Christopher Morley: Das Haus der vergessenen Bücher

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Christopher Morley: Das Haus der vergessenen Bücher
Verlag
ET (D)
2014
Ausgabe
Gebundene Ausgabe
Originaltitel
The Haunted Bookshop
ET (Original)
1919
ISBN-13
9783455600124

Informationen zum Buch

Seiten
256

Sonstiges

Originalsprache
amerikanisch
Übersetzer/in
Erster Satz
Wenn es Sie einmal nach Brooklyn verschlägt, einen Ort, der prachtvolle Sonnenuntergänge und den erhebenden Anblick von Kinderwagen bietet, die von Ehemännern geschoben werden, hoffe ich um Ihretwillen, daß der Zufall Sie auch in jene ruhige Nebenstraße führt, in der sich eine höchst bemerkenswerte Buchhandlung befindet.

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New York, 1919. Roger Mifflin hat seine größte Leidenschaft, das Lesen, zum Beruf gemacht. In seinem Antiquariat in Brooklyn findet man ihn dort, wo der Tabakrauch am dichtesten ist. Unterstützt wird er von seiner ebenso patenten wie resoluten Ehefrau und seinem Hund Bock - Bock wie Boccacio. Bücher sind Mifflins Leben. Von Werbemaßnahmen für sein Geschäft will er allerdings nichts wissen, und so lässt er den jungen Aubrey Gilbert, angestellt bei der Grey Matter Agency, ziemlich abblitzen, als der ihm seine Dienste anbietet. Dennoch freunden sich die beiden an, und bald kommt Gilbert täglich ins Geschäft. Was auch an Mifflins neuer Hilfskraft liegen mag - der schönen Titania Chapman, deren Leben in Gefahr zu sein scheint. Und das gilt nicht nur für ihr Leben ...

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Charmantes Buch - hat mich trotzdem gelangweilt

Dieser Roman hat fast ein Jahrhundert gebraucht, um in Deutschland zu erscheinen. Geschrieben wurde er bereits 1919 in den USA, wo er nach dem ersten Erscheinen wieder in Vergessenheit geriet - bis heute. Ich weiß nicht, was ihn wieder an die Oberfläche geholt hat oder warum er überhaupt versunken ist. Vielleicht stecken die Gründe in meiner Überschrift?

Das Buch beginnt sehr leise mit der Beschreibung eines gemütlichen Antiquariats und des zugehörigen Buchhändlers samt Ehefrau. Toll ist, wie sehr man die Liebe dieses Mannes zu Büchern spüren kann. Doch zieht sich im ersten Teil die Erzählung wie Kaugummi. Hier passiert einfach nichts, außer dass ein Buch verschwindet, wieder auftaucht und erneut verschwindet. Gespickt ist das Ganze mit bibliophil-philosophischen Überlegungen, in denen viel Wahres steckt.

Erst in der zweiten Buchhälfte kommt so etwas wie eine Handlung in Gang. Plötzlich befinden wir uns in einem Krimi und in einer Liebesgeschichte. Doch keine Sorge, es bleibt einem nicht vor Spannung das Herz stehen, man weint auch keine Tränen vor Rührung. Und trotzdem ist da dieser unterschwellige Charme, der sich durch das ganze Buch zieht.

Fazit:
Mein Fall war das Buch leider nicht wirklich, doch glaube ich, dass es eine reine Geschmacksache ist. Jemand anders kann sich sicherlich daran erfreuen.

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