Tania Krätschmar: Clara und die Granny-Nannys

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Tania Krätschmar: Clara und die Granny-Nannys
Verlag
ET (D)
2014
Ausgabe
Taschenbuch
ISBN-13
9783442382996

Informationen zum Buch

Seiten
384

Sonstiges

Originalsprache
deutsch
Erster Satz
"Ach, verdammt nochmal!"

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Handlungsort

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Nicht mehr jung, aber noch lange nicht alt – und jetzt? Als Granny-Nannys durchstarten, natürlich! Suse, Karen und die verwitwete Hanni werden von Agenturbetreiberin Clara Behrens nach Berlin vermittelt. Sechs Tage in der Woche mit schlecht erzogenen Gasteltern, Kindern und Hunden, dazu noch jede Menge skurriler Katastrophen in der winterlichen Hauptstadt, an denen sie glatt scheitern könnten … wären da nicht ihre regelmäßigen Montagstreffen im Café Maiwald! Denn ehrliche Geständnisse aus dem Jetzt und Früher werden für Suse, Karen und Hanni zum Beginn einer wunderbaren Freundschaft …

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Für neue Freundschaften und Erfahrungen ist man nie zu alt

Clara Behrens ist mit ihrer Arbeit als Lehrerin nicht glücklich. Nach einem Gespräch mit ihrer Mutter über verpasste Chancen im Leben beschließt sie, sich ein zweites Standbein aufzubauen. Sie gründet eine Agentur für Granny-Nannys. Ältere Frauen, die noch fit und rüstig sind und mal aus ihrem Alltag hinauswollen, werden an Familien vermittelt, die Hilfe bei der Kinderbetreuung suchen.

Durch Zufall landen die ersten drei Granny-Nannys in Berlin.
Suse kommt aus Nordfriesland und führt dort mit ihrem Bruder ein kleines Restaurant, die beiden streiten sich aber viel und sind sich oft uneinig. So ist Suse begeistert, als sich herausstellt, dass ihre Gastfamilie ebenfalls ein Restaurant führt und ihr Gastvater Martin sehr angetan von ihren Ideen und Plänen ist. Doch sollte sie sich nicht eigentlich um Tochter Stella kümmern?
Hanni ist eigentlich die typische Großmutter, nur hat sie leider keine Enkel. Um ihren Sohn Ben kümmert sie sich nur zu gerne, doch dem wird das teilweise zu viel und so bringt er seine Mutter erst auf die Idee, sich als Granny-Nanny zu bewerben. Glücklicherweise geht das auch per Brief, denn mit der modernen Technik steht Hanni auf Kriegsfuß. Dumm nur, dass sie sich um zwei halbwüchsige Jungs kümmern soll, die mit ihren Smartphones und Laptops praktisch zusammengewachsen sind. Wie soll Hanni an die beiden nur rankommen?
Die dritte im Bunde ist Karen. Gerade als Englisch-Lehrerin pensioniert, will sie sich nicht von ihrer Tochter Anne als ständige Babysitterin verplanen lassen und geht lieber nach Berlin, wo sie bei einer amerikanischen Familie landet. Doch auch hier liegt einiges im Argen!

Die drei unterschiedlichen Frauen treffen sich immer montags und tauschen sich über ihre Erfahrungen aus. Sie werden gute Freundinnen und machen alle drei im Laufe der Zeit eine Entwicklung durch, vor allem Hanni verändert sich total!

Berlin mit seinen vielen Facetten bietet eine wunderbare Kulisse für diese abwechslungsreiche und unterhaltsame Geschichte! Die Protagonistinnen sind alle sehr sympathisch und vor allem glaubwürdig. Auch die Nebencharaktere fand ich alle höchst interessant und stimmig, vom einen oder anderen hätte ich mir noch ein bisschen mehr Informationen gewünscht, aber es sind natürlich viele Figuren, da kann nicht jeder ganz so ausführlich dargestellt werden.

Es werden ernste Themen angesprochen, aber die Grundstimmung der Geschichte ist dennoch heiter. Über allem steht die Freundschaft und der Mut zu Veränderungen – dafür ist man nie zu alt!

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Richtiges Wohlfühlbuch

Ein richtiges Wohlfühlbuch das ich sehr genossen habe 8)

Die Frauen in dem Buch waren mir sehr sympathisch, auch wenn ich manchmal die einzelnen Handlungen nicht wirklich nachvollziehen konnte. Aber das ist im richtigen Leben auch so. Vor allem die Treffen der Nannys fand ich immer super zum lesen, da bekam man am meisten mit was in deren Leben so vor sich ging.

Ich hätte in dem Buch noch Stunden lesen und die einzelnen Schicksale der Nannys noch ewig weiter verfolgen können. Ich hoffe wirklich dass es eine Fortsetzung gibt, vielleicht mit anderen, aber natürlich auch wieder bekannten Figuren.

Vor allem Hanni hat es mir besonders angetan. Anfangs hatte ich sie eher als schüchternes Persönchen am Schirm und dann hat sie gezeigt was wirklich in ihr steckt. Das fand ich echt grandios.

Die Autorin zeigt ganz deutlich eins: Es ist nie zu spät was neues anzufangen.

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