Courtney Miller Santo: Das Pfirsichhaus

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Courtney Miller Santo: Das Pfirsichhaus
Verlag
ET (D)
2015
Ausgabe
Taschenbuch
Originaltitel
The Three Story House
ET (Original)
2014
ISBN-13
9783453418509

Informationen zum Buch

Seiten
464

Sonstiges

Originalsprache
englisch
Erster Satz
Als Einzelkind eines Einzelkinds hatte Lizzie Linwood an Verwandte, geschweige denn Cousins und Cousinen, bisher kaum einen Gedanken verschwendet.

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Wenn das Leben dir ein verwunschenes Haus gibt, dann wirf einen Blick hinter die Fassade …

Die 30-jährige Lizzie steckt in einer handfesten Lebenskrise. Als sie erfährt, dass das Haus ihrer verstorbenen Grandma Mellie abgerissen werden soll, will sie das nicht einfach hinnehmen. Gemeinsam mit ihren gleichaltrigen Cousinen Elyse und Isobel beschließt sie, ein paar Monate am Mississippi zu verbringen und das verwinkelte Haus zu renovieren. Dabei findet sie nicht nur zu sich selbst sondern entdeckt auch ein paar Dinge, die sie auf die Spur eines gut gehüteten Familiengeheimnisses bringen ...

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Das Pfirsichhaus

Lizzie ist 26 Jahre alt und Profi-Fußballspielerin. Nach einer Knieverletzung steckt sie in einer Lebenskrise. Da ist es eigentlich gerade passend, dass das alte Haus ihrer Großmutter abgerissen werden soll, denn Lizzie hat nun genug Zeit, sich um das Haus zu kümmern. Sie möchte den Abriss verhindern und beginnt stattdessen, das alte Haus zu sanieren und wieder bewohnbar zu machen. Hilfe und Unterstützung bekommt sie dabei von ihren Cousinen Elyse und Isobel. Bei den Renovierungsarbeiten stößt Lizzie auf allerhand Krimskrams, den ihre Großmutter in ihrem Leben zusammengesammelt hat...

Mein Leseeindruck:

Leider muss ich sagen, dass mich dieses Buch enttäuscht hat. Ich war so gespannt auf die Geschichte, denn sie klang so vielversprechend, zumal ich alte Familiengeheimnisse sehr spannend finde. Spannung habe ich aber in diesem Buch vergeblich gesucht.

Die drei Hauptprotagonistinnen sind die Cousinen Lizzie, Elyse und Isobel, die alle im gleichen Alter sind. Jede der drei jungen Frauen hat eine ganz eigene Lebensgeschichte. Das Buch ist unterteilt in drei große Abschnitte; jeder Abschnitt handelt vorwiegend von der Geschichte einer der Cousinen.

Dieser Aufbau hat mir durchaus gefallen, und auch die Geschichte an sich ist gar nicht schlecht. Aber große Probleme hatte ich mit dem Erzählstil der Autorin. Der Erzählstil wirkte auf mich farblos; ich konnte mich weder in die Figuren hineinfühlen, noch mich in die Geschichte wirklich vertiefen. Mir fehlte der rote Faden, und die Geschichte kam mir leider oft einfach langatmig vor. Ich hatte keine Freude beim Lesen und wollte nur schnell mit dem Buch fertig werden.

Ich denke, es wird sicherlich viele Leser geben, die diesen - für mich - speziellen Schreibstil sehr mögen werden. Ich konnte mich leider nicht damit anfreunden. Schade!

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Leider enttäuschend

Das Buch handelt von den drei Cousinnen Lizzie, Isobel und Elyse. Und keine der drei Lebensgeschichten hat mich wirklich interessiert. Ich fand überhaupt keinen Zugang zu den Figuren. Ich habe weder mitgelitten als Lizzie operiert werden musste und es nicht klar war ob sie ihre Spielerkarriere an den Nagel hängen muss. Noch habe ich mitgefiebert als die drei versuchten heraus zu finden wer Lizzies Vater nun tatsächlich ist und es war mir egal ob Isobel wieder ins Showgeschäft einsteigen wird. Mit Elyse konnte ich am wenigsten anfangen. Sie benahm sich die ganze Zeit wie ein kleines Kind, dass unbedingt was haben und nicht erwachsen werden will. Bei den Aktionen wie sie versucht hat ihrer Schwester den Verlobten auszuspannen, weil sie ihn für sich haben will, habe ich nur mit dem Kopf geschüttelt.

Zudem sucht man das gut gehütete Familiengeheimnis im Buch vergebens. Als Lizzie und ihre Cousinen irgendwann in der Mitte des Buches alte Kisten finden, dachte ich: Ja, endlich wird es spannend. Aber das verläuft sich komplett im Sand bis diese Kisten nicht mehr erwähnt werden. Außerdem bin ich mit dem Schreibstil nicht wirklich zurande gekommen. Alles in allem muss ich sagen, dass ich die letzten 100 Seiten nur mehr hoffte, dass es bald aus ist.

Klappentextschreiber sollten auch einmal einen Oscar bekommen. Für die Kategorie: Wie mache ich Leser neugierig mit Geschichten die im Buch eigentlich keine Rolle spielen.

Das einzig interessante war den dreien zuzusehen wie sie ein altes Haus renovieren.

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Das Pfirsichhaus

Lizzie ist Profifussballerin, Isobel, ein ehemaliger Kinderstar und was die dritte Cousine Elyse so macht, ist mir nicht ganz klar und es ist wahrscheinlich auch völlig egal. Interessanter hätte dies das Buch ohnehin nicht gemacht.

Die Grundgeschichte hörte sich wirklich spannend an. Drei Cousinen renovieren ein Haus, das der Familie von Lizzie von der Großmutter vererbt wurde.

Lizzie laboriert mit einer schwierigen Knieverletzung. Sie hofft noch auf einen Platz in der Mannschaft beim nächsten Wettkampf. Isobel versucht, wieder ins TV-Geschäft einzusteigen. Eine Serie, was aus ehemaligen Kinderstars geworden ist, soll ihr letzter Versuch sein, die Öffentlichkeit auf sich aufmerksam zu machen. Und die unscheinbare Elyse schmachtet ihrer grossen Liebe hinterher. Ihr Freund seit Jugendtagen will ausgerechnet ihre Schwester heiraten, was Elyse dann allerdings plant, ist mehr als abstrus.

Darüberhinaus renovieren die drei das alte Haus, das eine interessante Vergangenheit hat. Bei der Renovierung findet man Kisten mit geheimnisvollem Inhalt und ein Leben auf Karten festgehalten. Das klingt nach einigen vielversprechenden spannenden Ideen, die leider total langweilig vorgetragen werden und auch teilweise im Sande verlaufen.

Das Buch ist unterteilt in drei Abschnitte, für jede Cousine einen. Ich habe mich durch alle Abschnitte durchgequält und auch bis zur Mitte des Buches gehofft, dass es besser wird...leider vergebens.

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