John Irving: Das Hotel New Hampshire

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John Irving: Das Hotel New Hampshire
Verlag
ET (D)
1982
Ausgabe
Taschenbuch
Originaltitel
The Hotel New Hampshire
ET (Original)
1981
ISBN-13
9783257211948

Informationen zum Buch

Seiten
596

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Eine gefühlvolle Familiengeschichte, in der motarradfahrende und feministische Bären, weiße Vergewaltiger und schwarze Rächer, ein Wiener Hotel voller Huren und Anarchisten, ein Familienhund mit Flatulenz im Endstadium, Arthur Schnitzler, Moby-Dick, der große Gatsby, Gewichtheber, Geschwisterliebe und Freud vorkommen - nicht der Freud, sondern Freud der Bärenführer.

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Nach dem etwas trockenen Anfang entwickelte sich dieses Buch zu einem der besten, dass ich je gelesen habe. Die vielen skurrilen Charaktere, die Ideenvielfalt und wie es der Autor schaffte mich zu fesseln, all das hat mich zutiefst beeindruckt!

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Dies war mein erster Roman, welchen ich von John Irving gelesen hatte und ich bin begeistert. John Irving hat hier ein Familienepos der besonderen Art geschrieben. Ich sage mit Absicht Epos, denn die Protagonistin, die Familie Berry, sie alle, sind Helden. Helden des Lebens, des Alttags, der Liebe, der Menschlichkeit und der Träume.
Sie stellen sich jedweder Widrigkeit und egal ob Freude, Trauer oder Wut, sie bleiben authentisch und nachvollziehbar. Die Geschichte an sich erscheint stellenweise abstrus, bizarr und übertreiben, aber dennoch verliert sie niemals an Glaubhaftigkeit. Dies liegt an den kraftvollen und zugleich liebenswerten Charakteren, welchen Irving hier Leben einhauchte. Seine direkte und sehr klare Sprache, lässt den Roman gut lesen und gibt einen ebenso klaren, wie aber auch sehr oft poetisch anmutenden Inhalt frei.
Der Roman ist kurzweilig, humorvoll, tragisch, abwechslungsreich und fesselnd.
Der Autor schönt nichts, beschreibt das Leben von allen Seiten, den guten wie den schlechten aber er vermag es trotzdem, den Leser nicht zu deprimieren, sondern im Gegenteil - großartig zu unterhalten. Der Roman ist, was Deutlichkeit, Bildhaftigkeit, Farbe und Szenen anbelangt, ein geschriebener Film. Selten entstehen beim Lesen eines Buches derart klare Bilder vor meinen Augen.
Während der kompletten 571 Seiten, gab es weder unnötige Längen,noch Langeweile. Bis zur letzten Seite, war ich in mitten dieser ungewöhnlichen Familie und konnte mich in einem ausgebrochen gelungen Schluss von ihr trennen, ohne sie jemals zu vergessen.

John Irving versteht sein Handwerk und ich freue mich schon jetzt auf die Lektüre eines weiteren Romanes von ihm.

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