Joann Sfar: Der Ewige

 
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Joann Sfar: Der Ewige
Verlag
ET (D)
2015
Ausgabe
Gebundene Ausgabe
Originaltitel
L'Eternel
ET (Original)
2013
ISBN-13
9783847905851

Informationen zum Buch

Seiten
368

Sonstiges

Originalsprache
französisch
Übersetzer/in
Erster Satz
"Ich wecke sie, wenn ich Geige spiele."

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Handlungsort

Handlungsorte
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In New York begibt sich ein junger Ukrainer in die Psychoanalyse, er will endlich seine Biografie aufarbeiten. Am Anfang des letzten Jahrhunderts starb er auf einem Schlachtfeld in Europa - nur um kurz darauf als Vampir wiederaufzuerstehen. Ein Zustand, mit dem er sich nie anfreunden konnte, der ihm zuwider war, der ihn von seiner großen Liebe entfernte und der neben dem ungemütlichen Blutsaugen auch noch andere Unannehmlichkeiten mit sich brachte. Der so höfliche, wohlerzogene Mann verliebt sich nun hundert Jahre später in seine Therapeutin. Beiden ist nicht bewusst, wie verwoben ihre Geschichten sind und in welcher Gefahr sie schweben.

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Sinnlos brutal und verwirrend

Nach der Ankündigung auf dem Buchrücken "Vampire gibt es nicht. Psychoanalyse funktioniert nicht. Höchste Zeit, dass die beiden sich mal treffen." war meine Erwartung eine etwas satirische Geschichte über einen Vampir und seinen Psychologen (gerne in weiblicher Form) zu lesen. Bekommen habe ich ein Buch, dass mit einer unglaublichen Brutalität aufwartete und in dem es fast dreiviertel des Buches dauerte, bis überhaupt mal von Psychoanalyse die Rede war.

Erzählt wird die gesamte Geschichte von Jonas, der in der Ukraine Anfang des 20. Jahrhunderts auf dem Schlachtfeld stirbt und als Vampir wiederkehrt. Jedoch ist sein Dasein als Vampir nicht so einfach und zuerst gekennzeichnet durch seinen unglaublichen Blutdurst und schließlich davon, dass eine andere Vampirin ihn wieder zu einem ordentlichen Vampir erziehen möchte.

Dazwischen wird die Geschichte zum Teil mit Wörtern bildlich ausgeschmückt und zum Teil schwer verständliche Passagen integriert, die wohl der Historie des Autors als Comiczeichner geschuldet sind. Nach ruhigeren Passagen folgt dann wieder eine Szene unglaublicher Brutalität, wo ich gestehen muss, dass hier doch zum Teil meine Schmerzgrenze schon überschritten wurde.

Die Satire, die ich mir erhofft hatte, bleibt leider aus und von einer großen Liebesgeschichte, wie es das Cover des Buches vermuten lässt, habe ich auch nicht so viel mitbekommen. Die auftauchende Psychoanalystin hat genug eigene Probleme im Gepäck und das Zusammentreffen zwischen ihr und Jonas ist zwar zum Teil ganz lustig, jedoch auf Dauer v. a. nervenaufreibend.

Alles in allem war dieses Buch für mich leider eine komplette Enttäuschung und bekommt von mir gerade noch einen Stern für die zum Teil ganz guten Ideen.

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Splatter vom Feinsten

An dieses Buch bin ich mit einer völlig falschen Erwartungshaltung heran gegangen. Vom Verlag als locker-flockige Komödie im Chick-Lit-Outfit angepriesen, mit Herzchen auf dem Cover, im Klappentext von der Geschichte zwischen einem Vampir und seiner Psychotherapeutin die Rede, entpuppte sich der Roman als etwas gänzlich anderes.

Der Franzose Joann Sfar hat sich als Regisseur und Comiczeichner bereits einen Namen gemacht, vor allem abgedrehte Vampir-Comics zieren die Hitlist, wenn man im Netz nach seinen Werken sucht. Nur so lässt sich erklären, wie es zu solch einem abstrusen, durchgeknallten Roman kommen konnte. Der Autor schafft es entsprechend seiner Profession vor allem Bilder zu zeichnen, diese sehr deutlich und anschaulich dank seiner sprachlichen Gewandheit.

Mit Blut ist in jedem Vampirroman zu rechnen, was hier aber an Kopfkino erzeugt ist, gehört einwandfrei in die Kategorie Splatter. Meine persönliche Ekelgrenze wurde hier sehr schnell überschritten, aber wie das so ist: die Faszination des Schrecklichen entfaltete auch hier ihre Wirkung und liess mich trotzdem weiterlesen, obwohl ich mich manchmal nur schütteln konnte angesichts der Blutbäder und zerfetzten Kehlen. Auch die sexuelle Komponente kommt nicht zu kurz und führt zu teilweise abscheulichen Szenen. Dann wieder gibt es auch witzig-abstruse Abschnitte, mit sehr, sehr schwarzem Humor, aber immerhin.

Was dafür komplett auf der Strecke bleibt, ist ein ordentlicher Plot. Die Handlung hastet von Szene zu Szene, ohne dass ich einen durchgehenden Handlungsfaden ausmachen konnte. Zunächst befinden wir uns im ersten Weltkrieg und erleben mit, wie aus dem ukrainischen Soldaten Jonas ein Vampir wird, dann springt die Handlung in heutige New York und macht uns mit Rebecka bekannt, die als frischgebackene Witwe und erfahrene Psychotherapeutin auf Jonas stößt, der es immer noch nicht geschafft hat, endlich zu sterben....

Dazwischen jede Menge Splatterszenen, willkürlich hinein geworfene Fabelwesen und ein durchgeknallter H.P. Lovecraft lassen die Leser eine Achterbahnfahrt erleben. Ich muss wirklich sagen, dass mir das Lesen teilweise sehr schwer gefallen ist und dass ich mich manches Mal gefragt habe, ob das nun Kunst, Satire oder einfach nur Schwachsinn ist. Selten hat mich ein Buch so verstört, abgestoßen und gleichzeitig fasziniert zurück gelassen. Empfehlen würde ich es allen experimentierfreudigen Splatter- und Horrorfans, keinesfalls aber Freunden von romantischen Vampirkomödien.

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Vampir-Splatter

Wirklich selten hat sich ein Buch so anders entwickelt als das, was ich durch den Klappentext erwartet habe. Aber der Reihe nach.

Jonas Fuhrman ist ein junger ukrainischer Jude, der als Offizier in der russischen Armee dient. Es ist die Zeit des Ersten Weltkriegs und Jonas lagert mit seinem älteren Bruder Kain, ebenfalls Offizier, und seiner Truppe von Kosaken an einem Fluss weitab des Kriegsgeschehens. Sie machen sich nicht sonderlich viele Gedanken dazu, was passiert, wenn andere russische Soldaten sie so verab aller Handlungen antreffen würden - Jonas denkt vor allem an seine Verlobte Jelena, die er sehnsüchtig vermisst und bald nach seiner Rückkehr heiraten möchte. Doch es kommt anders: der junge Offizier stirbt bei einem Überraschungsangriff durch Ulanen und erwacht einige Zeit später als Vampir...
Wie kann er sich nun Jelena nähern? Seine neuen Gelüste müssen erst einmal halbwegs im Griff sein und darüber wird ihm auch klar, dass nichts mehr so sein kann, wie er es sich gewünscht hat. Nachdem er Mut geschöpft hat und Helenas Zuhause aufsucht, muss er feststellen, dass Kain nun an seiner Statt Jelena geehelicht hat. Und wieder driftet Jonas in düstere Gedanken und Selbstzweifel ab...

'Angesichts der Tragik der Existenz', sagte er sich, 'bleibt einem nur, zu verbürgerlichen.' (S.122)

Die ersten fast 200 Seiten (von insgesamt 368 Seiten) dreht sich der Roman um Jonas, seine Vampirwerdung und die Geschehnisse in Odessa, die Heimatstadt Jonas' und Jelenas. Die Handlung ist - was ich vor Beginn der Lektüre nicht erwartet hätte - ziemlich düster, splattermäßig und vor allem völlig abgedreht. Nicht nur einmal habe ich mich gefragt, was Joann Sfar mit diesem Buch bezwecken wollte. Auf mich wirkt "Der Ewige" wie eine Geschichte, die in einem Drogenrausch entstanden ist: aberwitzig, durchgeknallt, blutrünstig und irgendwie zusammengesponnen. Darüber hinaus muss ich dem Autor aber lassen, dass beim Lesen keinerlei Langeweile aufkommt - auch wenn ich mich nicht erinnern kann, dass ich bei irgendeinem anderen Buch jemals so häufig mit dem Kopf geschüttelt habe. Und das liegt nicht daran, dass außer Vampiren auch noch eine Alraune und andere Fabelwesen auftauchen - befremdlich finde ich da schon eher den Auftritt eines völlig weltentrückten H.P. Lovecrafts.
Allerdings musste ich an der ein oder anderen Stelle auch grinsen: über absurde Szenen, lustige Dialoge oder die Suizidversuche eines Vampirs, der sich zwar ernsthaft bemüht, aber nicht im Entferntesten Ahnung hat, was er zu tun hat. Naja, vielleicht halten die alten Hausmittelchen gegen die Geschöpfe der Nacht ja auch gar nicht, wer weiß.

'Danke für dein Schweigen', sagte er zu dem Baum. 'Und entschuldige, wenn ich dich jetzt auch noch mit meinem Gewicht belaste, aber jedem sein Problem.' (S.128)
Der Vampir beschloss, hängen zu bleiben wie ein Hering zum Entsalzen und darauf zu warten, dass das reinigende Gestirn erwachte. [...] Zu seinem Leidwesen stellte Jonas fest, dass er sich westwärts aufgehängt hatte, was es ihm verwehrte, im Augenblick des Verlöschens die Sonne zu sehen. (S.129)

Keine Frage, Joann Sfar versteht es zu schreiben. Er schafft es, mit kurzen, prägnanten Sätzen die Szenerie vor meinem inneren Auge entstehen zu lassen - manchmal deutlich expliziter als ich es mit gewünscht hätte. Die Atmosphäre ist düster, hat mich aber durchweg gefangen gehalten und nicht nur einmal hatte ich das Gefühl, dass dies vor allem so ist, weil der Autor Comiczeichner und Drehbuchautor ist. Mich hat diese Art des Erzählens, der Stil Sfars, sehr fasziniert, aber genauso habe ich mich auch über das Thema und den Plot gewundert. Kurzum, die Lektüre hat sich für mich sehr rasch zu einem Wechselbad der Gefühle entwickelt. Ob ich einen weiteren Roman des Autors - so er denn einen schreibt - in die Hand nehmen würde? Ich weiß es nicht, aber ich kann nicht sagen, dass ich generell abgeneigt wäre. Was ich mir allerdings wünschen würde, ist, dass ich dann nicht erneut von einem Klappentext so in die Irre geführt werde.

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Psychoanalyse funktioniert nicht und Vampire gibt es nicht, oder?

Joann Sfar lässt in diesem Buch seinen Protagonisten Jonas in den Wirren des ersten Weltkrieges sterben. Jonas, der sich so nach seiner Verlobten Jelena sehnt und nach der ersten gemeinsamen Nacht mit ihr. Sein Bruder Kain, dessen Geliebte ein Kind von ihm erwartet, überlebt den Krieg und heiratet die Verlobte seines Bruders.
Bis hierher könnte man die Geschichte für einen historischen Roman halten, dann erwacht Jonas allerdings als Vampir. Mit dieser Verwandlung und seiner todbringenden Neigung nach frischem Blut kann er sich aber so gar nicht anfreunden und auch mit dem zwangsläufigem Verlust von Jelena nicht. Gute 100 Jahre später treibt ihn dies in die Arme einer Psychoanalytikerin, die gerade ihren Mann, einen berühmten Sänger, zu begraben musste.
Eine skurrile Geschichte, in der sich auch noch eifersüchtige Alraunen, sexhungerige Werwölfe und H.P.Lovekraft tummeln.
Meine Meinung:
Dass Joann Sfar eigentlich Comiczeichner und Drehbuchautor ist merkt man seinem Debütroman an. Die Szenen, die er entwickelt sind kraftvoll, skurril und wechseln schnell hintereinander, wie ein Musikvideo. Leider geht dieser schnelle und kraftvolle Wechsel zu lasten der Geschichte und der Charakterentwicklung. Alle Figuren blieben etwas oberflächlich, wobei gerade die Kombination trauriger Vampir – Psychoanalyse sehr viel Spielraum geboten hätte.
Sfars sprachlicher Ausdruck und sein Schreibstil haben mich fasziniert, weil er es innerhalb von kurzer Zeit verstand klare Bilder zu entwerfen (leider manchmal etwas zu klar und detailliert). Aber gefesselt hat mich der Roman insgesamt nicht.
Leider hat der Verlag mit der Wahl des Klappentextes falsche Erwartungen hervorgerufen, da es nur einmal zu einer „therapeutischen“ Szene zwischen den beiden Protagonisten kommt. Statt dessen wurde ich mit vielen gewaltsamen Szenen konfrontiert, da ein Großteil des Buches auf den Schlachtfeldern des ersten Weltkrieges spielt.

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Der Ewige

Der Franzose Joann Sfar gehört sicher zu den interessantesten, produktivsten und vielseitigsten französischen Comiczeichnern und wurde für seine Arbeiten mit zahlreichen Preisen ausgezeichnet. Mit „Der Ewige“ ist sein Debütroman nun auch in deutscher Übersetzung herausgekommen.
Im Mittelpunkt steht darin der junge Ukrainer Jonas, der als jüdischer Offizier der während des Ersten Weltkriegs den Tod findet, seitdem als traumatisierter Vampir mit seiner Existenz als blutsaugender Unsterblicher nicht zurechtkommt und fortan mit seinem Vampirdasein auf Erden zu hadern hat.
Der äußerst irreführende Klappentext, der ein „romantisches, abgedrehtes und skurriles Romandebüt“ angekündigt, weckt zusammen mit dem Buchcover, auf dem eine Comiczeichnung eines verliebten Vampirs mit roten Herzchen in den Augen abgebildet ist, allerdings eine völlig falsche Erwartungshaltung beim Leser. Wer neugierig ist auf ein amüsantes Zusammentreffen von Vampir und Psychoanalytikerin, wird sehr enttäuscht sein, da dies nur äußerst wenig Raum einnimmt und der angekündigte Zeitsprung in die Gegenwart erst nach 200 Seiten im mit „Rebecka Streisand“ betitelten, zweiten Teil des Buchs erfolgt.
Der Autor versteht es, mit seinem hervorragenden, bildhaften Schreibstil, eine einzigartige düster unheilvolle Atmosphäre heraufzubeschwören und ein farbenprächtiges, faszinierendes Kopfkino in Gang zu setzen, das ich allerdings bei vielen sehr eindringlich beschriebenen Passagen über brutale, blutrünstige Gemetzel und barbarische Gräueltaten lieber ausgeblendet hätte.
Bei der Lektüre erlebt der Leser eine wahrhaftige Achterbahnfahrt an unterschiedlichen Eindrücken und Gefühlen. Während man begeistert ist von Sfars ausgeprägtem Sprachgefühl und brillant geschilderten Szenen, fühlt man sich gleichermaßen von derben, zotigen und sehr splattermäßigen Szenen sowie detailliert beschriebenen Sexszenen abgestossen. Äußerst amüsant hingegen sind Szenen, in denen der Sarkasmus und tiefschwarze Humor des Autors aufblitzt, und die einen sogar zum Schmunzeln bringen. Kurzzeitig nachdenklich stimmen auch einige philosophisch angehauchte Momente und eingeflochtene Passagen zur jüdischen Kulturgeschichte.
Mit äußerst hohem Tempo, vielen plötzlichen Zeitsprüngen und raschen Wechseln der Handlungsstränge und Schauplätze treibt Sfar seine sehr abstruse und skurrile Handlung voran.
Schon bald kann man der verworrenen Geschichte nicht mehr ganz folgen, sucht vergeblich einen roten Faden und fragt sich irritiert, wohin die verrückte, planlose Reise unseres unglücklichen, getriebenen Vampirs überhaupt noch hinführen soll. Langeweile kommt beim Lesen der zahllosen aberwitzigen Abenteuer jedenfalls keine auf.
Darüber hinaus führt Sfar immer neue Charaktere ein, so begegnet man neben einigen aus seinen Comics bekannten Figuren vielen skurrilen Gestalten wie dem Horrorschriftsteller H.P. Lovecraft, aber auch einigen Fantasywesen wie beispielsweise einen sprechenden Galgenbaum, eine sehr vereinnahmende Alraune und einen triebgesteuerten Werwolf. Insgesamt wirken die Figuren jedoch recht oberflächlich und skizzenhaft, so dass ihre Motivation leider im Verlauf der Handlung kaum nachvollziehbar ist.

FAZIT
Der Debütroman „Der Ewige“ von Joann Sfar war für mich eine ganz besondere Leseerfahrung – kurzweilig, abgedreht, skurril und oft auch abstoßend! Abschließend kann ich nur sagen, dass mir der Roman trotz tollem Kopfkino und einigen sprachlich brillanten Passagen leider nicht besonders zugesagt hat!

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