Rebecca Martin: Die geheimen Worte

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Rebecca Martin: Die geheimen Worte
Verlag
ET (D)
2015
Ausgabe
Taschenbuch (Broschiert)
ISBN-13
9783453357556

Informationen zum Buch

Seiten
432

Sonstiges

Originalsprache
deutsch
Erster Satz
Die Stimmen der anderen verklangen langsam in der Ferne.

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Handlungsort

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Bad Kreuznach 1850: In der aufstrebenden Kurstadt verlieben sich die Schwestern Anne und Sophie in den englischen Gast James Bennett. Es ist für beide der Beginn einer heimlichen Leidenschaft: Anne ist verheiratet und Mutter einer kleinen Tochter, während die viel jüngere Sophie sich nicht traut, dem überaus charmanten jungen Mann ihre Gefühle zu offenbaren. Die Katastrophe ist unausweichlich, als James beide Schwestern zurückweist. Erst zwei Generationen später kommt ans Licht, was damals geschah …

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Freiheit und Konvention

Bad Kreuznach, Mitte des 19. Jahrhunderts. Anne und Sophie sind Schwestern: Anne ist verheiratet und hat eine kleine Tochter, Ada, während Sophie gerade einmal 18 Jahre alt ist und noch zuhause unter den Fittichen ihres Vaters lebt. Beide lernen auf einem Ball den charmanten James Barrett, der gerade als Kurgast in Bad Kreuznach weilt, kennen und verlieben sich in ihn. Da liegt es natürlich auf der Hand, dass diese Chose nicht gut enden kann...

Zwei Generationen später, in den goldenen 1920ern, steht Marlene kurz vor der Verlobung. Die junge Frau hatte bislang ein sehr angenehmes Leben, doch nun haben die Eltern ihr einen Ehemann ausgesucht, den sie partout nicht möchte. Marlene hat ganz anderes im Sinn: sie möchte auf eigenen Beinen stehen und im väterlichen Geschäft eine Aufgabe für sich finden. Doch damit ist sie ihrer Zeit voraus und sie überlegt fieberhaft, wie sie aus der Situation, Albert heiraten zu müssen, herauskommt. Als sie dann auch noch dem Künstler Adrian begegnet, geht ihr dieser nicht mehr aus dem Kopf und Gisela, ihre Mutter, macht sich Sorgen, denn schon einmal kam eine junge, begeisterungsfähige und impulsive Frau der Familie ins Straucheln...

Die Autorin Rebecca Martin hat mit "Die geheimen Worte" ihren dritten Roman vorgelegt und auch dieser spielt auf zwei Zeitebenen, die durch das Schicksal mehrerer Frauen miteinander verbunden sind. Während Anna, Sophie und der Engländer sich sehr gut verstehen, ja, viele Gemeinsamkeiten entdecken und die Zeit genießen, läuft die Ménage à trois dennoch unweigerlich auf eine Katastrophe hinaus. Diese Entwicklung könnte meiner Meinung nach ein wenig spannender sein, denn zugegebenermaßen hätte man die vielen Spaziergänge der Hauptfiguren hier etwas straffen können. Ich kann nicht sagen, dass wirklich Langeweile aufkam, aber ich habe mich trotzdem das ein oder anderen Mal dabei ertappt, dass ich diese 'ausschweifenden' Szenen häufig fast quer gelesen hätte.
Gefallen hat mir die Tatsache, dass vor allem Marlene sich im Verlauf der Geschichte entwickelt: alleine durch Adrian erhält sie einen anderen Blick auf die Gesellschaft und die Zwänge, die sie für viele Menschen bereit hält. Gerade an der Figur Marlene, die gerne möglichst viel Freiraum für sich hätte, werden die Gegensätze dieser Zeit besonders deutlich. Auch im Vergleich zu Anne und Sophie erkennt man Entwicklungen - obwohl Marlene natürlich trotzdem weitestgehend eine brave Tochter aus gutem Hause (und ihrer Zeit) ist. Im Gegensatz dazu bleibt James Barrett einigermaßen blass: der junge Mann, der einem handfesten Skandal in London gerade noch rechtzeitig entkommen ist, hätte in meinen Augen ein bisschen mehr Tiefe verdient gehabt. Der spannendere, kurzweiligere Part war für mich somit der, der in den 20ern spielte - trotzdem habe ich die Geschichte insgesamt wirklich gerne gelesen.
Dieser Roman ist eine gute Mischung: einerseits eine Selbstfindungsgeschichte in Zeiten, die - vor allen Dingen für Frauen - jede Menge Konventionen bereit hielten, andererseits auch eine Geschichte, die von Liebe, Geheimnissen und der Frage, ob man die Konsequenzen seines Handelns tragen kann, erzählt.

Fazit: Eine schöne Geschichte, die leichte Abzüge für ein paar kleinere, unnötige Längen und ein etwas zu gewöhnliches Ende erhält.

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Sehr schöne Schmöker!

Inhalt:
Bad Kreuznach 1855:
Anne und ihre kleine Schwester Sophie erleben einen Sommer, der ihr Leben für immer verändern wird. Die ältere, schon verheiratet und Mutter einer kleinen Tochter und Sophie, gerade 18 jährig und ein Wildfang, verlieben sich beide ihn James Barrett. Einen Kurgast, den sie zufällig auf einem Ball kennengelernt haben. Barrett, so scheint es kann zwischen den beiden Schwestern nicht entscheiden und so entspinnt sich zwischen den dreien eine Ménage-à-trois, die nicht nur die innige Beziehung der Schwestern zu zerstören droht, sondern auch Annes Ehe gefährdet. Doch auch Sophie wird von den Ereignissen überrollt...
Frankfurt am Main, 1923: Marlene, Tochter aus gutem Hause soll mit einem reichen Jugendfreund verheiratet werden. Aus dieser Verbindung erhofft sich vor allem ihr Vater eine kräftige Finanzspritze für das Hauseigene Textilgeschäft. Doch Marlene stellt sich plötzlich die Frage ob sie dieses vorbestimmte Leben überhaupt möchte. Sie beschließt ihre Familie zu verlassen und das wahre Leben kennen zu lernen. Als ihr die Mutter einige alte Aufzeichnungen überlässt stellt sie fest, das sie in ihren Wünschen und Empfindungen doch nicht so alleine ist, wie sie dachte...


Meine Meinung:
"Die geheimen Worte" hat mir so gut gefallen das ich den Roman kaum aus der Hand nehmen konnte. Vor allem die Idee dieser beiden eher ungewöhnlichen Zeitebenen mit einander zu verknüpfen hat mich von Beginn an angesprochen. Dabei hätte ich manchmal auch gerne mehr über Marlene erfahren, im nachhinein war aber ihre Handlung wichtig, als dass erst dadurch wirklich deutlich wurde, welchen Einfluss die Ereignisse in der Familie immer noch haben.
Obwohl inzwischen die Idee eines Familiengeheimnisses boomt, hat Rebecca Martin es geschafft gerade durch die Konstellation in der sich Anne und ihre Schwester Sophie befinden dem Roman etwas Neues hinzugefügt. Und dadurch wirkte er für mich von Anfang etwas anders, ohne das die Autorin das Genres jetzt komplett neu erfunden hätte.
Ihrer beider Situation war mir sehr nah und lebendig. Außerdem war die Figur des James dabei ein gelungenes Gegenstück zu den beiden Frauen. Auch wenn ich mir schnell gedacht habe, weshalb er eigentlich zur Kur in Bad Kreuznach ist. Darum geht es aber eigentlich nur am Rande. Es geht viel mehr um die Frage nach Gefühlen und wohin damit, vor allem dann, wenn die Konvention etwas ganz anderes von einem selbst erwartet. Und gerade diese Frage verknüpft dann auch Marlene mit Sophie und Anne - aber auch mit James.

Denn auch Marlene steht vor der Frage, was sie mit ihrem Leben anfangen soll, nun da sie doch sehr viele Rechte hat. Sie weiß aber eigentlich nicht genau, wie sie diese Rechte nutzen soll. Aber das sie etwas ändern muss um glücklich zu sein, das weiß sie sehr wohl. Ihre Gefühle gehen zwar in erster Linie eher um den Drang nach dieser Freiheit. Aber dies überhaupt ausleben zu dürfen, das ist der Wunsch den sie hat. Denn ihre Eltern erwarten auch 1923 noch eine Standesgemäße Hochzeit von ihr. Es brauchte auch da sehr viel Mut, sich diesem neuen Zeitgeist zu stellen und aus ihrem behüteten Leben auszubrechen. Diese Situation in der Marlene sich befindet, war ebenfalls glaubwürdig geschildert. Gerade auch die Ambivalenzen die sie empfindet. Denn plötzlich muss sie sich fragen, wie sie die nächste Mahlzeit bezahlen soll und hört politische Reden die sie gar nicht richtig einordnen kann. Nicht alles ist dabei toll und aufregend. Das echte Leben holt sie schnell ein. Sie Sie merkt dabei auch, das viele Frauen mit ihren neuen Gedanken gar nicht mit einschließen und von ihnen eigentlich das alte Leben fordern wollen, während sie sich einem neuen zuwenden möchte. Es steckt also auch in ihrer Handlung mehr als man meinen könnte, immerhin hat sie weniger Kapitel als die beiden Schwestern.

Gerade auch Anne, die ihre Gefühle verstecken muss, weil sie als Ehefrau ihre Pflichten kennen soll,hat mir gefallen. Sie ist sich bewusst was sie aufs Spiel setzt. Ihre Situation wird sehr deutlich, als Ehefrau in Verruf zu geraten konnte zur damaligen Zeit bedeuten alles zu verlieren, vor allem die eigenen Kinder. Auch Sophie, die aufgrund der Tatsache das sie noch so jung ist, mehr Narrenfreiheit genießt ist gefangen, aber das merkt man als Leser erst sehr viel später. James, Anne und Sophie sind dabei mit einander auf eine Art und Weise verknüpft die sehr traurig ist. Dabei wird diese Melancholie dann durch Marlenes Geschichte etwas entschärft.
Die Gegenüberstellung der beiden Zeitebenen zeigt einmal die Freiheiten und Rechte die sich für Frauen ergaben, aber auch das sich in mancher Hinsicht doch auch nicht alles geändert hatte. In vielem war der Zeitgeist des 19. Jahrhunderts auch 1923 immer noch zu spüren. Gerade hier hat Rebecca Martin es geschafft die Veränderungen in die Handlung fließen zu lassen und zwar ohne das man sich belehrt fühlte. Es fügte sich alles ganz natürlich ein.
Außerdem war "Die geheimen Worte" spannend und unterhaltsam geschrieben. Ich wollte unbedingt wissen, wie sich die Dreiecksbeziehung entwickeln würde. Außerdem war die Art und Weise wie Marlene dann an diese Aufzeichnungen gerät und dadurch auch sich selbst besser versteht, wirklich schön eingewoben.
Obwohl dabei manches doch ein wenig vorhersehbar war, hat es die Autorin dennoch geschafft sich dabei nicht in Klischees zu verlieren und für mich glaubwürdige Frauenfiguren geschaffen. Sie sind in ihrer Zeit verwachsen und trotzdem eben auch eigenständige Persönlichkeiten, die ihre eigenen Entscheidungen treffen. Mit denen sie aber auch leben mussten, sollten sie sich als falsch herausstellen.
Rebecca Martin muss sich meiner Meinung nach nicht hinter Autorinnen wie Kate Morton verstecken!

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Die geheimen Worte

In zwei Handlungssträngen wird hier die Geschichte von Frauen erzählt, welche das Bedürfnis nach Unabhängigkeit und Selbstbestimmung verspüren. Auch wenn die beiden Geschichten verschieden sind, was ihre Protagonistinnen anbelangt, die Städte und die Zeit, so stehen sie sich in unmittelbarem Zusammenhang, wenn auch über zwei Generationen hinweg.
Ausserdem machte es mir persönlich viel Freude ein Buch über meine eigene Heimat zu lesen, zumal sie sehr detailliert beschrieben wurde. Hier hatte ich die Bilder einer vergangen Ära vor mir, so wie sie meine Großeltern und meine Urgroßeltern kannten.
Alles in allem waren es kurzweilige Liebesgeschichten, mit sehr unterschiedlichen Ausgängen. Mehr will ich dazu gar nicht sagen, denn das würde wohl zuviel verraten.

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Das Leben der Frauen unter Standesdünkeln

Ich habe zwar schon viel Gutes über die Bücher von Rebecca Martin gehört, aber noch nie selbst gelesen, daher wurde es jetzt langsam mal Zeit.

Die Autorin stellt uns in ihrem dritten Roman mehrere Frauenschicksale vor. Zum Einen bewegen wir uns in Bad Kreuznach um 1850 und begleiten dort die Schwestern Sophie und Anne. Die Beiden verlieben sich in denselben Mann, den charismatischen James Barrett. Ob das gut gehen kann? Zum Anderen wandeln wir durch Frankfurt in den goldenen Zwanzigern zusammen mit Marlene. Sie ist Tochter aus gutem Hause und soll ihren gut situierten Jugendfreund Albert ehelichen. Doch dann trifft sie den gutaussehenden Künstler Adrian und sie weiß nicht, ob sie den Wünschen ihrer Eltern Folge leisten kann.

Die Handlungsstränge wechseln sich ab, so dass wir nach und nach über die jeweiligen Damen etwas erfahren, wobei mir der Part um Marlene um einiges besser gefallen hat.

Die Ereignisse um die Schwestern sind durchaus spannend und man erfährt viel über sie und ihre Gefühlswelt. Allerdings war der Part in Bad Kreuznach auch des Öfteren etwas langatmig, der ein oder andere Spaziergang weniger wäre auch ok gewesen. Schade fand ich, dass der Charakter des James Barrett sehr blass blieb. Von ihm konnte ich mir nicht wirklich eine Meinung bilden. Das Gleichgewicht zwischen den Charakteren hätte hier besser ausgearbeitet sein können.

Anders sieht es da bei dem Part um Marlene aus, der mich wirklich fesseln konnte. Vor allem merkte man hier genau wie Marlene sich im Verlauf der Handlung immer weiter entwickelt.

Der Autorin gelingt es in jedem Fall die damalige Zeit dem Leser bildlich vor Augen zu führen.

Fazit: Eine unterhaltsame Familiensaga, die ich gern gelesen habe und daher auch weiterempfehle.

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Frauenleben

1923, Frankfurt: Marlene soll ihren Jugendfreund Albert heiraten, der aus vermögendem Hause stammt. Das wäre finanziell gut für das Textilgeschäft ihres Vaters. Aber Marlene erwartet sich etwas anderes von ihrem Leben. Auf einem Spaziergang lernt sie den Künstler Adrian kennen. Er spukt ihr weiter im Kopf herum und sie beschließt, ihn nochmals zu treffen. Ihre Mutter macht sich Sorgen, denn vor langer Zeit gab es bereits eine junge Frau in der Familie, die ihre Sehnsüchte leben wollte. Ihre Mutter lässt Marlene die Aufzeichnungen ihrer Ahnin zukommen.
1855, Bad Kreuznach: James Barrett weil als Kurgast in Bad Kreuznach, um in London einem Skandal zu entgehen. Er trifft auf einem Ball die Schwestern Sophie und Anne. Sie haben ähnliche Interessen und unternehmen viel zusammen. Anne, die verheiratet ist und hat eine kleine Tochter hat, fühlt sich genauso zu James hingezogen wir ihre jüngere Schwester Sophie. Sie verbringen eine unbeschwerte Zeit zu dritt, die ein furchtbares Ende nimmt.
Abwechseln werden diese beiden Handlungsstränge erzählt. Die Geschichte in Bad Kreuznach ist ein wenig langatmig. Es gibt viele gemeinsame Spaziergänge. Man erfährt auch, was in den beiden Frauen vorgeht, aber über James Barretts Gefühle erfährt man nur sehr wenig. Dadurch bleibt er mir fremd. Es bleibt natürlich nicht aus, dass die Beziehung der Schwestern unter dieser Dreiecksgeschichte leidet.
Annes Mann wirkt auf mich kalt und funktionieren. Daher kann ich ihre Gefühle, die sie natürlich nicht offen zeigen darf, gut verstehen. Würde sie sich von ihrem Mann trennen, müsste sie auch die Tochter aufgeben. Zu jener Zeit hatte niemand Verständnis für eine Frau, die aus der Ehe ausbricht. Aber auch Sophie ist in Konventionen gefangen.
Auch wenn Marlene schon mehr Freiheiten hat, sind die Erwartungen an sie durch ihre Eltern vorgegeben, sie soll standesgemäß heiraten. Aber sie spürt genau, dass sie etwas ändern muss, um glücklich zu werden. Durch die Aufzeichnungen ihrer Ahnin erfährt sie auch ein wenig über sich selbst. Sie bricht aus und muss sich dem wahren Leben stellen. Das ist oft sehr hart und sorgt dafür, dass sie reifer wird.
Durch den Wechsel der Zeitebenen erkennt man sehr gut, dass sich für Frauen nicht viel geändert hat. Obwohl ihnen mehr Rechte zugebilligt werden, müssen sie sich immer noch den gleichen Konventionen beugen. Aber wenn die Frauen bereit sind, die Konsequenzen ihrer Entscheidung zu tragen, dann können sie ihr Leben nach ihren Vorstellungen leben und dennoch glücklich und zufrieden sein.
Bis zum Schluss hat mich die Geschichte nicht wirklich gepackt.

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