Corinne Hofmann: Die weiße Massai

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Corinne Hofmann: Die weiße Massai
Verlag
Ausgabe
Gebundene Ausgabe
ISBN-13
9783927743366

Informationen zum Buch

Seiten
315

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"Dies ist der Bericht über meine im kenianischen Busch verbrachten vier Jahre. Ich folgte damals zwanghaft der großen Liebe meines Lebens und erfuhr Himmel und Hölle. Es wurde mein größter Überlebenskampf! Es war ein ununterbrochenes Abenteuer, das mich an meine körperlichen uns seelischen Grenzen brachte. Ein Kampf, den ich und meine Tochter Napirai doch noch gewonnen haben"

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Ich muss mich der Kritik mancher Leser voll anschliessen ja noch mehr, ich bin entsetzt. Und ich glaube das Frauen die wie ich mit einem Afrikaner glücklich verheiratet sind diese Art von Geldmacherei nicht verstehen können. Sie hat Ihren Krieger geheiratet! Die Frage ist warum? Anscheinend hat sie sich nicht einmal bemüht die Sprache Ihres Kriegers und dessen Familie zu erlernen. Ich kann hier nur von mir sprechen aber ich lebe mit einem Afrikaner in seinem Land spreche seine Sprache habe mich dafür offen entschieden bin glücklich damit und verstehe es nicht das man Leute aus Geldgier so hinters Licht führen kann. Leute glaubt nicht alles.Es hört sich alles so toll abenteuerlich an, glaubt mir das wahre Leben ist bedeutend anders. Die Art Geld zu machen die nicht ganz ehrlich ist!

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Mich hat dieses Buch zwar interessiert, letztlich aber nicht überzeugt. Frau Hofmann hat es nicht geschafft für mich nachvollziehbar zu machen, was sie getrieben hat. Mein Krieger...was ihre Faszination für den Massai ausgemacht hat, ist mir nicht nähergekommen. Ein primitiver Mann. Der nicht küsst. Der nicht umarmt. Der nicht streichelt. Der anderen, nicht wirklich befriedigenden Sex übt. Mit dem sie nicht wirklich reden und sich austauschen konnte. Was war es? Ich habe es nicht verstanden, nicht überzeugend, warum sie geliebt hat und ihr Leben riskiert hat, mehrmals. Und immer und immer wieder auf Hilfe Dritter angewiesen war. Machen wir uns nichts vor - ohne die finanzielle Hilfe der Familie und die Hilfe der Missionare wäre Frau Hofmann kaum einige Wochen geblieben. Nein. Mich hat die Story nicht tief genug berührt und schon gar nicht überzeugt.

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Ein schauerliches, geradezu gefährliches Machwerk. Hofmann entblößt sich darin als extrem oberflächlich, eurozentrisch und selbstbezogen. Das Buch ist schlecht geschrieben, aber bestens geeignet, rassistische Vorurteile zu verfestigen. Als Ehefrau eines Westafrikaners kann ich mich der Einschätzung von Alexandra nur vorbehaltlos anschließen.

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Zuallerst zweifle ich keinen Moment über die Authentizität dieser Geschichte. Ich habe den Eindruck von einer Frau, die von gewaltigen Gefühlen im Herzen gepackt ist, und Himmel und Erde in Bewegung setzt, ungeheuere Strapazen auf sich nimmt, um diese Liebe zu leben. Da geht es um mehr als nur Anziehung. Allein dieser Aspekt ist macht für mich die "weiße Massai" lesenswert. Wer meint, Liebe sei eine mit Kopf zu steuernde Angelegenheit, bei der man sich noch fragt, ob alles passt,hat wahrscheinlich noch nicht eine solche Wucht erlebt. Es gehört sehr viel Mut dazu.Denn die Umständen sind oft eben nicht passend. Corinne Hofmann hat diesen Mut gehabt. Sicherlich war sie naiv und hat damals vieles nicht verstanden. Wer möchte darüber urteilen? Zu den Vorwürfen Corinne Hofmann sei "skrupellos und respektlos ihrer afrikanische Familie gegenüber". Bitte inwiefern?? So wie Corinne Hofmann den Alltag in Barsaloi und die Menschen schildert, kann ich nur eine herzliche, praktische und sehr positive Frau sehen, die bemüht ist, ihr Leben zu gestalten und liebevoll mit den Menschen umgeht. Auch ich habe eine lange Beziehung zu einem afrikanischen Mann gelebt und weiß aus Erfahrung, dass, wenn Menschen aus sehr verschiedenen Kulturen zusammen kommen, gibt es immer ein Schock. Es ist aber auch eine Chance zum wachsen - für beide Seite. Einige Kritiken entsprechen offenbar der Anschauung und Perspektiven ihrer Verfasserinen. Die autobiographische Geschichte von Corinne Hofmann hat mich persönlich sehr berührt und zugleich zum denken gegeben.

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Ich habe das Buch heute zu ende gelesen und bin sehr beeindruckt.Ich bin kein Mensch,der sehr gerne und viel liest,aber dieses Buch ist nur weiter zu empfehlen.Corinne Hofmann ist ein bemerkenswerte Frau. Es ist das erste buch,bei dem ich am Ende tränen gweint habe und traurig bin weil es nach über 400 Seiten schon zu ende ist.

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