Dietmar Dath: Dirac

 
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Dietmar Dath: Dirac
Verlag
ET (D)
2006
Ausgabe
Taschenbuch
ISBN-13
9783518460481

Informationen zum Buch

Seiten
493

Sonstiges

Originalsprache
deutsch
Erster Satz
"Die Frau von der Küste hat gesagt: Du mußt entscheiden, wer sterben soll. Such irgendeinen Menschen aus - Mann oder Frau -, sonst trifft es einen, den du kennst, vielleicht sogar einen, den du liebhast. Du weißt sicher jemanden, und ich kann mich alleine einfach nicht entscheiden. Es gibt zu viele Menschen."

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Die Sowjetunion ist weg, Punk ist Retrochic und die Vernunft eine Sache von Anlageberatern, nur die alten Fragen sind die gleichen: Wie soll man leben? Woran sich orientieren? Der junge Schriftsteller David Dalek schaut sich seine Freunde, typische kreative Mittdreißiger, an und sucht nach Antworten auf die kleinen Fragen des Alltags und die großen des Universums. Im Leben seines Helden Paul Dirac, dem großen Unbekannten der modernen Physik, glaubt er zu erkennen, worum es geht. Dietmar Dath jagt Wissenschaftsgeschichte, Pop und Science-fiction durch den Teilchenbeschleuniger. Ergebnis des Experiments: ein in jeder Hinsicht phantastisches Buch.

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Dirac

Dath hat eine wirklich gut zu lesende Geschichte geschrieben. Episodenhaft springt die Erzählung zwischen den verschiedenen Figuren (von denen Dirac nur eine wichtige ist) und Zeiten. Als "Gegengewicht" zum analytischen Dirac könnte man Nicole ansehn. Eine junge Frau, die im Laufe des Buches als schizophren diagnostiziert wird. Roswell, Automatentheorie, Kunstbetrieb sind ein paar der sonstigen Kristallisationskeime der Geschichte.
Was mich an diesem Buch besonders begeistert hat, ist die Tatsache, daß Dath die Hintergründe der Quantenphysik korrekt dargestellt hat und das Vokabular korrekt verwendet. Das ist in der heutigen Literatur eine absolute Seltenheit. Einen Stern muß ich abziehen, da es einige wenige Stellen gibt, die mir schleierhaft geblieben sind. Aber ansonsten ist "Dirac" eine Lektüre wert.

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