Bewertungsdetails

La Familia in Bella Italia
Gesamtbewertung 
 
4.3
Plot / Unterhaltungswert 
 
4.0
Charaktere 
 
4.0
Sprache & Stil 
 
5.0
Nach dem Tod ihrer Mutter (Isa)Bella erfährt Lilly, dass ihr Vater kein namenloser italienischer One-Night-Stand war, sondern jeden Monat über ein Notariat in Como eine größere Summe Alimente gezahlt hat. Als dann auch noch die Beziehung zu ihrem Freund und Chef Alex zerbricht und die ihren Job kündigt, fliegt Lilly spontan an den Comer See um ihren Erzeuger zu finden.Dies erweist sich als eher schwierig. Aber wie von ihrer besten Freundin Merle vorausgesagt, trifft Lilly sehr schnell auf nicht wenig an der hübschen Blondine interessierte Männer in Como. Unter anderem auch auf den attraktiven Luca Dabei, der ihr nicht mehr aus dem Kopf geht.Nach einem kleineren Unfall kommt Lilly in eine Privatklinik, von den Einheimischen "Villa di Rossi" genannt.Ihr "Unfallgegner" ist der charmante Matteo, Sohn des Kinikleiters Riccardo di Rossi, der Lilly zur Erholung für ein paar Tage in sein Haus einlädt.Und tatsächlich kommt Lilly da plötzlich ihrem Vater auf die Spur.

Das Geheimnis der Villa di Rossi ist ein Roman, der einen mit auf die Reise in die wunderschöne Lombardei nimmt. Die Beschreibungen von Land und Leuten sind so anschschaulich, man möchte direkt den nächsten Urlaub dorthin buchen.
Schon das Cover, ein kleines, typisch italienisches Paradies, ist eine Einladung.

Lilly trifft während ihrer Suche auf sehr unterschiedliche Menschen und nicht alle sind ihr wohlgesonnen. Sie steht vor einigen Hindernissen, aber sie lässt sich nicht unterkriegen. Und auch der freundliche Ricardo di Rossi, der sich mit der Klinik einen Lebenstraum verwirklicht hat, und ihr eigentlich helfen wollte, scheint etwas zu verschweigen.
Als Lilly Näheres über Bellas Aufenthalt in Como von vor über 30 Jahren erfährt, kommt nicht nur ein Geheimnis ans Tageslicht und das Leben von einigen Menschen wird gehörig durcheinandergewirbelt.
Ist der Traum von einem Leben am Comer See jetzt noch möglich?

Der Schreibstil der Autorin hat mich echt begeistert.
Ich war von Anfang an in der Geschichte, sodass ich das Buch in zwei Tagen quasi durchgelesen habe.
Man ist jederzeit an Lillys Seite und kann dadurch ihre Gefühlswelt hautnah miterleben. Auch die Nebencharaktere werden sehr gut und anschaulich beschrieben.
Es werden ein paar italienische Klischees bemüht, aber das ist in diesem Roman in und um "Bella Italia" eigentlich ganz schön.
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