Paulo Coelho: Elf Minuten

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Paulo Coelho: Elf Minuten
Verlag
ET (D)
2003
Ausgabe
Gebundene Ausgabe
Originaltitel
Onze minutos
ET (Original)
2003
ISBN-13
9783257063738

Informationen zum Buch

Seiten
286

Sonstiges

Erster Satz
Es war einmal eine Prostituierte namens Maria.

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Handlungsort

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Maria, eine junge Frau aus dem brasiliansichen Hinterland, träumt von Abenteuern, fernen Ländern und von der großen Liebe. Momentan aber ist sie gezwungen, ihren Lebensunterhalt als Tänzerin und "Sexarbeiterin" in einem Nachtclub in Rio de Janeiro zu bestreiten. Sie tut es ohne Scham, denn schließlich ist ihr Herz nicht dabei, und sie hat sich geschworen, sich nicht zu verlieben. Doch dann trifft sie jemanden, der ihre Gefühle durcheinander bringt, weil er zu ihr in einer neuen, ungewohnten Sprache spricht - der Sprache der Seele ...

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"Elf Minuten" ist ein wunderbarer Roman, der zum Einen Unterhaltung bietet und zum Anderen aber auch zum Nachdenken anregt. So wird die Geschichte der abenteuerlustigen Maria und ihre Gedanken zum Leben eindrucksvoll dargestellt. Das Buch ist wirklich jedem zu empfehlen.

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"Elf Minuten" ist wiederum ein Coelhobuch, das sehr angenehm zu lesen ist. Als Lektüre schlechthin, ist es jedem zu empfehlen, der Spaß am geschriebenem Wort hat. Die Verkaufszahlen unterstreichen die Erwartung und Lesegewohnheiten vieler Menschen. Inhaltlich werden diese Erwartungen jedoch nicht erfüllt. Coelho reisst Wunden auf, stellt eine sehr sensible Thematik in den Raum, schafft eine Fiktion auf sehr schmalem Grat und die Schnittmenge zum Leben, zur Realität, ist verschwindend. Er pickt sich ein Ambiente heraus, das im realen Leben mit der Lupe zu suchen ist. Das ist dichterische Freiheit und insofern legitim. Ein Realitätsbezug fehlt weitgehend. Der Leser, der das Sentiment, die Emotionen, glaubt, gut nachvollziehen zu können, er war tet,- aufgrund des anfänglichen Anspruchs, eine Lebenshilfe im weitesten Sinne. Weit gefehlt! Er wird im Regen stehen gelassen, bleibt ratloser zurück als vor dem Konsum dieser Lektüre.

Immerhin hat Coelho die Kurve noch ganz gut genommen, indem er das Ganze als Märchen tarnte. Und wer Märchen gerne liest..? Eine gut recherchierte Geschichte, fernab von "Otto Normalverbraucher". Es ist Romantik pur und für den irritierten Menschen unserer Zeit ein Balsam. "Opium für das Volk", um es historisch auszudrücken. Und so etwas geht immer, die Auflagen beweisen es.

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