Erich Kästner: Der Karneval des Kaufmanns

Erich Kästner: Der Karneval des Kaufmanns

 
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Erich Kästner: Der Karneval des Kaufmanns
Verlag
ET (D)
2004
Ausgabe
Gebundene Ausgabe
ISBN-13
9783937146171

Informationen zum Buch

Seiten
492

Sonstiges

Originalsprache
deutsch
Pressestimmen
»Zeitlos gut!«
(Annerose Kirchner, Ostthüringer Zeitung, 5. November 2011)

»Ein klug zusammengestelltes und schön gestaltetes Buch«
(Die Zeit)

»Dieser Band ist selbst für Kästner-Kenner eine Entdeckung«
(Neues Deutschland)
Erster Satz
So sehr es meiner natürlichen Bescheidenheit zuwider ist, muß ich mit einer protzigen Behauptung beginnen, nämlich: Einer meiner Freunde, namens Max, hatte einen Frack.

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Anfang 1923 erscheinen die ersten Texte eines noch gänzlich unbekannten Autors im »Leipziger Tageblatt und in der »Neuen Leipziger Zeitung«. Aufmerksame Leser werden sofort hellhörig: Hier ist ein ganz eigener Ton, wie man ihn- nicht nur in Leipzig - noch nie vernommen hat.


Den Namen wird man sich merken: Erich Kästner, vorerst Student der Leipziger Universität, bald schon Dr. phil., dann Kulturredakteur und schließlich politischer Redakteur der NLZ.


Er schreibt und schreibt und schreibt - Gedichte, Erzählungen, Theater- und Buchrezensionen, Aphorismen, politische Glossen und Leitartikel. 1927 geht er nach Berlin, anderthalb Jahre später erscheint »Emil und die Detektive«. Überstrahlt vom beginnenden Weltruhm des Kinderbuchautors, geraten die Leipziger Texte schnell in Vergessenheit. Erst der vorliegende Band gibt den Blick wieder frei auf den jungen Erich Kästner. Zu erwarten ist ein literarisches Fest, bei dem Leipziger Droschkenkutscher und Garderobenfrauen über Shakespeares Othello sinnieren, ein Gelegenheitsarbeiter vom Rummel im Meßamt berichtet, ein Neuling zum sogenannten Fünfuhrtee geht, die erste Ausstellung von Josef Hegenbarth begutachtet und für Joachim Ringelnatz Reklame gemacht wird, Amfortas Kluge auf Weltreise geht und nach einem Scherzo funebre der Faustwalzer erklingt. Die Texte mit ihrer unnachahmlichen Mischung aus Ironie und Melancholie sind heute noch so frisch wie vor 80 Jahren. Höchste Zeit also, sie endlich aus dem »Zeitungsgrab« zu befreien.

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