Gabrielle Zevin: Die Widerspenstigkeit des Glücks

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Gabrielle Zevin: Die Widerspenstigkeit des Glücks
Verlag
ET (D)
2015
Ausgabe
Taschenbuch (Broschiert)
Originaltitel
The Storied Life of A. J. Fikry
ET (Original)
2014
ISBN-13
9783453358621

Informationen zum Buch

Seiten
288

Sonstiges

Originalsprache
amerikanisch
Übersetzer/in

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Handlungsort

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Amelia ist Verlagsvertreterin und lernt dabei die eigenwilligsten Buchhändler kennen. Genau so einer ist A. J. Fikry. In seinem Herzen haben nur turmhohe Bücherstapel Platz. Bis er einen ungebetenen Gast entdeckt: Eines Morgens sitzt die zweijährige Waise Maya in der Kinderbuchecke seiner Buchhandlung. Gegen seinen Willen nimmt sich A. J. des kleinen Mädchens an, das sein Leben kurzerhand auf den Kopf stellt. Und auch Amelia wird er nicht so schnell vergessen können …

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Ein Buch über das Leben

Fazit:

Die Widerspenstigkeit des Glücks beinhaltet einfach diesen Titel. Es ist ein wunderschönes Buch über das Leben, mit seinen guten und schlechten Seiten.

Bewertung:

A. J ist ein ganz eigener Typ. Er ist verschlossen, unfreundlich und einfach total eigen. Er ist sehr egoistisch und stößt andere vor dem Kopf. Ist stets mürrisch und ist aufbrausend. Alles in allem ein unsympathischer Typ, aber er erscheint mir gar nicht so unsympathisch. Denn ich fühle, wie sich er und sein Herz einfach verstecken hinter seinem Schmerz.

A. J. konnte aber auch anders. Es war einmal bei ihm, obwohl er schon immer eher mürrisch war.

Aber dann kommt die kleine Maya in sein Leben und er schenkt den Leuten mehr Glück und Freude. Er fragt auch mal was nach und ist nicht ganz so egoistisch. Lustig finde ich ja einen Dialog, wo er das Kind als Ich-Bezogen einstuft, da es meistens über sich redet. Aber was hat A. J. die ganze Zeit gemacht, sich nur für sich interessiert.
Er hat haut auch gerne mal kluge Worte und Sprüche raus, wo ich schon sagen würde, dass sie nicht ganz falsch sind. Er wirkt dadurch gleich ein Stückchen freundlicher. Was so ein Kind aus einem einzelnen Mann machen kann.

Was ich auch schön finde sind die guten und schlechten Zeiten. Es wird nicht einfach nur die schönen Zeiten herausgenommen, sondern auch nicht so schöne Zeiten. Es ist eben wie das Leben spielt, manchmal hat man mehr Glück und manchmal weniger. Auch wird nicht alles in kleinste Detail erzählt. Manches wird auch ganz weggelassen und an anderer Stelle wird es dann kurz erwähnt ohne viel drumherum.

Die einzelnen Kapitel erzählen meistens von A. J. und seinen Gedanken. Sind die Gedanken der anderen Person auch wichtig, wird auf diese Person übergeschwenkt. Das geht schön in einander über.

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