François Lelord: Hectors Reise oder die Suche nach dem Glück

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François Lelord: Hectors Reise oder die Suche nach dem Glück
Verlag
ET (D)
2004
Ausgabe
Taschenbuch
Originaltitel
Le voyage d'Hector ou la recherche du bonheur
ET (Original)
2002
ISBN-13
9783492045285

Informationen zum Buch

Seiten
192

Sonstiges

Übersetzer/in
Erster Satz
Es war einmal ein junger Psychiater, der Hector hieß und mit sich nicht besonders zufrieden war.

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Handlungsort

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Es war einmal ein junger Psychiater, der Hector hieß. Er trug eine kleine, intellektuelle Brille und verstand es, den Leuten mit nachdenklicher Miene und echtem Interesse zuzuhören. Hector war ein ziemlich guter Psychiater. Und trotzdem war er mit sich nicht zufrieden. Weil er ganz deutlich sah, daß er die Leute nicht glücklich machen konnte. Kurz entschlossen begibt sich Hector auf eine Weltreise, in der Hoffnung, das Geheimnis des Glücks zu entdecken. Und allen, denen er begegnet, stellt er dieselbe Frage, die bei Männern meist Belustigung, bei Frauen eher Tränen hervorruft: Sind Sie glücklich?Warum träumen wir so oft von einem glücklicheren Leben? Liegt das Glück im beruflichen Erfolg oder im privaten? Hängt es von den Umständen ab oder von unserer Sichtweise? Am Ende seiner Abenteuer weiß Hector dreiundzwanzig Antworten - und daß nichts einfacher ist als wahres Glück.

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In einer sehr kindlichen Sprache erzählt das Buch von Hector und wie er sich auf den Weg macht das Glück zu finden.Das Ganze liest sich wie ein Märchen und ganz passend ist der Vergleich mit "Der kleine Prinz".

Gut fand ich, dass das Buch zum Nachdenken anregt und man anfängt selber zu überlegen, was Glück eigentlich wirklich bedeutet und was man selber unter Glück versteht und ob man sich selber im Moment als "glücklich" bezeichnen würde oder eher nicht. Und natürlich stellen sich die Fragen: "Was ist Glück überhaupt?" "Kann Glück gemessen werden?" "Gibt es eine Glücksformel, nach der jeder Mensch leben muss, um glücklich zu werden?". Natürlich sind das alles Dinge, die in anderen Büchern schon hundertmal beschrieben und erörtert wurden, jedoch fand ich das schöne an diesem Buch, dass gar nicht versucht wird, eine Lösung zu präsentieren. Es führt einem nur vor Augen, wie unterschiedlich Glück von Menschen wahrgenommen wird und dass es eigentlich nur Ansichtssache ist, ob man sich glücklich fühlt oder nicht!

Also wenn man sich mal schlecht fühlt oder mit seinem Leben unzufrieden ist, ist dieses Buch auf jeden Fall zu empfehlen.

Ich vergebe für dieses Buch 4 Ratten, weil es ich es sehr schön fand und es sehr schön zum Nachdenken angeregt hat. Jedoch hätte es sprachlich anspruchsvoller geschrieben werden können, weswegen ich eine Ratte abziehe.

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