John Grisham: Forderung

 
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John Grisham: Forderung
Verlag
ET (D)
2018
Ausgabe
Gebundene Ausgabe
Originaltitel
The Rooster Bar
ET (Original)
2017
ISBN-13
9783453270343

Informationen zum Buch

Seiten
432

Sonstiges

Originalsprache
englisch
Erster Satz
Wie immer am Ende eines Jahres bereiteten sich die Fraziers auch diesmal auf die Festtage vor, obwohl im Haus niemandem nach Feiern zumute war.

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Handlungsort

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Sie wollten die Welt verändern, als sie ihr Jurastudium aufnahmen. Doch jetzt stehen Zola, Todd und Mark kurz vor dem Examen und müssen sich eingestehen, dass sie einem Betrug aufgesessen sind. Die private Hochschule, an der sie studieren, bietet eine derart mittelmäßige Ausbildung, dass die drei das Examen nicht schaffen werden. Doch ohne Abschluss wird es schwierig sein, einen gut bezahlten Job zu finden. Und ohne Job werden sie die Schulden, die sich für die Zahlung der horrenden Studiengebühren angehäuft haben, nicht begleichen können. Aber vielleicht gibt es einen Ausweg. Vielleicht gibt es eine Möglichkeit, nicht nur dem Schuldenberg zu entkommen, sondern auch die Verantwortlichen zur Rechenschaft zu ziehen. Ein geniales Katz- und Mausspiel nimmt seinen Lauf.

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Sprache & Stil 
 
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Ganz unterhaltsam, aber nicht berauschend

Inhalt:
Mark, Todd, Zola und Gordy studieren Jura an einer Privatuni. Sie mussten horrende Kredite für die Studiengebühren aufnehmen, um am Ende des Studiums festzustellen, dass die Ausbildung nur mittelmäßig war und sie niemals einen gut bezahlten Job bekommen würden. Also muss ein Plan B her …

Meine Meinung:
Dies war mein erster Roman von John Grisham, und ich muss sagen, mein Leseerlebnis ruft nicht unbedingt nach einer Wiederholung. Zwar kann Grisham sehr geschmeidig und unterhaltsam erzählen, aber die Handlung plätschert über lange Zeit vor sich hin und kommt einfach nicht so recht vom Fleck.

Gerade zu Anfang wird die Situation sehr detailliert beschrieben. Dadurch kann man zwar das Verhalten der Protagonisten gut nachvollziehen, es ist aber nicht wirklich spannend. Auch die ganzen juristischen Gegebenheiten ufern ziemlich aus. Hier fand ich es sehr befremdlich, im Nachwort zu lesen, dass der Autor sich nicht an Fakten gehalten, sondern sich etliche künstlerische Freiheiten genommen hat. Dann hätte das „amerikanische Rechtssystem“ auch nicht so vieler Erläuterungen bedurft.

Über weite Strecken ist der Roman sehr vorhersehbar und wenig spektakulär. Der Hauptcoup, der endlich auch ein bisschen Spannung mit sich bringt, wird dann leider recht schnell abgehandelt.

Zwar werden auch einige gesellschaftskritische Themen angeschnitten, aber viel zu oberflächlich behandelt, um bleibenden Eindruck zu hinterlassen.

Fazit:
Mittelmäßige Unterhaltung, ziemlich vorhersehbar, wenig spannend.

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