Jonas Jonasson: Die Analphabetin, die rechnen konnte

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Jonas Jonasson: Die Analphabetin, die rechnen konnte
ET (D)
2013
Ausgabe
Gebundene Ausgabe
Originaltitel
Analfabeten som kunde räkna
ET (Original)
2013
ISBN-13
9783570585122

Informationen zum Buch

Seiten
448

Sonstiges

Originalsprache
schwedisch
Übersetzer/in
Erster Satz
Im Grunde hatten sie ja noch ein glückliches Los gezogen, die Latrinentonnenträger in Südafrikas größtem Slum.

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Die aberwitzige Geschichte der jungen Afrikanerin Nombeko, die zwar nicht lesen kann, aber ein Rechengenie ist, fast zufällig bei der Konstruktion nuklearer Sprengköpfe mithilft und nebenbei Verhandlungen mit den Mächtigen der Welt führt. Nach einem besonders brisanten Geschäft setzt sie sich nach Schweden ab, wo ihr die große Liebe begegnet. Das bringt nicht nur ihr eigenes Leben, sondern gleich die gesamte Weltpolitik durcheinander...

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Feinsinnige Unterhaltung

Im gleichen Stil wie "Der Hundertjährige, der aus dem Fenster stieg und verschwand" ist auch Jonas Jonassons zweiter Roman geschrieben. Humorvoll, sarkastisch, charmant. Nur haben wir es dieses Mal mit Nombeko, einem schwarzen Mädchen bzw. einer jungen Frau aus Südafrika, zu tun, die durch eine Verkettung unglücklicher Zufälle in den Besitz einer Atombombe gelangt, und das im neutralen Schweden. Das ist schon sehr nett zu lesen. Auch die Versuche, diese Atombombe, die eigentlich gar nicht existieren dürfte, wieder loszuwerden, sorgen für manches Schmunzeln. Dass dabei mal wieder in die Weltpolitik eingegriffen wird, ist das I-Tüpfelchen an diesem Roman. Mir hat er sogar noch besser als "Der Hundertjährige" gefallen, wenn ich auch nicht verstehe, wieso der Titel von einer Analphabetin spricht, denn lesen lernt Nombeko schon als Kind. Aber, dass sie rechnen kann, ist unbestritten ;-)

Wer gerne humorvolle, skurrile Geschichten mit außergewöhnlichen Protagonisten liest, bei denen man nicht jedes Wort auf die Goldwaage legen darf, ist hier genau richtig. Feinsinnige Unterhaltung garantiert!

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