Haruki Murakami: Kafka am Strand

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Haruki Murakami: Kafka am Strand

Autor

Biografie & Bibliografie von
Verlag
ET (D)
2004
Ausgabe
Taschenbuch
Originaltitel
Umibe No Kafuka
ET (Original)
2002
ISBN-13
9783442733231

Informationen zum Buch

Seiten
637

Sonstiges

Übersetzer/in
Erster Satz
"An Geld bist du jetzt auch irgendwie gekommen, ja?", sagt der Junge namens Krähe in seiner üblichen, etwas schwerfälligen Sprechweise, als wäre er gerade aus dem Tiefschlaf erwacht und als funktionierten seine Sprechmuskeln noch nicht richtig.

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Der 15-jährige Kafka Tamura reißt von zu Hause aus und flüchtet vor einer düsteren Prophezeiung seines Vaters auf die Insel Shikoku. Seine abenteuerliche Reise führt ihn in eine fremde Stadt, wo er der faszinierenden Bibliotheksleiterin Saeki begegnet und ihr verfällt. Er macht die Bekanntschaft mit einem geheimnisvollen alten Mann, der mit Katzen sprechen kann, und gleitet ab in eine fremde, seltsame Welt. Was ist Traum, was ist Wirklichkeit? Wo endet diese Reise voller rätselhafter Begegnungen und labyrinthischer Wege?

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Kafka am Strand ist die Geschichte das Jungen Kafka Tamura, der von zuhause wegläuft, um sein eigenes Leben zu leben, vor seiner Prophezeiung zu fliehen und vielleicht seine Mutter zu finden. Es ist ein surreale Geschichte in der es Blutegel und Makrelen regnet, in der ein alter Mann mit Katzen spricht und sich von einem unbekannten Wissen getrieben auf den Weg macht eine Mission zu erfüllen. Es verschwimmen Traum und Wirklichkeit und man gleitet zwischen den Welten.

Für mich ist es ein wirklich sehr gelungener Roman - ich finde Ihn spannend erzählt und trotz vieler fiktiver Elemente wirkte die Geschichte auf mich doch irgendwie real. Die Figuren hatten Tiefe und Charakter und hier und da gab es eine Wahrheit hinter der Wahrheit. Ich empfand es beeindruckend wie Musik, Bücher und Natur auf die verschiedenen Personen gewirkt haben. Z.B. Kafka allein bei der Hütte im Wald: "[...] Auch den Wald fürchte ich nun nicht mehr. Ich bringe ihm eine natürliche Achtung entgegen und verspüre inzwischen sogar eine gewisse Zuneigung zu ihm. [...] Der Wald akzeptiert mich schweigend. Oder er übersieht mich. Dennoch teilt er seine Schönheit und seinen Frieden mit mir. [...]"

Ich weiß nicht ob nur mir verschiedene Passagen so Nahe gegangen sind, oder ob es ein meiner Stimmung lag. Aber ich mochte jede Seite des Buches mit allen realen und surrealen Elementen.

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