John Steinbeck: König Artus und die Heldentaten der Ritter seiner Tafelrunde

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John Steinbeck: König Artus und die Heldentaten der Ritter seiner Tafelrunde
Verlag
ET (D)
1987
Ausgabe
Taschenbuch
Originaltitel
The Acts of King Arthur and His Noble Knights, From the Winchester Manuscripts of Malory and Others
ET (Original)
1976
ISBN-13
9783423114905

Informationen zum Buch

Seiten
464

Sonstiges

Originalsprache
englisch
Übersetzer/in
Erster Satz
Als ich neun Jahre alt war, begann ich König Artus' Tafelrunde zu belagern, eine Gemeinschaft von Rittern, so stolz und würdig wie nur irgendwelche zu ihrer Zeit.

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»Ich wollte die Saga von König Artus so nacherzählen, wie sie ursprünglich geschrieben wurde, aber in einer unserer Zeit entsprechenden verständlichen Sprache. Ich wollte nichts auslassen und nichts hinzufügen. Wenn mir das gelungen ist, werde ich glücklich und dankbar sein.«
John Steinbeck

»Der, welcher dieses Schwert aus diesem Stein und Amboß zieht, ist durch Geburt rechtmäßiger König von ganz England.« Unter geheimnisvollen Umständen von Uther gezeugt, unter der Obhut des Zauberers Merlin zum jungen Mann aufgewachsen, wird Artus mit der Schwertprobe überraschend zum König.

»Die Vorbereitung währte Jahre. Steinbeck reiste nach England und Italien, um sich ein Bild von den Schauplätzen zu machen und um das Quellenmaterial zu erschließen, er studierte Hunderte von Büchern, konsultierte die Fachleute, recherchierte an den altsprachlichen Abteilungen mehrerer Universitäten, entzifferte alte Handschriften auf Mikrofilmen: John Steinbecks Enthusiasmus muB nahezu grenzenlos gewesen sein, als er sich daranmachte, einen alten Jugendtraum zu verwirklichen und Thomas Malorys klassische Sammlung der keltischen Artussagen aus dem fünfzehnten Jahrhundert in einer zeitgemäBeren Sprache neu zu erzählen«, schreibt Gerhard Kirchner in der »Frankfurter Allgemeinen Zeitung«.

So sind auch die im zweiten Teil des vorliegenden Buches zunächst begeisterten, später immer verzweifelteren Briefe aus der Zeit seiner Suche mindestens ebenso interessant wie die Nacherzählung des Artusromans bis zur Liebestragödie von Lancelot und Guinevere.

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