Lucy Clarke: Die Bucht, die im Mondlicht versank

Lucy Clarke: Die Bucht, die im Mondlicht versank

 
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Lucy Clarke: Die Bucht, die im Mondlicht versank
Verlag
ET (D)
2017
Ausgabe
Taschenbuch (Broschiert)
Originaltitel
Last Seen
ET (Original)
2017
ISBN-13
9783492060271

Informationen zum Buch

Seiten
416

Sonstiges

Originalsprache
englisch
Übersetzer/in
Erster Satz
Salzwasser brennt in meiner Kehle, als ich prustend wieder auftauche.

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Handlungsort

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Als Jacob sich von seiner Mutter Sarah verabschiedet, um zu einer Strandparty zu gehen, ist alles wie immer. Am nächsten Morgen ist nichts mehr, wie es war: Jacob ist verschwunden. Vor genau sieben Jahren verschwand auch Marley an diesem Strand, der Sohn von Sarahs bester Freundin Isla. Später wurde er tot geborgen. Verzweifelt sucht Sarah nach Spuren und stößt dabei auf viele Fragen: Wo war ihr Mann in der Nacht, als Jacob verschwand? Warum sind Jacobs Klamotten in Islas Haus? Und was verschweigt der Fischer, der damals Marleys Leiche fand? Stück für Stück setzt sich ein Bild der Ereignisse zusammen, das Sarah dazu zwingt, sich endlich einer Wahrheit zu stellen, vor der sie so viele Jahre lang die Augen verschlossen hat.

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Geheimnisse auf einer englischen Sandbank

"Die Bucht, die im Mondlicht versank" ist bereits der 4. in deutscher Sprache erschienene Roman von Lucy Clarke. Er ist im Piper-Verlag erschienen (2017) und wurde aus dem Englischen von Claudia Franz übersetzt. Das Cover ist ein absoluter 'Hingucker' und optisch sowie farblich sehr gelungen, finde ich. Das Besondere ist auch (beim Lesen neu für mich, was mir sehr gefallen hat), dass der Roman an der Schnittkante mit blauen Seesternen bedruckt ist - das Meer ist also "allgegenwärtig" und spielt eine der Hauptrollen im Roman...

In diesem Roman der Erfolgsautorin Lucy Clarke geht es in einer dramatischen Zerreißprobe um eine tiefe Frauenfreundschaft: Sarah und Isla lernen sich auf einem Seminar der Mutter Islas auf einer Sandbank irgendwo an der englischen Küste kennen und beschließen beide im Teenageralter, in einer solchen Hütte als Freundinnen die Sommermonate zu verbringen. Dieses Vorhaben setzen sie in die Tat um; allerdings beschließt die abenteuerlustige Isla nach Beendigung der Schule, sich erst einmal die Welt anzusehen und lässt Sarah und Nick, ihren Freund, dafür zurück.
Nach 18 Monaten kehrt sie hochschwanger auf die Sandbank zurück und stellt fest, dass auch Sarah ein Baby erwartet und Nick der Vater ist: Die beiden weiteren Hauptprotagonisten, Jacob und Marley, kommen im Abstand von nur 3 Wochen zur Welt und bestimmen für einige Jahre das glückliche Leben von Sarah und Isla...

Doch eines Tages verschwindet Jacob; an seinem 17. Geburtstag und dem Jahrestag des Verschwindens eines weiteren kleinen Jungens, der genau am selben Tag im Meer verschwand. Nun muss sich Sarah dazu zwingen, einer Wahrheit ins Auge zu blicken, die sie am liebsten für alle Zeit vergessen hätte. Wann bekommt die tiefe Freundschaft von Sarah und Isla den ersten Riss?

Es handelt sich hier um einen dramatischen Spannungsroman mit hohem Unterhaltungsfaktor; der Elemente eines Psychothrillers, aber auch das Soziogramm einer tiefen Frauenfreundschaft, die allmählich Risse bekommt, beinhaltet. Durch den Perspektivwechsel, der in der Ich-Form immer Sarah und Islas Geschichte im Wechsel darstellt, entfacht die Geschichte eine enorme Spannung und Dramatik in den jeweiligen Gedanken und Gefühlen. Die Themen sind Freundschaft, Liebesbeziehungen, Vertrauen, Loyalität, Mutterrollen, Schuldgefühle, Verlust und Traumata. Aber auch Geheimnisse und Lügen sowie das unbeschwerte Aufwachsen zweier Jungen, die beste Freunde werden - bis es im Alter von 10 Jahren zu einem folgenschweren Unfall kommt.

Um diesen rankt sich die Geschichte, die die Autorin intelligent und vielschichtig in Szene setzt und in die man sich als Mutter oder Vater gut hineinversetzen kann. Die Beschreibung der Sandbank und des Meeres macht den Roman zu einem stimmungsvollen Buch für den Sommerurlaub; der Schreibstil ist geradlinig, tiefgründig und emotional sowie atmosphärisch und spannend. Die Charaktere Sarah und Isla sind sehr facettenhaft und authentisch dargestellt, auch die beiden Söhne lernt man im Romanverlauf rückblickend näher kennen und kann nachfühlen, was sie ihren Müttern bedeuten. Anfangs heiter, entwickelt die Handlung einen spürbar fesselnden Sog; jedoch eher in Richtung menschliches Drama, Verlust und auch Traurigkeit. Die Stärke des Romans liegt in der emotionalen Tiefe, in der die Figuren ausgelotet werden. Der Plot ist stimmig, konnte mich aber zugegebenermaßen nicht sehr überraschen. Zuvor allerdings gibt es viele Rätsel und unvorhersehbare Wendungen, die in alle Richtungen denken lassen.

Fazit:

Ein tiefgründiger, intelligent geschriebener Roman, der zum Nachdenken darüber anregt, wie sehr Traumata ein Menschenleben überschatten können; wie Schuldgefühle nachwirken, wo auch Loyalität Grenzen haben sollte und Lügen beginnen. Von mir eine Leseempfehlung mit 4 * und 88° auf der 'Belletristik-Couch'.

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Tolle Geschichte

Lucy Clarke hat es wieder geschafft mich zu begeistern. Der Schreibstil ist wirklich toll zu lesen und sie hat unglaublich echte Charaktere erschaffen, wie im echten Leben.
Die Geschichte wird in zwei Sichtweisen erzählt, einmal von Sarah und einmal aus der Sicht ihrer besten Freundin Isla. Die beiden haben so viel gemeinsam erlebt und sind einfach unzertrennlich.
Doch dann verschwindet Sarahs Sohn Jacob und alte Wunden reisen wieder auf, die nie richtig verheilt sind. Genau vor sieben Jahren ist Islas Sohn Marley verschwunden, der beste Freund von Jacob.

Ich will auch gar nicht zu viel verraten, das soll jeder Leser Schicht für Schicht selbst erfahren. Nichts ist so wie es scheint und es geht um Freundschaft, Vertrauen und viele Geheimnisse. Man weiß eigentlich nie genau wer lügt oder gerade nicht ganz die Wahrheit sagt...................alles bleibt offen und es ist wirklich spannend bis zum Schluss. Mich hat die Geschichte wirklich gefesselt und ich fühlte mich mitten drin. Eine klare Leseempfehlung von mir.

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Fesselnde Story

Nach dem Lesen des Klappentextes war ich sehr gespannt auf das Buch „Die Bucht, die im Mondlicht versank“. Ich bin auch positiv überrascht worden, denn ich wurde von der Story so gefesselt, dass ich das Buch nicht mehr zur Seite legen wollte. Die ganze Zeit über wollte ich wissen, was nun wirklich mit Jacob passiert ist – und wer dahintersteckt. Es gab zwar mittendrin immer mal wieder Passagen, die sich etwas gezogen haben, aber trotz allem war ich recht zufrieden mit dem Buch.

Die Story dreht sich um Sarah, dessen Sohn Jacob von einem auf den anderen Tag einfach verschwindet. Das kuriose ist: Genau vor sieben Jahren auf den Tag genau verschwand auch der Sohn von Sarahs bester Freundin Isla spurlos. Jeder wird zum Verdächtigen, etwas mit dem Verschwinden von Jacob zu tun zu haben. Sarah versucht deshalb der Wahrheit auf die Spur zu kommen und muss sich dafür mit ihrer Vergangenheit auseinandersetzen, die sie lieber nicht wieder herauskramen wollte…

Erzählt wird die Geschichte wechselnd aus der Sicht von Sarah und Isla. Wobei ich die Kapitel mit Sarah um einiges interessanter fand, denn nur dort ging es bei dem Fall richtig zu Sache und war auch immer wieder spannend. Isla ist dagegen dafür da, Sachen aus der Vergangenheit näher zu bringen, die die Freundinnen einst entzweit hat. Dabei gibt es immer mal wieder überraschende Wendungen – vor allem gegen Ende.

Das Ende fand ich sowieso sehr gut geschrieben und dort wurden die Fäden noch einmal richtig zusammengeführt. Es gibt zwar spannendere Storys, aber ich war mit der Geschichte sehr zufrieden und auch wenn es eher ein ruhiges Buch ist, war ich gefesselt.

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Was ist die Wahrheit?

Auf einer Sandbank in Longstone an der englischen Küste lernen sich die Teenager Isla Berry und Sarah Symonds kennen und sind fortan beste Freundinnen und unzertrennlich. Sie teilen alles miteinander und in schweren Schicksalsschlägen stehen sie sich bei. Die Sommer verbringen sie in einer Strandhütte. Isla hat sich allerdings vorgenommen, nach der Schule einige Zeit in der Welt rumzureisen und verlässt England und Sarah dafür. Auch von ihrem Freund Nick trennt sie sich und lässt ihn hinter sich. Als Isla nach 18 Monaten hochschwanger zurückkehrt, ist Sarah mit einem Kind von Nick ebenfalls schwanger und mit ihm verlobt. Sowohl Isla als auch Sarah bekommen einen Sohn, Marley und Jacob. Sie wachsen zusammen auf und auch die Freundschaft zwischen ihren Müttern ist so eng wie eh und je. Doch dann stirbt Islas Sohn Marley beim Spiel mit Jacob. Und Jahre später verschwindet Jacob plötzlich, ausgerechnet an Marleys Todestag….
Lucy Clarke hat mit ihrem Buch „Die Bucht, die im Mondlicht versank“ einen sehr fesselnden, emotionalen und stimmungsvollen Roman vorgelegt, der von der ersten bis zur letzten Seite den Leser in Atem hält. Der Schreibstil ist flüssig, schnell ist man in der Handlung versunken und durch den ständigen Perspektivwechsel zwischen Islas und Sarahs Sicht mitten im Geschehen und immer dabei. Die Gefühle und Gedanken der Hauptprotagonistinnen liegen dabei offen und geben viel Einblick in die Freundschaft der beiden Frauen und deren Entwicklung. Der Spannungsbogen ist zu Beginn noch niedrig angelegt, doch schraubt er sich während der Geschichte immer mehr in die Höhe, denn es gibt einiges an Konfliktpotential, das hier zur Sprache gebracht und bewältigt werden will. Dabei geht es um Vertrauen, Liebe, das Mutterdasein, Verlustängste und Ehrlichkeit, aber auch Geheimnisse, Betrug und Lügen spielen eine Rolle. Die Autorin schafft es wunderbar, durch geschickt eingebaute Wendungen den Leser bei der Stange zu halten und für Überraschungen zu sorgen, die man nicht auf dem Zettel hatte. Die Landschaftsbeschreibungen sind sehr bildhaft gestaltet und lassen den Leser die Sandbank vor Augen haben und den Wind und das Meer spüren, das so eine große Rolle in diesem Buch spielt.
Die Charaktere sind sehr vielfältig ausgearbeitet und liebevoll platziert worden. Sie wirken lebendig und sehr realitätsnah, so dass man sich als Leser gut mit ihnen identifizieren kann. Sarah und Isla sind zwei sehr sympathische Frauen, die sich wunderbar ergänzen und fast von Beginn an wie Seelenverwandte wirken. Während bei Sarah mehr die Gegenwart zu Wort kommt und viele Gefühle zum Ausdruck kommen, steht Isla für die Dinge, die die beiden Frauen in der Vergangenheit geteilt haben und was sie auch voneinander entfernt hat. Die gegenseitige Enttäuschung beider Frauen ist regelrecht greifbar. Jacob und Marley sind miteinander aufgewachsen und ebenfalls eng miteinander verbunden, so wie ihre Mütter vorher. Gleichfalls wird sehr deutlich, wie eng die verschiedenen Bande miteinander verknüpft sind.
„Die Bucht, die im Mondlicht versank“ ist ein sehr unterhaltsamer und facettenreicher Roman über eine langjährige Freundschaft, die auf eine sehr harte Probe gestellt wird, wobei sie alle Beteiligten bis ins Mark erschüttert. Ein spannendes Drama, was gleichzeitig zum Nachdenken anregt und man sich oftmals die Frage stellt, wer hier eigentlich die Wahrheit sagt. Absolute Leseempfehlung für eine sehr gut geschriebene Geschichte!

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Die Bucht, die im Mondlicht versank

"Die Bucht, die im Mondlicht versank" ist bereits der 4. in deutscher Sprache erschienene Roman von Lucy Clarke. Er ist im Piper-Verlag erschienen (2017) und wurde aus dem Englischen von Claudia Franz übersetzt. Das Cover ist ein absoluter 'Hingucker' und optisch sowie farblich sehr gelungen, finde ich. Das Besondere ist auch (beim Lesen neu für mich, was mir sehr gefallen hat), dass der Roman an der Schnittkante mit blauen Seesternen bedruckt ist - das Meer ist also "allgegenwärtig" und spielt eine der Hauptrollen im Roman...

In diesem Roman der Erfolgsautorin Lucy Clarke geht es in einer dramatischen Zerreißprobe um eine tiefe Frauenfreundschaft: Sarah und Isla lernen sich auf einem Seminar der Mutter Islas auf einer Sandbank irgendwo an der englischen Küste kennen und beschließen beide im Teenageralter, in einer solchen Hütte als Freundinnen die Sommermonate zu verbringen. Dieses Vorhaben setzen sie in die Tat um; allerdings beschließt die abenteuerlustige Isla nach Beendigung der Schule, sich erst einmal die Welt anzusehen und lässt Sarah und Nick, ihren Freund, dafür zurück.
Nach 18 Monaten kehrt sie hochschwanger auf die Sandbank zurück und stellt fest, dass auch Sarah ein Baby erwartet und Nick der Vater ist: Die beiden weiteren Hauptprotagonisten, Jacob und Marley, kommen im Abstand von nur 3 Wochen zur Welt und bestimmen für einige Jahre das glückliche Leben von Sarah und Isla...

Doch eines Tages verschwindet Jacob; an seinem 17. Geburtstag und dem Jahrestag des Verschwindens eines weiteren kleinen Jungens, der genau am selben Tag im Meer verschwand. Nun muss sich Sarah dazu zwingen, einer Wahrheit ins Auge zu blicken, die sie am liebsten für alle Zeit vergessen hätte. Wann bekommt die tiefe Freundschaft von Sarah und Isla den ersten Riss?

Es handelt sich hier um einen dramatischen Spannungsroman mit hohem Unterhaltungsfaktor; der Elemente eines Psychothrillers, aber auch das Soziogramm einer tiefen Frauenfreundschaft, die allmählich Risse bekommt, beinhaltet. Durch den Perspektivwechsel, der in der Ich-Form immer Sarah und Islas Geschichte im Wechsel darstellt, entfacht die Geschichte eine enorme Spannung und Dramatik in den jeweiligen Gedanken und Gefühlen. Die Themen sind Freundschaft, Liebesbeziehungen, Vertrauen, Loyalität, Mutterrollen, Schuldgefühle, Verlust und Traumata. Aber auch Geheimnisse und Lügen sowie das unbeschwerte Aufwachsen zweier Jungen, die beste Freunde werden - bis es im Alter von 10 Jahren zu einem folgenschweren Unfall kommt.

Um diesen rankt sich die Geschichte, die die Autorin intelligent und vielschichtig in Szene setzt und in die man sich als Mutter oder Vater gut hineinversetzen kann. Die Beschreibung der Sandbank und des Meeres macht den Roman zu einem stimmungsvollen Buch für den Sommerurlaub; der Schreibstil ist geradlinig, tiefgründig und emotional sowie atmosphärisch und spannend. Die Charaktere Sarah und Isla sind sehr facettenhaft und authentisch dargestellt, auch die beiden Söhne lernt man im Romanverlauf rückblickend näher kennen und kann nachfühlen, was sie ihren Müttern bedeuten. Anfangs heiter, entwickelt die Handlung einen spürbar fesselnden Sog; jedoch eher in Richtung menschliches Drama, Verlust und auch Traurigkeit. Die Stärke des Romans liegt in der emotionalen Tiefe, in der die Figuren ausgelotet werden. Der Plot ist stimmig, konnte mich aber zugegebenermaßen nicht sehr überraschen. Zuvor allerdings gibt es viele Rätsel und unvorhersehbare Wendungen, die in alle Richtungen denken lassen.

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Ein tiefgründiger, intelligent geschriebener Roman, der zum Nachdenken darüber anregt, wie sehr Traumata ein Menschenleben überschatten können; wie Schuldgefühle nachwirken, wo auch Loyalität Grenzen haben sollte und Lügen beginnen. Von mir eine Leseempfehlung mit 4 * und 88° auf der 'Belletristik-Couch'.

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