Simone de Beauvoir: Memoiren einer Tochter aus gutem Hause

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Simone de Beauvoir: Memoiren einer Tochter aus gutem Hause
Verlag
ET (D)
1968
Ausgabe
Taschenbuch
Originaltitel
Mémoires d'une jeune fille rangée
ET (Original)
1958
ISBN-13
9783499110665

Informationen zum Buch

Seiten
347

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Handlungsort

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"Mein Werk ist mein Leben", von diesem Motto angetrieben, ließ Simone de Beauvoir ihren Epoche machenden Untersuchungen über die Rolle der Frau und des Geschlechts die eigene Geschichte folgen. In "Memoiren einer Tochter aus gutem Haus" erzählt sie vom ehemals großbürgerlichen Pariser Boulevard Raspail, an dem ihr Elternhaus stand, und von ihrem Weg ins Cafe du Drome, wo sie den Stammgast kennenlernte, der unentwegt an der Pfeife sog und hinter seiner dicken Brille nie aufhörte zu denken: Jean-Paul Sartre. Mit dem Elan einer Schriftstellerin, die selbst neugierig entdecken will, wie sie wurde, was sie ist, breitet sie ihre Existenz vor der Leserin, dem Leser aus. "Ich wollte mich existent machen für die anderen, indem ich ihnen auf die unmittelbarste Weise mitteilte, wie ich mein eigenes Leben empfand: das ist mir in etwa geglückt. Nichts anderes wünsche ich mir."

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