Philip Sington: Das Einstein-Mädchen

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Philip Sington: Das Einstein-Mädchen
Verlag
ET (D)
2010
Ausgabe
Taschenbuch
Originaltitel
The Einstein Girl
ET (Original)
2009
ISBN-13
9783423213998

Informationen zum Buch

Seiten
464

Sonstiges

Originalsprache
englisch
Übersetzer/in
Pressestimmen
»Ein britischer ›Reißer‹ im besten Sinne.«
Lutz Bunk, Deutschlandradio Kultur, 30.07.2010

»Sington ist ein Routinier komplexer Dramaturgie […].«
Cathrin Kahlweit, Süddeutsche Zeitung
Erster Satz
Liebste Elisabeth!

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Berlin 1932. Eine junge Frau wird im Wald bei Caputh bewusstlos aufgefunden und in die Charité eingeliefert. Als sie aus dem Koma erwacht, kann sie sich an nichts erinnern, nicht einmal an ihren Namen. Bei ihr findet man nur einen Programmzettel von einem Vortrag Albert Einsteins. Martin Kirsch, der zuständige Psychiater, ist fasziniert von diesem ungewöhnlichen Fall - und von seiner Patientin. Wer ist diese Frau? Gibt es eine Verbindung zu Einstein? Seine Nachforschungen führen ihn nach Zürich und bis nach Serbien. Währenddessen ergreifen in Deutschland die Nazis die Macht ...

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Spannung nahm zu schnell ab

Dieses Buch war von Beginn an sehr spannend und verleitete zu vielen Spekulationen. Die Zeit der dreißiger Jahre in Berlin wurde gut und sehr anschaulich beschrieben, genau wie die Auswirkungen von Einsteins unvorstellbaren Theorien auf die Menschen. Ebenfalls fand ich es interessant, wie in den psychiatrischen Kliniken dieser Zeit Patienten behandelt wurden - ziemlich erschreckend übrigens, auch wie die Nazis beabsichtigten, psychische Erkrankungen zu „behandeln“.
Leider war jedoch viel zu schnell klar, um wen es sich bei dieser Frau handelt und die Spannung nahm ab diesem Punkt rapide ab. Schade, denn diese Geschichte hätte viel länger spannend bleiben können - trotzdem war die Lektüre unterhaltsam und gab ein paar interessante Fakten aus Einsteins Leben preis.

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