Sylvia Lott: Die Fliederinsel

 
4.8 (2)
 
4.7 (3)
644   1  
Bewertung schreiben
Add to list
Sylvia Lott: Die Fliederinsel
Verlag
ET (D)
2017
Ausgabe
Taschenbuch
ISBN-13
9783734103728

Informationen zum Buch

Seiten
544

Sonstiges

Originalsprache
deutsch
Erster Satz
Dieser verdammte Rotwein!

Kaufen

[Werbung / Affiliate-Link]

Bei Amazon kaufen Bei Booklooker kaufen Bei LChoice kaufen

Handlungsort

Region
Kontinent
Handlungsorte
Karte anzeigen (Gesamtübersicht)

Sie mussten fliehen, um ihr Leben zu retten. Doch das Kostbarste ließen sie zurück ...

In ihrem Ferienhäuschen auf der idyllischen dänischen Insel Fünen entdeckt die Urlauberin Celia ein wunderschönes Fliedergemälde, das seit Jahrzehnten als verschollen galt. Ihre Vermieterin ist beim Anblick des Bildes tief bewegt und erzählt Celia die Geschichte ihrer Mutter, der jüdischen Malerin Ruth Liebermann.

Im Jahr 1938: Das frisch verheiratete Paar Ruth und Jakob Liebermann muss aus Berlin fliehen, auf Fünen finden die beiden im ehemaligen Sommerhaus von Ruths Familie Zuflucht. Trotz der schwierigen Situation erleben sie glückliche Jahre, Ruth kann mit ihrer Passion, dem Malen, sogar die Familie ernähren. Als sie erneut zur Flucht gezwungen sind, müssen Ruth und Jakob die folgenschwerste Entscheidung ihres Lebens treffen ...

Karte

Move Map
Start/Ziel tauschen

Autoren-Bewertungen

2 Bewertungen

Gesamtbewertung 
 
4.8
Plot / Unterhaltungswert 
 
5.0  (2)
Charaktere 
 
5.0  (2)
Sprache & Stil 
 
4.5  (2)
Gesamtbewertung 
 
5.0
Plot / Unterhaltungswert 
 
5.0
Charaktere 
 
5.0
Sprache & Stil 
 
5.0

Die Fliederinsel

1938: Ruth und Jakob sind jung, frisch verheiratet und Juden. Sie müssen aus Berlin fliehen und finden Zuflucht auf der dänischen Insel Fünen. Hier hatte Ruths Familie ein altes Sommerhaus, in dem Ruth und Jakob trotz der schwierigen Zeiten eine doch glückliche Zeit verbringen können. Mit ihren Bildern kann Ruth sogar ein wenig Geld verdienen. Doch dann wird die Lage auch in Dänemark für Juden immer brenzliger, und Ruth und Jakob müssen erneut fliehen...

Die zweite Geschichte, die in der Gegenwart spielt, handelt von Celia, die in ihrem Ferienhäuschen auf Fünen ein altes Gemälde von Ruth entdeckt.

Mein Leseeindruck:

Dieses Buch hat mich sehr berührt. Die Hauptgeschichte ist die von Ruth und Jakob, die mich auch am meisten mitgerissen hat. Wir begleiten die beiden durch mehrere Jahre und erleben die Schrecken des Weltkrieges und der Judenverfolgung mit ihnen zusammen. Das Buch bzw. die Handlung ist sehr emotional und hat mich wirklich sehr berühren können.

Die Charaktere sind alle gut ausgearbeitet; ich konnte mich gut in sie hineinfühlen und mit ihnen leiden, hoffen, bangen und glücklich sein.

Der Schreibstil von Sylvia Lott ist packend, berührend und doch auch irgendwie leicht, trotz der ernsten Thematik.

Ich hatte mit dieser Lektüre ganz wunderbare Lesestunden und werde auf jeden Fall noch weitere Bücher der Autorin lesen!

War diese Rezension hilfreich für Sie? 
Gesamtbewertung 
 
4.7
Plot / Unterhaltungswert 
 
5.0
Charaktere 
 
5.0
Sprache & Stil 
 
4.0

Das Füllhorn des Lebens

Ruth und Jakob leben in Berlin - sie illustriert für das Haus Ullstein, er arbeitet als Schriftsteller - als die Reichskristallnacht sämtliche, wenn auch nur noch geringe Hoffnungen auf ein freies und friedliches Leben zunichte macht. Nach etlichen Anstrengungen flieht das frisch verheiratete Paar schließlich auf die dänische Insel Fünen. Dort finden sie im ehemaligen Sommerhäuschen von Ruths Familie ein neues Zuhause und verleben eine glückliche Zeit - auch wenn sich ihr Exilleben nicht immer einfach gestaltet. Ruth kann mit ihrem künstlerischen Talent und ihrer Leidenschaft für den berauschenden Flieder wesentlich zum Unterhalt der Familie beitragen, was in Zeiten nicht vorhandener Arbeits- und fraglichen Aufenthaltsgenehmigungen immens wichtig ist.
Doch im Rahmen der sogenannten 'Operation Weserübung' wird Dänemark im Frühjahr 1940 von den Deutschen besetzt und somit kehrt bei den Liebermanns die Angst wieder zurück... Aber obwohl die Nazis das neue Protektorat als mustergültig betrachten und die Besetzung selbst nahezu kampflos erfolgt ist, regt sich Widerstand. Auch Christian X., König von Dänemark, wurde mit so mach couragiertem Auftritt ein Symbol der Ablehnung seines Volkes gegen die deutschen Besatzer.
Als sich die Situation 1943 weiter verschärft und im Herbst die Deportation der dänischen Juden bevorsteht, sind Ruth und Jakob erneut zur Flucht gezwungen. Doch dieses Mal müssen sie eine der folgenschwersten Entscheidungen überhaupt treffen...

Die Hamburgerin Celia macht in einem entzückenden Ferienhäuschen Urlaub, als sie in einem zufällig entdeckten Versteck ein großes, seit etlichen Jahrzehnten vermisstes Fliedergemälde findet. Mit der Reaktion ihrer Vermieterin hätte Celia nicht gerechnet - aber so erfährt sie die Geschichte der Malerin Ruth Liebermann...

Die Autorin Sylvia Lott zeigt mit "Die Fliederinsel" ihr Talent, eine berührende Geschichte mit sehr viel Fingerspitzengefühl zu erzählen. Dabei hält sie sich an historische Fakten, die möglicherweise selbst für LeserInnen, die sich gut mit der Zeit des Nationalsozialismus auskennen, noch interessante Details enthalten dürften. Besonders die Schilderungen einer der großen, wenn nicht sogar der größten Sternstunde der dänischen Geschichte dürften dazu gehören. Aber auch ihren Figuren gewährt die Autorin viel Raum - sie lässt ihnen Zeit, sich zu entwickeln und somit den LeserInnen die Gelegenheit, sie bestens kennenzulernen und ihr Handeln zu begreifen.
Im Fokus sind natürlich Ruth und Jakob, aber auch ihre Freunde und sogar der ein oder andere bekannte Name taucht im dänischen Exil auf. Die kleinen Kreise, in denen sich die deutschen Exilanten austauschen, sind geradezu erfrischend und haben mir sehr gut gefallen.
In der weiteren Entwicklung der Charaktere schafft es Sylvia Lott außerdem, die psychologischen Aspekte der Geflohenen, die sich sowohl auf ihr eigenes Überleben, als auch auf nachfolgende Generationen beziehen, sehr gut zu beleuchten und noch einmal deutlich zu machen, was diese Menschen durchmachen mussten.

Die Handlung in der Gegenwart dient im Grunde als Rahmenhandlung, der allergrößte Teil des Romans widmet sich vor allem Ruth und ihren Liebsten. Und trotzdem rundet die jüngere Handlung die Geschichte perfekt ab.

Etwas hin- und hergerissen hat mich an manchen Stellen die Ausführlichkeit des alltäglichen Lebens von Ruth und Jakob auf Fünen. So sehr ich die Stimmung und die Bilder genossen habe - manchmal habe ich mich ertappt, dass ich etwas ungeduldig wurde, weil ich weiterkommen und mehr über das (Über-)Leben der Liebermanns und der Menschen in ihrer nächsten Umgebung wissen wollte. Anderseits mochte ich die Atmosphäre, die nahe Begleitung der sich entwickelnden Figuren und die alltäglichen Szenen auch nicht missen...

Fazit: Ein bewegender Roman, der mich über 500 Seiten gepackt hielt und sehr berührt hat, da ich das Gefühl hatte, dass der Autorin ihre Geschichte sehr am Herzen lag und sie in meinen Augen extrem wichtige psychologische Aspekte aufgegriffen hat.

War diese Rezension hilfreich für Sie? 

Benutzerkommentare

3 Bewertungen

Gesamtbewertung 
 
4.7
Plot / Unterhaltungswert 
 
4.7  (3)
Charaktere 
 
5.0  (3)
Sprache & Stil 
 
4.3  (3)
Bewertung (je höher desto besser)
Plot / Unterhaltungswert
Charaktere
Sprache & Stil
Rezensionen
Gesamtbewertung 
 
5.0
Plot / Unterhaltungswert 
 
5.0
Charaktere 
 
5.0
Sprache & Stil 
 
5.0

Eine sehr bewegende Geschichte

Inhaltsangabe:
Celia macht alleine Urlaub auf der dänischen Insel Fünen und entdeckt dort in ihrem Ferienhäuschen ein wundervolles Fliedergemälde. Neugierig geworden zeigt sie es ihrer Vermieterin. Die ist zunächst sprachlos, handelt es sich bei dem Gemälde doch um ein Bild ihrer Mutter, das schon ewig als verschollen galt.
Da erzählt sie Celia die traurige und bewegende Geschichte ihrer Mutter Ruth, einer jüdischen Malerin.

Meine Meinung:
Ich habe schon viele Geschichten über die Judenverfolgung und den Krieg gelesen und jedes dieser Bücher beschäftigt mich nachhaltig. So wie auch "Die Fliederinsel" von Sylvia Lott.
Ich habe so mit Ruth und Jakob mitgebangt, ob sie die Flucht auf die Insel Fünen schaffen. Es gelingt und die beiden finden Zuflucht im ehemaligen Sommerhaus von Ruths Familie. Auch hier haben sie es zunächst nicht leicht, verbringen dort aber viele glückliche Jahre. Ruth geht so richtig in ihrer Malerei auf und mit ihren wunderschönen Fliedergemälden kann sie sogar die Familie ernähren.
Doch dann bricht der Krieg aus und die beiden müssen erneut fliehen. Doch diesmal müssen sie auf ihr Liebstes verzichten und wissen nicht, ob diese Entscheidung richtig war.
Sylvia Lott hat einen schönen flüssigen, einfühlsamen und sehr bildhaften Schreibstil. Ich konnte die Fliederinsel richtig vor mir sehen und hatte den berauschenden Duft in der Nase.
Aber auch die Ängste der beiden konnte ich gut nachvollziehen und muß sagen, ich weiß selber nicht, wie ich in dieser schwierigen Situation reagiert hätte und vor allem, was hier das Beste gewesen wäre.
Die Autorin beschönigt nichts und so ist es auch nicht verwunderlich, dass Ruth, auch als der Krieg vorbei war, noch lange nicht glücklich werden konnte.
Ich habe das Buch dieses Pfingstwochenende verschlungen und konnte es nicht mehr weglegen, weil man natürlich wissen will, wie alles ausgeht.
Mir wird das Buch noch lange in Erinnerung bleiben und vor allem werde ich immer daran denken, wenn ich im Garten unseren Flieder betrachte.
Von mir gibt es 5 Sterne und eine unbedingte Leseempfehlung.

War diese Rezension hilfreich für Sie? 
Gesamtbewertung 
 
5.0
Plot / Unterhaltungswert 
 
5.0
Charaktere 
 
5.0
Sprache & Stil 
 
5.0

Eine Wahnsinnsgeschichte

In ihrem neuesten Roman "Die Fliederinsel" - für mich ein absoluter Bestseller - entführt uns die Autorin in den hohen Norden nach Dänemark. Hier dürfen wir auf Fünen wunderschöne und hoch interessante Tage verbringen, die mich sehr nachdenklich gemacht haben.

Die Geschichte: 2016 entdeckt Celia Brandes auf einem Foto ihres Großvaters ein Ferienhaus in Dänemark. Sie fühlt sich davon magsich angezogen und beschließt ihren Urlaub dort zu verbringen. Sie ist beeindruckt von dem schönen Häuschen und der traumhaften Landschaft. Zufällig entdeckt sie im Haus ein unglaubliches Fliederbild. Als sie ihrer Vermieterin davon erzählt, zieht es Inger den Boden unter den Füßen weg. Ist dies doch ein verschollenes Bild ihrer verstorbenen Mutter Ruth. Und dann beginnt Inger Celia ihre Lebensgeschichte zu erzählen. Und wir befinden uns auf einmal im Jahr 1943 wieder. Und was in dieser Zeit passiert ist, ist fast nicht in Worte zu fassen.

Ich habe dieses Buch regelrecht verschlungen, so tief eingetaucht bin ich in die Geschichte von Inger und ihrer Mutter Ruth. Wenn ich die Augen schließe, sehe ich mich auf der Veranda des Ferienhäuschens auf Fünen und lausche der unglaublich Geschichte von Inger, die ihr nach 70 Jahren noch schwer zu schaffen macht. Doch irgendwie kommt jetzt Licht ins Dunkel. Ich sehe Ruth und ihren Mann Jakob, die ja als Juden aus Deutschland flüchten mußten, bei ihrer Ankunft in Dänemark. Wie sie sich bemüht haben, hier Fuß zu fassen. Diese traumhafte Natur habe ich vor meinen Augen, diese Ruhe und Zufriedenheit. Und dann dieses außergewöhnlichen Fliederbilder, die Ruth gemalt hat und mit denen sie sich einen Namen gemacht hat. Ich habe den Fliederduft jetzt noch in der Nase.Alles hätte so schön sein können. Doch das wärt nicht lange, denn die Judenverfolgen macht ja auch vor Dänemark nicht halt. Die Panik der Menschen ist ja förmlich zu spüren. Und wie muss Ruth das Herz geblutet haben, als sie ihre kleine Tochter zurückgelassen hat. Irgendwie ist ja zu verstehen, das Inger dieses Schicksal ihr ganzes Leben lang verfolgt hat. Da waren aber Erik und Svea, die sich liebvoll um die Kleine gekümmert haben. Und nach zwei Jahren als Ruth und Jakob wieder zurück nach Dänemark gekommen sind, kann ich mit Ruth mitfühlen. Irgendwie lief es mir kalt den Rücken hinunter. Ihre große Enttäuschung, die förmlich zu spüren war. Und dann Inger - wie muss sich dieses Kind gefühlt haben. Hin und hergerissen zwischen zwei Frauen. Eine schreckliche Zeit. Die Geschichte ist mir wirklich sehr nahe gegangen und hat mich bis in die Seele berührt.
Hochinteressant fand ich auch die geschichtlichen Hintergründe. Obwohl ich auch schon einiges über die Judenverfolgung gelesen habe, war mir die Vertreibung der Juden aus Dänemark und ihre Aufnahme in Schweden nicht so bewusst. Wirklich alles hochinterssant. Und Menschenschicksale, die dem Leser heute noch Nahe gehen.

Für mich ein absolutes Lesehighlight für unterhaltsame, aber auch nachdenkliche Lesestunden. Ich bin und war wieder einmal restlos begeistert. Das Cover ist auch ein echter Hingucker - einfach wunderschön. Selbstverständlich vergebe ich gerne 5 Sterne und freue mich schon jetzt auf das nächste Buch der Autorin.

War diese Rezension hilfreich für Sie? 
Gesamtbewertung 
 
4.0
Plot / Unterhaltungswert 
 
4.0
Charaktere 
 
5.0
Sprache & Stil 
 
3.0

Wenn der weiße Flieder wieder blüht

und der hell- und dunkellilane und rosafarbene auch, dann malt Ruth ihre schönsten Bilder! Und das in einer mehr als dunklen Zeit, denn Ruth und ihr Mann Jakob sind Juden und befinden sich im Exil auf der dänischen Insel Fünen, wo es ihnen ganz gut geht, bis, ja bis der Deutsche (ein nicht ganz so klangvoller Ausdruck wie "Der Russe") auch hier vor der Tür steht, denn es ist der nationalsozialistischen Regierung gelungen, auch diesen Land zu besetzen. Inzwischen Eltern geworden, ist es nun für Ruth und Jakob doppelt schwierig geworden, die richtige Entscheidung zu treffen.

Ein Buch, das für mich in zwei Teile zerfällt. Insgesamt ist es über fünfhundert Seiten lang und der erste Teil könnte gut um die Hälfte gekürzt werden, so langatmig und verschlungen kommen die Schilderungen daher, so behäbig sind die Entwicklungen. Die dargestellten Fakten jedoch wie auch den Kern der Geschichte empfand ich aber als sehr fesselnd und hatte so keine Schwierigkeiten, am Ball zu bleiben, was mir nach gut der Hälfte des Buches auch eine unerwartete Belohnung einbrachte. Dieser zweite Teil ist nämlich der, wo die Autorin Sylvia Lott ihr wahres Können zeigt und auch wenn hier - in merkwürdigem Kontrast zu Teil 1 - einige Erzählstränge einfach versanden, die es durchaus wert gewesen wären, weiter verfolgt zu werden - dieses Buch zu einem wirklich inhaltsreichen Roman werden lässt.

Nicht nur zeigt sie die unterschiedliche Entwicklungen von Menschen in Extremsituationen ausgesprochen einfühlsam und tiefgründig auf, nein, es wird auch deutlich, wie solche Schicksalsjahre wie diejenigen des Zweiten Weltkrieges einen Jeden geprägt und auf seine Art verändert haben: am Ende hat ein jeder, auch diejenigen, die noch Säuglinge waren, sein Päckchen zu tragen und darüber hinaus auch die nachgeborenen Generationen: ein Umstand, den ich aus vollem Herzen bestätigen kann! Nicht zuletzt erfährt man eine ganze Menge über die Situation in Dänemark in den Jahren des Zweiten Weltkriegs - und hier hatte zumindest ich noch eine ganze Menge Nachholbedarf.

Ein Buch, das ich im Nachhinein von ganzem Herzen empfehlen kann, zumindest denjenigen, die bereit sind, mehr als 250 Seiten geduldig zu erlesen - hier wiederholt sich doch so einiges, vieles wird auch sehr ausgeweitet. Aber wie gesagt, es lohnt sich durchaus! Am Ende blicken Sie zurück auf einen sehr ungewöhnlichen Roman über die Jahre vor und während des Zweiten Weltkriegs und erfahren auch über das "Danach" so einiges. Auch wenn manches bereits früh abzusehen ist, ist die Entwicklung doch eine klare und schlüssige. Ein Roman auch für den Strandkorb auf Bornholm oder Fünen, den Ort des Geschehens, zumindest für Leser, die sich nicht nur berieseln lassen wollen!

War diese Rezension hilfreich für Sie? 

Für eine werbefreie Plattform und literarische Vielfalt.

unterstuetzen books

 

 

Affiliate-Programm von Amazon, um Literaturschock zu unterstützen. Weitere Möglichkeiten, Danke zu sagen.

Tassen, Shirts und Krimskrams gibt es übrigens im

Buchwurm-Shop

I only date Booknerds

Diese Seite nutzt Cookies.

Datenschutz & Widerspruchshinweise

Erlauben
© 2018 Susanne Kasper, Literaturschock

Mobile-Menue