Kathrin Tsainis: Tagediebe

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Kathrin Tsainis: Tagediebe
Verlag
ET (D)
2003
Ausgabe
Taschenbuch
ET (Original)
2003
ISBN-13
9783499233029

Informationen zum Buch

Seiten
223

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Handlungsort

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Juli Blume ist auf dem Absprung: weg aus Hamburg, rein in ein neues Leben. Als die junge Architektin den Schriftsteller und Gelegenheitsjournalisten Ben kennen lernt, denkt sie nicht im Traum daran, sich zu verlieben. Das wäre verrückt. Ben ist in festen Händen, und Juli bleiben nur noch 36 Tage bis zum Umzug nach Amsterdam. Aber hört der Bauch wirklich auf den Kopf?

Eine Liebe mit eingebautem Haltbarkeitsdatum: Jeder Tag zählt.

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Seit fünf Jahren ist Ben nun schon mit seiner Freundin Katja, einer in Köln lebenden Silberschmiedin, zusammen. Eine Beziehung auf Distanz, da er in Hamburg wohnt und sie sich nur an manchen Wochenenden sehen können. Doch ist dies der Grund, weshalb er sich in Juli Blume verliebt? Juli, die doch schon in wenigen Wochen nach Amsterdam zieht und dort ein neues Leben beginnt. Auch Juli ist sich dieser Probleme bewusst und dennoch genießt sie jeden einzelnen verbleibenden Tag mit Ben.

So erleben die beiden innerhalb weniger Wochen das, was andere im Laufe einer mehrjährigen Beziehung erleben: Alle Hochs uns Tiefs, Streit, Versöhnung, Abschiedsspaziergang. Es gibt offensichtlich keine Zukunft für die beiden - Ben möchte seine 5jährige Beziehung nicht einfach wegwerfen, Juli wird ihren Traum von Amsterdam nicht aufgeben.

Kathrin Tsainis hat es bereits mit "Dreißig Kilo in drei Tagen" geschafft, ein Problemthema witzig, und doch nachdenklich machend, zu verpacken. Mit "Tagediebe" gelingt ihr das meiner Meinung nach noch viel mehr. Die Gefühle von Ben und Juli sind nachvollziehbar und es wird nichts schöngeredet. Normalerweise würde man Ben als einen Dreckskerl bezeichnen - und die beiden Hauptcharaktere sind sich dessen voll bewusst. So können Dinge geschehen, die uns allen schon passiert sind und für die wir keine rationale Erklärung haben, weil unsere Gefühle verrückt spielen und wir deshalb lieber streng nach dem Motto "Lieber ein Schrecken ohne Ende, als ein Ende ohne Schrecken" leben.

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