Paulo Coelho: Veronika beschließt zu sterben

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Paulo Coelho: Veronika beschließt zu sterben
Verlag
ET (D)
2000
Ausgabe
Taschenbuch
Originaltitel
Veronika Decide Morrer
ET (Original)
1998
ISBN-13
9783257233056

Informationen zum Buch

Seiten
223

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Handlungsort

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Die junge Slowenin Veronika hat ihren Traum, Pianistin zu werden, dem ereignislosen Alltagsleben im Nachkriegs-Ljubljana geopfert. Sie beschließt schließlich, diesem leidenschaftslosen Dasein ein Ende zu bereiten, nimmt eine Überdosis Schlaftabletten - und erwacht in einer Irrenanstalt. Hier teilen ihr die Ärzte mit, sie sei herzkrank und habe nur noch wenige Tage zu leben. Den Tod vor Augen, durchmisst Veronika innerhalb weniger Tage alle Höhen und Tiefen des Daseins. Sie beginnt, für ihr Leben zu kämpfen und verliebt sich zum ersten Mal.

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Nach einem Selbstmordversuch landet Veronika in der Irrenanstalt und erfährt dort, daß sie aufgrund einer Herzerkrankung nicht mehr lange zu leben hat. Paradoxerweise erwacht gerade dadurch der Lebenswille wieder, der sie beinahe verlassen hatte.

Ein sehr berührendes Buch - haben nicht viele von uns schon ähnlich wie Veronika das eigene Leben als langweilig und bedeutungslos, vielleicht gar als nicht lebenswert empfunden? Wie Veronika im Angesicht des Todes neuen Mut und sogar eine neue Liebe findet sowie die Geschichte einiger anderer Patienten sind sehr anrührend geschildert. Ein Buch, das einem wieder einmal klarmacht, wie sehr es sich zu leben lohnt und daß man das Leben auskosten soll, wenn man bedenkt, wie vergänglich es sein kann.

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#1 Rezensent
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Zur Zeit scheine ich ein glückliches Händchen zu haben: Immer wieder fallen mir diese wunderbaren Perlen der Literatur in die Hände, die so gar nichts von meiner gewohnten "Schundliteratur" an sich haben, aber dennoch unglaublich gut unterhalten können. "Veronika beschließt zu sterben" ist ein Buch, das sich einen Platz in meinem Herzen erobert hat. Es erzählt Geschichten über das alltägliche Verrücktsein. Es erzählt eine Geschichte über das Leben und das Bewußtsein des Lebens, das nur durch das Bewußtsein des Todes zustande kommt. Veronika ist eine junge Frau, die nichts mehr vom Leben zu erwarten hat und deshalb ihren Tod - in aller Nüchternheit - beschließt. Sie tut dies ohne Verbitterung, oder ist zumindest der festen Überzeugung, ihren Tod ohne jegliche Verbitterung beschlossen zu haben. Erst als sie weiß, daß sie sterben muß, lernt sie Leben und Liebe kennen und genießt jeden Augenblick als ihren letzten. Die Bestnote von 1 + reicht fast nicht aus, dieses Buch zu beschreiben. Bleibt zu hoffen, dass es viele Menschen bewegen wird und diese nach Lektüre wissen werden, wo Slowenien nun wirklich liegt.

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Als 3. Stück von Coelho habe ich "Veronika beschließt zu sterben" gelesen. Warum, ich fand den Titel irgendwie spannend und habe die ersten Seiten schon mal in einem Geschäft angelesen und fand - das muss ich irgendwann mal lesen. Es geht um eine junge Frau, die nach einem gescheiterten Selbstmordversuch in die Irrenanstalt Villete in Slowenien eingeliefert wurde und dort erfährt, dass sie nur noch Woche zu leben hätte. Im Zuge dessen lernt sie in der Anstalt verschiedene Leute kennen und beginnt über ihren Selbstmordversuch, über ihr Leben und das Leben im Allegmeinen nachzudenken...



Das Buch hat mich am Anfang sehr berührt, da ich mir das erstmal ein bisschen vorstellen konnte warum Menschen sich umbringen wollen. Im Verlauf der Geschichte und vor allem zum Ende hin blieben mir die Personen und Charaktere zu oberflächlich, die Aussagen zu allgemein und ohne jede Tiefe. Ich habe die Botschaft des Buches durchaus verstanden, doch konnte ich sie nicht wirklich für mich mitnehmen. Vielleicht war auch das Ende nicht das, was wirklich gepasst hat - für mich jedenfalls hat das Buch gegen Ende hin immer mehr abgebaut...

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