Petra Schier: Vier Pfoten und das Weihnachtsglück

Hot
 
3.8 (6)
 
4.8 (2)
2324 1
Bewertung schreiben
Zur Liste hinzufügen
Petra Schier: Vier Pfoten und das Weihnachtsglück
ET (D)
2013
Ausgabe
Gebundene Ausgabe
ISBN-13
9783352008719

Informationen zum Buch

Seiten
176

Sonstiges

Originalsprache
deutsch
Erster Satz
Bedächtig griff Santa Claus - auch als Weihnachtsmann bekannt - nach dem Ausdruck des Wunschzettels, den sein E-Mail-Archivierungsprogramm soeben ausgespuckt hatte.

Community

Kaufen

[Werbung / Affiliate-Link]

Bei Amazon kaufen   Bei LChoice kaufen   Bei Mojoreads kaufen  

Handlungsort

Handlungsorte
Karte anzeigen (Gesamtübersicht)

Fröhliche Hundeweihnacht Sophie Lamberti ist glücklich. Endlich ein Großauftrag für ihr Fotostudio. Sie soll für eine Artikelserie zum Weihnachtsfest Fotos beisteuern. Nach anfänglichen Schwierigkeiten kann Sophie sich auch für Carsten, den Journalisten, erwärmen, der die Serie schreiben soll. Sie ist sogar drauf und dran, sich in ihn zu verlieben. Bis er mit einem verwöhnten Cocker auftaucht. Die Hundedame Lulu hat ganz eigene Ansichten darüber, wem sie ihre Zuneigung schenkt. Und dann stellt sich kurz vor Weihnachten zu allem Überfluss heraus, dass Carsten gar nicht der ist, der zu sein vorgab. Sophie fühlt sich hintergangen und zieht sich zurück. Doch das will Lulu gar nicht akzeptieren – und beschließt zu handeln. Eine magische Weihnachtsgeschichte – nicht nur für Hundeliebhaber.

Autoren-Bewertungen

6 Bewertungen

Gesamtbewertung 
 
3.8
 
3.3  (6)
 
3.7  (6)
Zeige alle Bewertungen Zeige die hilfreichsten
Eine zauberhafte Weihnachtskomödie
(Aktualisiert: 31 Dezember 2013)
Gesamtbewertung 
 
4.7
Plot / Unterhaltungswert 
 
5.0
Charaktere 
 
4.0
Sprache & Stil 
 
5.0
Inhaltsangabe:

Sophie Lamberti hat schon längst vergessen, dass sie sich vor zehn Jahren in einem E-Mail an den Weihnachtsmann das Kennenlernen mit dem Mann ihres Lebens gewünscht hat, und zwar soll dies Weihnachten in diesem Jahr passieren. Glücklicherweise hat der Weihnachtsmann genügend technische Unterstützung, damit dieser Wunsch auch nicht bei ihm noch in Vergessenheit gerät, und so machen sich er und seine Helfer aus dem Elfenreich daran, einen Traummann in Sophies Leben zu schicken. Doch für Sophie steht schnell fest, dass ihr neuer Kollege Carsten ein „Großkotz“ ist, mit dem man sich nur herumstreiten kann. Da muss sich der Weihnachtsmann noch einiges mehr einfallen lassen – und die extravagante Spanielhündin Lulu in seine Pläne einspannen ...

Das Buch ist die Fortsetzung von „Vier Pfoten unterm Weihnachtsbaum“, steht aber für sich und kann ohne Vorwissen gelesen werden.

Meine Meinung zum Buch:

Mit „Vier Pfoten und das Weihnachtsglück“ hat die Autorin eine wunderbare Geschichte geschrieben, die perfekt in die Weihnachtszeit passt.

Sophie Lamberti ist eine sympathische, wenn auch etwas dickköpfige junge Frau, der man wünscht, dass sie ihr Glück findet. Ihr Gegenpart Carsten tritt mit einem Geheimnis um seine wahre Herkunft in ihr Leben und obwohl man von Anfang an weiß, dass es ein Happy End geben wird, ist es spannend zu verfolgen, wie sich die beiden zusammenraufen. Zu den beiden gesellen sich noch etliche Nebenfiguren, die ihre eigene, kleine Geschichte haben und erzählen. Das macht die Geschichte farbig und lebendig. Da ist z. B. Carstens extravagante Schwester Elena, oder Arthur, der Leiter der Sozialstation, über die Sophie und Carsten eine Reportage schreiben sollen. Nicht zu vergessen ist die Spanielhündin Lulu, die zum Ende der Geschichte hin fast eine Hauptrolle übernimmt.

Bezaubernd ist die weihnachtliche Atmosphäre, die durch Herrn Santa Claus, seine Ehefrau und die vielen kleinen Helfer aus dem Elfenreich unterstützt wird. Man könnte nach dem Lesen fast glauben, dass es keine Zufälle gibt, sondern dass alles vom Weihnachtsmann so eingerichtet wurde.

Das Buch passt wunderbar in die Vorweihnachtszeit und schafft ein paar gemütliche Lesestunden.
War dieser Kommentar hilfreich für Sie? 0 0
Vier Pfoten und das Weihnachtsglück
Gesamtbewertung 
 
4.0
Plot / Unterhaltungswert 
 
5.0
Charaktere 
 
4.0
Sprache & Stil 
 
3.0
Sophie Lamberti hat an ihrem 18. Geburtstag mit ihrer Schwester gewettet, dass sie genau zehn Jahre später den Mann ihres Lebens kennenlernen wird und genau diesen Wunsch hat sie an den Weihnachtsmann gesendet.

Zehn Jahre später erinnert sich Santa Claus an diesen Wunsch und wie der Zufall es will taucht zu diesem Zeitpunkt in Sophie Lambertis Leben auch ein Mann auf. Sophie ist mittlerweile Fotografin und hat gerade ihren ersten großen Auftrag erhalten. Sie soll für das bekannte Magazin Zeitschritte gemeinsam mit dem Journalisten Carsten Braumann an einer Artikelserie über Weihnachtsbräuche arbeiten. Sophie ist für die Fotos zuständig und Carsten für die Artikel. Bei der ersten gemeinsamen Besprechung muss Sophie feststellen, dass sie Carsten bereits kennt und die Erinnerungen an die erste Begegnung sind nicht gerade angenehm. Dennoch scheint die Luft zu knistern, wenn die beiden gemeinsam in einem Raum sind und wo es knistert da ist zwar die Liebe aber auch der Streit nicht weit, wobei Streit und Meinungsverschiedenheiten hier eindeutig überwiegen. Dennoch wittert Santa Claus hier seine große Chance Sophies alten Wunsch zu erfüllen und er setzt nicht nur seine Weihnachtselfen, sondern auch die Cockerspaniel Dame Lulu darauf an.

„Vier Pfoten und das Weihnachtsglück“ ist eine wirklich bezaubernde Weihnachtsgeschichte, die selbstverständlich dem Anlass entsprechend mit einem wundervollen Ende und einer insgesamt sehr schönen Geschichte aufwartet. Das Buch ist ein schnell gelesener Schmöker, der zur stillen Jahreszeit passt und einfach nur die Herzen erwärmt.

Ein Buch für Hundeliebhaber und Romantiker und für jeden, der sich gerne mit einer weihnachtlichen Geschichte für einige Stunden vom Alltag lossagen möchte. Hier kommen auch die Themen Hilfsbereitschaft und Nächstenliebe und Hilfe zur Selbsthilfe nicht zu kurz. Einfach schön! Weihnachten soll glücklich machen, dieses Buch schafft das auf jeden Fall.
IG
Top 50 Bewerter 185 Bewertungen
War dieser Kommentar hilfreich für Sie? 0 0
Zwei Dickköpfe mit Hundedame
Gesamtbewertung 
 
3.7
Plot / Unterhaltungswert 
 
4.0
Charaktere 
 
3.0
Sprache & Stil 
 
4.0
Sophie Lamberti hat mit 18 Jahren eine eMail an den Weihnachtsmann verfasst, in der sie sich in zehn Jahren einen Mann für's Leben wünscht. Da Santa Claus über ein Erinnerungsprogramm in seinem PC verfügt, wird er genau im richtigen Moment an den Wunsch von Sophie erinnert… Denn diese ist immer noch Single, wenngleich auch nicht unglücklich, denn sie hat inzwischen ein kleines Fotostudio aufgebaut und sich zudem einen schönen Auftrag für eine Weihnachtsserie in einem bekannten Magazin geangelt.
Doch schon taucht das erste Problem auf: der Journalist Carsten Braumann, mit dem sie die Artikelserie gemeinsam erarbeiten soll, ist nicht so ganz ihr Fall und die beiden streiten sich beinahe unentwegt. Doch dann taucht er mit einer Cockerspaniel-Hündin auf, die Sophies Herz gleich erwärmen kann. Als Sophie sich doch zu verlieben beginnt, stellt sich heraus, dass Carsten gar nicht der ist, den er vorgibt zu sein…

Petra Schier hat mit "Vier Pfoten und das Weihnachtsglück" eine sehr nette, kleine Weihnachtsgeschichte geschrieben, die sich flüssig lesen lässt und bei der man sich herrlich entspannen kann. Auch wenn das Ende absehbar ist, möchte ich keine Seite der Geschichte missen, denn gerade die Streitereien der beiden Protagonisten haben mir Spaß gemacht. Sowohl Sophie als auch Carsten sind nämlich ganz schöne Dickköpfe, wenn es darum geht, im Streit die Nase vorn zu haben. Das besondere Highlight waren allerdings die Gedanken von Lulu, die einfach entzückend ihre Umgebung beobachtet und selbst auch gerne eine kleine Diva… äh… Dame ist. Aber auch Santa Claus mitsamt seiner Elfen-Gehilfen und seiner etwas gestrengen Ehefrau fand ich sehr witzig: vor allem die Idee, dass er in seinem Haus über dem Nordpol sitzt und mit allerlei technischen Hilfsmittel ein bisschen auf NSA macht - indem er tagein, tagaus über Monitore die Wünscheschreiber 'überwacht'…

Dieses Buch ist die perfekte Weihnachtslektüre für die Feiertage, mit einer etwas anderen Liebesgeschichte und einer tollen kleinen Hundedame!
War dieser Kommentar hilfreich für Sie? 0 0
Ein Hund, zwei Dickköpfe und jede Menge Romantik
Gesamtbewertung 
 
3.7
Plot / Unterhaltungswert 
 
4.0
Charaktere 
 
3.0
Sprache & Stil 
 
4.0
Sophie ist Fotografin und hat kurz vor Weihnachten ihren Traumjob ergattert und darf für ein renommiertes Magazin arbeiten. Leider erwischt sie den ihr zugeteilten Journalistenkollegen Carsten vom ersten Moment an auf dem falschen Fuß. Und weil sowohl Sophie als auch Carsten Hitzköpfe sind, fliegen mächtig die Fetzen. Darüber vergisst Sophie fast, dass sie vor vielen Jahren eine Mail an den Weihnachtsmann geschrieben hat , in der sie sich den Mann fürs Leben wünschte. Dumm nur, dass Santa Claus gerade jetzt diesen Wunsch erfüllen will und ausgerechnet Carsten als Sophies Traumprinzen auserkoren hat. Da kommt auf Santa und seine Elfen sowie Carstens Hündin Lulu jede Menge Vermittlungsarbeit und noch mehr Verwicklungen zu…

In leichtem Ton beschreibt Petra Schier ihre Liebesgeschichte im weihnachtlichen Ambiente, wartet mit liebenswerten zwei- und vierbeinigen Charakteren auf und kreiert eine fast märchenhafte Adventsatmosphäre. Dass das manche Gegebenheit (z.B. Carstens großes Geheimnis) etwas konstruiert wirkt, wird dabei schnell zur Nebensächlichkeit. Und spätestens wenn Santa Claus und seine Elfen auftauchen, wird klar, was diese Geschichte ist: ein weihnachtliches Märchen von der großen unerkannten Liebe, von der man sich auch dann verzaubern lassen kann, wenn man schon längst erwachsen ist.
War dieser Kommentar hilfreich für Sie? 0 0
Eine zauberhafte Weihnachtsgeschichte
Gesamtbewertung 
 
3.3
Plot / Unterhaltungswert 
 
4.0
Charaktere 
 
3.0
Sprache & Stil 
 
3.0
Die Fotografin Sophie Lamberti hat vor 10 Jahren aus Jux und einer Wette mit ihrer Schwester heraus eine Mail an den Weihnachtsmann geschickt, in dem sie sich einen Traummann für ihr 28. Lebensjahr wünscht, der unbedingt auch hundelieb sein soll.
Pflichtbewusst, wie Santa Claus nun mal ist, kümmert er sich pünktlich 10 Jahre später um diesen Wunsch. Als geeigneten Kandidaten hat er sich den Journalisten Carsten Braumann ausgesucht, der unfreiwillig die Hündin Lulu von seiner Schwester übernommen hat. Beim ersten Zusammentreffen zwischen Sophie und Carsten läuft es allerdings alles andere als harmonisch ab, vielmehr fliegen die Fetzen. Wird der Weihnachtsmann mit Hilfe seiner Elfen und Lulu es schaffen, die Beiden bis zum Weihnachtsabend zusammenzubringen?

Meine Meinung:
Dieses Büchlein ist mein erstes Buch, und damit auch meine erste Weihnachtsgeschichte, von Petra Schier. Die bezaubernde Geschichte um Sophie und Carsten hat mir gut gefallen und ist mit seinen knapp 175 Seiten eine unterhaltsame Lektüre für die Weihnachtszeit.

Der Roman ist eine Mischung aus Herzschmerz und Irrungen mit glücklichen Wendungen, was ich für eine Weihnachtsgeschichte sehr passend finde. Die Darstellung der Charaktere hat mir gut gefallen, wobei Carsten Braumann mir fast zu perfekt war: er ist millionenschwerer Erbe eines Medienunternehmens, was aber außer seinen Freunden keiner weiß, hat die Nase voll von Frauen, die nur sein Geld sehen, und kümmert sich nebenbei noch in einer von ihm gegründeten Sozialstation um Menschen, die am Rande unserer Gesellschaft leben.

Sophie Lamberti zeigt dagegen mehr Kanten und Ecken: ihre impulsive Art, ziemlich schnell aus der Haut zu fahren, steht ihr öfters im Weg. Ihre besonnene Schwester Tessa hält ihr diesbezüglich auch öfters den Spiegel vor. Dafür hat sie das richtige Händchen beim Umgang mit der Cockerspaniel-Hündin Lulu, mit der Carsten gar nicht zurechtkommt.

Lulu ist eine etwas verwöhnte Hundedame, die bisher ein Luxusleben bei Carstens Schwester gelebt hat und erstmal gar nicht glücklich damit ist, bei Carsten nun leben zu müssen. Nur gut, daß Sophie sie wenigstens versteht und weiß, wie man mit einem Hund umzugehen hat. Lulu und ihre Gedanken sind der Autorin sehr gut gelungen, man merkt, daß sie zuhause selbst ein vierbeiniges Vorbild für Lulu hat.

Von den Nebenfiguren gefällt mir neben Sophies Schwester Tessa auch Carstens Freund Arthur sehr gut, der die Sozialstation leitet.

Lustig war auch der Einblick in die Arbeit des Weihnachtsmannes: er ist hervorragend durchorganisiert und technisch auf dem neuesten Stand, seine Wiedervorlage funktioniert einwandfrei, unterstützt wird er bei seiner Arbeit von den Elfen – nur ab und an sollte er mehr auf seine Frau hören.
War dieser Kommentar hilfreich für Sie? 0 0
Alle Autoren-Bewertungen anzeigen

Benutzer-Bewertungen

2 Bewertungen

Gesamtbewertung 
 
4.8
Plot / Unterhaltungswert 
 
5.0  (2)
Charaktere 
 
4.5  (2)
Sprache & Stil 
 
5.0  (2)
Ratings
Plot / Unterhaltungswert
Charaktere
Sprache & Stil
Kommentare
Lulu – Weihnachtselfe auf 4 Cocker-Pfoten
Gesamtbewertung 
 
5.0
Plot / Unterhaltungswert 
 
5.0
Charaktere 
 
5.0
Sprache & Stil 
 
5.0
Sophie Lamberti denkt schon lange nicht mehr daran, worüber sie vor 10 Jahren mit ihrer Schwester eine Wette abgeschlossen hatte. Damals schrieb sie eine E-Mail an den Weihnachtsmann in der sie sich zu ihrem 28. Lebensjahr einen hundefreundlichen Traummann wünscht .

Da die Technik auch vor dem Weihnachtsmann nicht Halt macht, landet diese E-Mail genau 10 Jahre später in der Wiedervorlage.

Und so kommt es, dass Sophie zu Weihnachten einen neuen Job als Fotografin angeboten bekommt und bei ihrem Mitarbeiter handelt es sich um Carsten Braumann, seines Zeichens Journalist.

Vom 1. Moment an fliegen zwischen Sophie und Carsten die Fetzen. Es sieht so gar nicht aus als ob sich zwischen den Beiden etwas anbahnen könnte, Carsten ist alles andere als ein Traummann, Sophie die reinste Zicke. Da kommt dem Weihnachtsmann und seinen Elfen Carsten’s Schwester zu Hilfe. Diese schenkt Carsten kurzerhand ihre Cockerspaniel-Hündin.

Nun nimmt Lulu die Sache in die Hand ..........

Zum Buch:

Es war meine 1. Weihnachtsgeschichte und auch mein 1. Buch von Petra Schier. „4 Pfoten und das Weihnachtsglück“ gehört in eine Buch-Reihe aber es ist auch als Solo-Buch und ohne Vorkennntnis der anderen Bucher gut zu lesen.

Auch wenn von Anfang an klar war, wie das Buch enden wird, war es doch sehr schön zu lesen und für die freien Weihnachtstage kurzweilige Unterhaltung.
BD
War dieser Kommentar hilfreich für Sie? 0 0
Vier Pfoten und das Weihnachtsglück
Gesamtbewertung 
 
4.7
Plot / Unterhaltungswert 
 
5.0
Charaktere 
 
4.0
Sprache & Stil 
 
5.0
Inhalt:
Sophie schreibt etwas beschwipst mit 18 Jahren eine eMail an den Weihnachtsmann, in der sie sich 10 Jahre später einen Mann und einen Hund wünscht.
Nach Ablauf der Zeit wird der Wunsch dem Weihnachtsmann tatsächlich vorgelegt und er beginnt sofort Carsten in ihr Leben zu schicken.
Doch das erste Zusammentreffen der beiden verläuft leider alles andere als harmonisch. Als sie dann auch noch beruflich zusammenarbeiten müssen und nur noch streiten, sieht es nicht nach einem Happy End für die beiden aus.
Doch der Weihnachtsmann mithilfe seiner Elfen und der verwöhnten Hundedame Lulu, läßt nichts unversucht, um die beiden doch noch zusammenzubringen.

Meine Meinung:
Dies war mein erster Weihnachtsroman von Petra Schier und auch meine erste Geschichte, in der ein sprechender Hund vorkommt.
Doch Lulu konnte mich von Anfang an verzaubern und ich fand ihre Dialoge wirklich herzerwärmend. Ich würde sie sofort adoptieren.
Auch die anderen Charaktere fand ich alle sehr liebenswürdig und gut gelungen.
Nur Sophie war mir etwas zu Streitsüchtig. Die beiden standen sich hier zwar in nichts nach, aber Carsten wußte doch, wann es genug ist und wollte mehrmals einwenden, doch Sophie blieb leider stur und zickig. Das fand ich etwas schade, zumal es ja auch noch eine Weihnachtsgeschichte ist.
Der Schreibstil der Autorin ist leicht und flüssig zu lesen und mit vielen liebenswerten Details ausgeschmückt. So konnte mich der moderne Weihnachtsmann mit der Wiedervorlage und den durchnummerierten Elfen sehr zum schmunzeln bringen.
Petra Schier hat mich auf alle Fälle neugierig auf weitere Weihnachtsgeschichten gemacht. Das nächste Weihnachtsfest liegt zwar noch in weiter Ferne, aber es wird bestimmt wieder von einem kleinen Büchlein der Autorin begleitet.

Fazit:
Eine sehr nette, kurzweilig zu lesende Weihnachtsgeschichte, die ich sehr gerne weiterempfehlen werde.
War dieser Kommentar hilfreich für Sie? 0 0

Für eine werbefreie Plattform und literarische Vielfalt.

unterstuetzen books

 

 

 

Affiliate-Programm von LCHoice (lokaler Buchhandel) und Amazon. Weitere Möglichkeiten, Danke zu sagen.

Tassen, Shirts und Krimskrams gibt es übrigens im

Buchwurm-Shop

I only date Booknerds

Diese Seite nutzt Cookies.

Datenschutz & Widerspruchshinweise

Erlauben
© 2018 Susanne Kasper, Literaturschock

Mobile-Menue