Petra Schier: Vier Pfoten und das Weihnachtsglück

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Vier Pfoten und das Weihnachtsglück
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Sophie Lamberti hat an ihrem 18. Geburtstag mit ihrer Schwester gewettet, dass sie genau zehn Jahre später den Mann ihres Lebens kennenlernen wird und genau diesen Wunsch hat sie an den Weihnachtsmann gesendet.

Zehn Jahre später erinnert sich Santa Claus an diesen Wunsch und wie der Zufall es will taucht zu diesem Zeitpunkt in Sophie Lambertis Leben auch ein Mann auf. Sophie ist mittlerweile Fotografin und hat gerade ihren ersten großen Auftrag erhalten. Sie soll für das bekannte Magazin Zeitschritte gemeinsam mit dem Journalisten Carsten Braumann an einer Artikelserie über Weihnachtsbräuche arbeiten. Sophie ist für die Fotos zuständig und Carsten für die Artikel. Bei der ersten gemeinsamen Besprechung muss Sophie feststellen, dass sie Carsten bereits kennt und die Erinnerungen an die erste Begegnung sind nicht gerade angenehm. Dennoch scheint die Luft zu knistern, wenn die beiden gemeinsam in einem Raum sind und wo es knistert da ist zwar die Liebe aber auch der Streit nicht weit, wobei Streit und Meinungsverschiedenheiten hier eindeutig überwiegen. Dennoch wittert Santa Claus hier seine große Chance Sophies alten Wunsch zu erfüllen und er setzt nicht nur seine Weihnachtselfen, sondern auch die Cockerspaniel Dame Lulu darauf an.

„Vier Pfoten und das Weihnachtsglück“ ist eine wirklich bezaubernde Weihnachtsgeschichte, die selbstverständlich dem Anlass entsprechend mit einem wundervollen Ende und einer insgesamt sehr schönen Geschichte aufwartet. Das Buch ist ein schnell gelesener Schmöker, der zur stillen Jahreszeit passt und einfach nur die Herzen erwärmt.

Ein Buch für Hundeliebhaber und Romantiker und für jeden, der sich gerne mit einer weihnachtlichen Geschichte für einige Stunden vom Alltag lossagen möchte. Hier kommen auch die Themen Hilfsbereitschaft und Nächstenliebe und Hilfe zur Selbsthilfe nicht zu kurz. Einfach schön! Weihnachten soll glücklich machen, dieses Buch schafft das auf jeden Fall.
IG
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Eine zauberhafte Weihnachtskomödie
(Aktualisiert: 31 Dezember 2013)
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Inhaltsangabe:

Sophie Lamberti hat schon längst vergessen, dass sie sich vor zehn Jahren in einem E-Mail an den Weihnachtsmann das Kennenlernen mit dem Mann ihres Lebens gewünscht hat, und zwar soll dies Weihnachten in diesem Jahr passieren. Glücklicherweise hat der Weihnachtsmann genügend technische Unterstützung, damit dieser Wunsch auch nicht bei ihm noch in Vergessenheit gerät, und so machen sich er und seine Helfer aus dem Elfenreich daran, einen Traummann in Sophies Leben zu schicken. Doch für Sophie steht schnell fest, dass ihr neuer Kollege Carsten ein „Großkotz“ ist, mit dem man sich nur herumstreiten kann. Da muss sich der Weihnachtsmann noch einiges mehr einfallen lassen – und die extravagante Spanielhündin Lulu in seine Pläne einspannen ...

Das Buch ist die Fortsetzung von „Vier Pfoten unterm Weihnachtsbaum“, steht aber für sich und kann ohne Vorwissen gelesen werden.

Meine Meinung zum Buch:

Mit „Vier Pfoten und das Weihnachtsglück“ hat die Autorin eine wunderbare Geschichte geschrieben, die perfekt in die Weihnachtszeit passt.

Sophie Lamberti ist eine sympathische, wenn auch etwas dickköpfige junge Frau, der man wünscht, dass sie ihr Glück findet. Ihr Gegenpart Carsten tritt mit einem Geheimnis um seine wahre Herkunft in ihr Leben und obwohl man von Anfang an weiß, dass es ein Happy End geben wird, ist es spannend zu verfolgen, wie sich die beiden zusammenraufen. Zu den beiden gesellen sich noch etliche Nebenfiguren, die ihre eigene, kleine Geschichte haben und erzählen. Das macht die Geschichte farbig und lebendig. Da ist z. B. Carstens extravagante Schwester Elena, oder Arthur, der Leiter der Sozialstation, über die Sophie und Carsten eine Reportage schreiben sollen. Nicht zu vergessen ist die Spanielhündin Lulu, die zum Ende der Geschichte hin fast eine Hauptrolle übernimmt.

Bezaubernd ist die weihnachtliche Atmosphäre, die durch Herrn Santa Claus, seine Ehefrau und die vielen kleinen Helfer aus dem Elfenreich unterstützt wird. Man könnte nach dem Lesen fast glauben, dass es keine Zufälle gibt, sondern dass alles vom Weihnachtsmann so eingerichtet wurde.

Das Buch passt wunderbar in die Vorweihnachtszeit und schafft ein paar gemütliche Lesestunden.
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Ein bisschen kitschig und vorhersehbar - aber an Weihnachten darf das sein!
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Mit 18 Jahren hat Sophie Lamberti bei einer feuchtfröhlichen Feier mit ihrer Schwester Tessa eine Wette abgeschlossen: in 10 Jahren zu Weihnachten will sie ihren Traummann gefunden haben. Damit dies auch alles klappt, schreibt sie eine Email an den Weihnachtsmann und vergisst das Ganze dann auch schnell wieder.

Nun ist das Jahr gekommen und bei Santa Claus poppt die Wiedervorlage auf - denn das Computerzeitalter macht auch vor der Werkstatt des Weihnachtsmanns nicht halt! Gemeinsam mit seinen Elfen überlegt Santa, wie er diesen Wunsch wohl am besten erfüllen könnte. Bald schon erspäht er einen aussichtsreichen Kandidaten. Mit dem Journalist Carsten soll Sophie gemeinsam eine Reportage erstellen. Obwohl sich die beiden anfangs wie Hund und Katz begegnen, ist sich Santa sicher, dass Carsten der Richtige für Sophie ist und macht sich an die Arbeit.

Als dessen Schwester ihm auch noch kurzerhand ihre Hund, Cockerdame Lulu, schenkt, hat Santa somit gleich einen weiteren Helfer in bester Position. Aber auch die Beziehung zwischen Lulu und Carsten muss sich erst noch entwickeln, die reizende, aber verwöhnte Hundedame und der völlig haustier-unerfahrene Carsten haben anfangs einige Kommunikationsschwierigkeiten, die gegenüber denen zwischen Carsten und Sophie allerdings noch harmlos wirken!

Der Weihnachtsmann, seine Elfen, ein in sehr menschlichen Gedanken sprechender Hund und eine recht vorhersehbare Liebesgeschichte - eigentlich nicht unbedingt die Zutaten, die ich mir bei einem Buch wünsche, wirkt das alles auf den ersten Blick doch recht stereotyp. Nichtsdestotrotz hat mir das Buch einige hübsche und unterhaltsame Stunden beschert und damit genau das erfüllt, was ich von so einem Weihnachtsbüchlein erwarte.

Sophie war nicht unbedingt mein Lieblingscharakter, dazu fand ich sie einfach zu aufbrausend und zickig. Carsten war letztlich fast zu gut, um wahr zu sein und damit vielleicht ein klein wenig unglaubwürdig. Richtig Spaß gemacht hat mir hingegen Hundedame Lulu, die ich wirklich ins Herz geschlossen habe.

Dies war mein erstes Weihnachtsbuch von Petra Schier und ich denke, ich werde die Gelegenheit nutzen und bis zum Dreikönigstag noch schnell die Geschichte von Sophies Schwester Tessa in "Vier Pfoten unterm Weihnachtsbaum" lesen!
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Eine zauberhafte Weihnachtsgeschichte
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Die Fotografin Sophie Lamberti hat vor 10 Jahren aus Jux und einer Wette mit ihrer Schwester heraus eine Mail an den Weihnachtsmann geschickt, in dem sie sich einen Traummann für ihr 28. Lebensjahr wünscht, der unbedingt auch hundelieb sein soll.
Pflichtbewusst, wie Santa Claus nun mal ist, kümmert er sich pünktlich 10 Jahre später um diesen Wunsch. Als geeigneten Kandidaten hat er sich den Journalisten Carsten Braumann ausgesucht, der unfreiwillig die Hündin Lulu von seiner Schwester übernommen hat. Beim ersten Zusammentreffen zwischen Sophie und Carsten läuft es allerdings alles andere als harmonisch ab, vielmehr fliegen die Fetzen. Wird der Weihnachtsmann mit Hilfe seiner Elfen und Lulu es schaffen, die Beiden bis zum Weihnachtsabend zusammenzubringen?

Meine Meinung:
Dieses Büchlein ist mein erstes Buch, und damit auch meine erste Weihnachtsgeschichte, von Petra Schier. Die bezaubernde Geschichte um Sophie und Carsten hat mir gut gefallen und ist mit seinen knapp 175 Seiten eine unterhaltsame Lektüre für die Weihnachtszeit.

Der Roman ist eine Mischung aus Herzschmerz und Irrungen mit glücklichen Wendungen, was ich für eine Weihnachtsgeschichte sehr passend finde. Die Darstellung der Charaktere hat mir gut gefallen, wobei Carsten Braumann mir fast zu perfekt war: er ist millionenschwerer Erbe eines Medienunternehmens, was aber außer seinen Freunden keiner weiß, hat die Nase voll von Frauen, die nur sein Geld sehen, und kümmert sich nebenbei noch in einer von ihm gegründeten Sozialstation um Menschen, die am Rande unserer Gesellschaft leben.

Sophie Lamberti zeigt dagegen mehr Kanten und Ecken: ihre impulsive Art, ziemlich schnell aus der Haut zu fahren, steht ihr öfters im Weg. Ihre besonnene Schwester Tessa hält ihr diesbezüglich auch öfters den Spiegel vor. Dafür hat sie das richtige Händchen beim Umgang mit der Cockerspaniel-Hündin Lulu, mit der Carsten gar nicht zurechtkommt.

Lulu ist eine etwas verwöhnte Hundedame, die bisher ein Luxusleben bei Carstens Schwester gelebt hat und erstmal gar nicht glücklich damit ist, bei Carsten nun leben zu müssen. Nur gut, daß Sophie sie wenigstens versteht und weiß, wie man mit einem Hund umzugehen hat. Lulu und ihre Gedanken sind der Autorin sehr gut gelungen, man merkt, daß sie zuhause selbst ein vierbeiniges Vorbild für Lulu hat.

Von den Nebenfiguren gefällt mir neben Sophies Schwester Tessa auch Carstens Freund Arthur sehr gut, der die Sozialstation leitet.

Lustig war auch der Einblick in die Arbeit des Weihnachtsmannes: er ist hervorragend durchorganisiert und technisch auf dem neuesten Stand, seine Wiedervorlage funktioniert einwandfrei, unterstützt wird er bei seiner Arbeit von den Elfen – nur ab und an sollte er mehr auf seine Frau hören.
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Ein Hund, zwei Dickköpfe und jede Menge Romantik
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Sophie ist Fotografin und hat kurz vor Weihnachten ihren Traumjob ergattert und darf für ein renommiertes Magazin arbeiten. Leider erwischt sie den ihr zugeteilten Journalistenkollegen Carsten vom ersten Moment an auf dem falschen Fuß. Und weil sowohl Sophie als auch Carsten Hitzköpfe sind, fliegen mächtig die Fetzen. Darüber vergisst Sophie fast, dass sie vor vielen Jahren eine Mail an den Weihnachtsmann geschrieben hat , in der sie sich den Mann fürs Leben wünschte. Dumm nur, dass Santa Claus gerade jetzt diesen Wunsch erfüllen will und ausgerechnet Carsten als Sophies Traumprinzen auserkoren hat. Da kommt auf Santa und seine Elfen sowie Carstens Hündin Lulu jede Menge Vermittlungsarbeit und noch mehr Verwicklungen zu…

In leichtem Ton beschreibt Petra Schier ihre Liebesgeschichte im weihnachtlichen Ambiente, wartet mit liebenswerten zwei- und vierbeinigen Charakteren auf und kreiert eine fast märchenhafte Adventsatmosphäre. Dass das manche Gegebenheit (z.B. Carstens großes Geheimnis) etwas konstruiert wirkt, wird dabei schnell zur Nebensächlichkeit. Und spätestens wenn Santa Claus und seine Elfen auftauchen, wird klar, was diese Geschichte ist: ein weihnachtliches Märchen von der großen unerkannten Liebe, von der man sich auch dann verzaubern lassen kann, wenn man schon längst erwachsen ist.
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