Petra Schier: Vier Pfoten und das Weihnachtsglück

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Eine zauberhafte Weihnachtskomödie
(Aktualisiert: 31 Dezember 2013)
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Inhaltsangabe:

Sophie Lamberti hat schon längst vergessen, dass sie sich vor zehn Jahren in einem E-Mail an den Weihnachtsmann das Kennenlernen mit dem Mann ihres Lebens gewünscht hat, und zwar soll dies Weihnachten in diesem Jahr passieren. Glücklicherweise hat der Weihnachtsmann genügend technische Unterstützung, damit dieser Wunsch auch nicht bei ihm noch in Vergessenheit gerät, und so machen sich er und seine Helfer aus dem Elfenreich daran, einen Traummann in Sophies Leben zu schicken. Doch für Sophie steht schnell fest, dass ihr neuer Kollege Carsten ein „Großkotz“ ist, mit dem man sich nur herumstreiten kann. Da muss sich der Weihnachtsmann noch einiges mehr einfallen lassen – und die extravagante Spanielhündin Lulu in seine Pläne einspannen ...

Das Buch ist die Fortsetzung von „Vier Pfoten unterm Weihnachtsbaum“, steht aber für sich und kann ohne Vorwissen gelesen werden.

Meine Meinung zum Buch:

Mit „Vier Pfoten und das Weihnachtsglück“ hat die Autorin eine wunderbare Geschichte geschrieben, die perfekt in die Weihnachtszeit passt.

Sophie Lamberti ist eine sympathische, wenn auch etwas dickköpfige junge Frau, der man wünscht, dass sie ihr Glück findet. Ihr Gegenpart Carsten tritt mit einem Geheimnis um seine wahre Herkunft in ihr Leben und obwohl man von Anfang an weiß, dass es ein Happy End geben wird, ist es spannend zu verfolgen, wie sich die beiden zusammenraufen. Zu den beiden gesellen sich noch etliche Nebenfiguren, die ihre eigene, kleine Geschichte haben und erzählen. Das macht die Geschichte farbig und lebendig. Da ist z. B. Carstens extravagante Schwester Elena, oder Arthur, der Leiter der Sozialstation, über die Sophie und Carsten eine Reportage schreiben sollen. Nicht zu vergessen ist die Spanielhündin Lulu, die zum Ende der Geschichte hin fast eine Hauptrolle übernimmt.

Bezaubernd ist die weihnachtliche Atmosphäre, die durch Herrn Santa Claus, seine Ehefrau und die vielen kleinen Helfer aus dem Elfenreich unterstützt wird. Man könnte nach dem Lesen fast glauben, dass es keine Zufälle gibt, sondern dass alles vom Weihnachtsmann so eingerichtet wurde.

Das Buch passt wunderbar in die Vorweihnachtszeit und schafft ein paar gemütliche Lesestunden.
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Ein Hund, zwei Dickköpfe und jede Menge Romantik
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Sophie ist Fotografin und hat kurz vor Weihnachten ihren Traumjob ergattert und darf für ein renommiertes Magazin arbeiten. Leider erwischt sie den ihr zugeteilten Journalistenkollegen Carsten vom ersten Moment an auf dem falschen Fuß. Und weil sowohl Sophie als auch Carsten Hitzköpfe sind, fliegen mächtig die Fetzen. Darüber vergisst Sophie fast, dass sie vor vielen Jahren eine Mail an den Weihnachtsmann geschrieben hat , in der sie sich den Mann fürs Leben wünschte. Dumm nur, dass Santa Claus gerade jetzt diesen Wunsch erfüllen will und ausgerechnet Carsten als Sophies Traumprinzen auserkoren hat. Da kommt auf Santa und seine Elfen sowie Carstens Hündin Lulu jede Menge Vermittlungsarbeit und noch mehr Verwicklungen zu…

In leichtem Ton beschreibt Petra Schier ihre Liebesgeschichte im weihnachtlichen Ambiente, wartet mit liebenswerten zwei- und vierbeinigen Charakteren auf und kreiert eine fast märchenhafte Adventsatmosphäre. Dass das manche Gegebenheit (z.B. Carstens großes Geheimnis) etwas konstruiert wirkt, wird dabei schnell zur Nebensächlichkeit. Und spätestens wenn Santa Claus und seine Elfen auftauchen, wird klar, was diese Geschichte ist: ein weihnachtliches Märchen von der großen unerkannten Liebe, von der man sich auch dann verzaubern lassen kann, wenn man schon längst erwachsen ist.
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Zwei Dickköpfe mit Hundedame
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Sophie Lamberti hat mit 18 Jahren eine eMail an den Weihnachtsmann verfasst, in der sie sich in zehn Jahren einen Mann für's Leben wünscht. Da Santa Claus über ein Erinnerungsprogramm in seinem PC verfügt, wird er genau im richtigen Moment an den Wunsch von Sophie erinnert… Denn diese ist immer noch Single, wenngleich auch nicht unglücklich, denn sie hat inzwischen ein kleines Fotostudio aufgebaut und sich zudem einen schönen Auftrag für eine Weihnachtsserie in einem bekannten Magazin geangelt.
Doch schon taucht das erste Problem auf: der Journalist Carsten Braumann, mit dem sie die Artikelserie gemeinsam erarbeiten soll, ist nicht so ganz ihr Fall und die beiden streiten sich beinahe unentwegt. Doch dann taucht er mit einer Cockerspaniel-Hündin auf, die Sophies Herz gleich erwärmen kann. Als Sophie sich doch zu verlieben beginnt, stellt sich heraus, dass Carsten gar nicht der ist, den er vorgibt zu sein…

Petra Schier hat mit "Vier Pfoten und das Weihnachtsglück" eine sehr nette, kleine Weihnachtsgeschichte geschrieben, die sich flüssig lesen lässt und bei der man sich herrlich entspannen kann. Auch wenn das Ende absehbar ist, möchte ich keine Seite der Geschichte missen, denn gerade die Streitereien der beiden Protagonisten haben mir Spaß gemacht. Sowohl Sophie als auch Carsten sind nämlich ganz schöne Dickköpfe, wenn es darum geht, im Streit die Nase vorn zu haben. Das besondere Highlight waren allerdings die Gedanken von Lulu, die einfach entzückend ihre Umgebung beobachtet und selbst auch gerne eine kleine Diva… äh… Dame ist. Aber auch Santa Claus mitsamt seiner Elfen-Gehilfen und seiner etwas gestrengen Ehefrau fand ich sehr witzig: vor allem die Idee, dass er in seinem Haus über dem Nordpol sitzt und mit allerlei technischen Hilfsmittel ein bisschen auf NSA macht - indem er tagein, tagaus über Monitore die Wünscheschreiber 'überwacht'…

Dieses Buch ist die perfekte Weihnachtslektüre für die Feiertage, mit einer etwas anderen Liebesgeschichte und einer tollen kleinen Hundedame!
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Vier Pfoten und das Weihnachtsglück
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Sophie Lamberti hat an ihrem 18. Geburtstag mit ihrer Schwester gewettet, dass sie genau zehn Jahre später den Mann ihres Lebens kennenlernen wird und genau diesen Wunsch hat sie an den Weihnachtsmann gesendet.

Zehn Jahre später erinnert sich Santa Claus an diesen Wunsch und wie der Zufall es will taucht zu diesem Zeitpunkt in Sophie Lambertis Leben auch ein Mann auf. Sophie ist mittlerweile Fotografin und hat gerade ihren ersten großen Auftrag erhalten. Sie soll für das bekannte Magazin Zeitschritte gemeinsam mit dem Journalisten Carsten Braumann an einer Artikelserie über Weihnachtsbräuche arbeiten. Sophie ist für die Fotos zuständig und Carsten für die Artikel. Bei der ersten gemeinsamen Besprechung muss Sophie feststellen, dass sie Carsten bereits kennt und die Erinnerungen an die erste Begegnung sind nicht gerade angenehm. Dennoch scheint die Luft zu knistern, wenn die beiden gemeinsam in einem Raum sind und wo es knistert da ist zwar die Liebe aber auch der Streit nicht weit, wobei Streit und Meinungsverschiedenheiten hier eindeutig überwiegen. Dennoch wittert Santa Claus hier seine große Chance Sophies alten Wunsch zu erfüllen und er setzt nicht nur seine Weihnachtselfen, sondern auch die Cockerspaniel Dame Lulu darauf an.

„Vier Pfoten und das Weihnachtsglück“ ist eine wirklich bezaubernde Weihnachtsgeschichte, die selbstverständlich dem Anlass entsprechend mit einem wundervollen Ende und einer insgesamt sehr schönen Geschichte aufwartet. Das Buch ist ein schnell gelesener Schmöker, der zur stillen Jahreszeit passt und einfach nur die Herzen erwärmt.

Ein Buch für Hundeliebhaber und Romantiker und für jeden, der sich gerne mit einer weihnachtlichen Geschichte für einige Stunden vom Alltag lossagen möchte. Hier kommen auch die Themen Hilfsbereitschaft und Nächstenliebe und Hilfe zur Selbsthilfe nicht zu kurz. Einfach schön! Weihnachten soll glücklich machen, dieses Buch schafft das auf jeden Fall.
IG
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Ein bisschen kitschig und vorhersehbar - aber an Weihnachten darf das sein!
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Mit 18 Jahren hat Sophie Lamberti bei einer feuchtfröhlichen Feier mit ihrer Schwester Tessa eine Wette abgeschlossen: in 10 Jahren zu Weihnachten will sie ihren Traummann gefunden haben. Damit dies auch alles klappt, schreibt sie eine Email an den Weihnachtsmann und vergisst das Ganze dann auch schnell wieder.

Nun ist das Jahr gekommen und bei Santa Claus poppt die Wiedervorlage auf - denn das Computerzeitalter macht auch vor der Werkstatt des Weihnachtsmanns nicht halt! Gemeinsam mit seinen Elfen überlegt Santa, wie er diesen Wunsch wohl am besten erfüllen könnte. Bald schon erspäht er einen aussichtsreichen Kandidaten. Mit dem Journalist Carsten soll Sophie gemeinsam eine Reportage erstellen. Obwohl sich die beiden anfangs wie Hund und Katz begegnen, ist sich Santa sicher, dass Carsten der Richtige für Sophie ist und macht sich an die Arbeit.

Als dessen Schwester ihm auch noch kurzerhand ihre Hund, Cockerdame Lulu, schenkt, hat Santa somit gleich einen weiteren Helfer in bester Position. Aber auch die Beziehung zwischen Lulu und Carsten muss sich erst noch entwickeln, die reizende, aber verwöhnte Hundedame und der völlig haustier-unerfahrene Carsten haben anfangs einige Kommunikationsschwierigkeiten, die gegenüber denen zwischen Carsten und Sophie allerdings noch harmlos wirken!

Der Weihnachtsmann, seine Elfen, ein in sehr menschlichen Gedanken sprechender Hund und eine recht vorhersehbare Liebesgeschichte - eigentlich nicht unbedingt die Zutaten, die ich mir bei einem Buch wünsche, wirkt das alles auf den ersten Blick doch recht stereotyp. Nichtsdestotrotz hat mir das Buch einige hübsche und unterhaltsame Stunden beschert und damit genau das erfüllt, was ich von so einem Weihnachtsbüchlein erwarte.

Sophie war nicht unbedingt mein Lieblingscharakter, dazu fand ich sie einfach zu aufbrausend und zickig. Carsten war letztlich fast zu gut, um wahr zu sein und damit vielleicht ein klein wenig unglaubwürdig. Richtig Spaß gemacht hat mir hingegen Hundedame Lulu, die ich wirklich ins Herz geschlossen habe.

Dies war mein erstes Weihnachtsbuch von Petra Schier und ich denke, ich werde die Gelegenheit nutzen und bis zum Dreikönigstag noch schnell die Geschichte von Sophies Schwester Tessa in "Vier Pfoten unterm Weihnachtsbaum" lesen!
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