Anna Jonas: Das Hotel am Drachenfels

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Anna Jonas: Das Hotel am Drachenfels
Verlag
ET (D)
2016
Ausgabe
Taschenbuch
ISBN-13
9783492307901

Informationen zum Buch

Seiten
544

Sonstiges

Originalsprache
deutsch
Erster Satz
"Ich habe es immer schon gesagt!", rief Karl seinem Bruder zu, während er sich aufs Pferd schwang.

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Silvester 1904: Majestätisch thront das Luxushotel Hohenstein im sagenumwobenen Siebengebirge. Bekannt für seine rauschenden Feste, lädt es auch an diesem Abend zu einer glanzvollen Neujahrsfeier. Nur mit einem Gast hat Hotelier Maximilian Hohenstein nicht gerechnet: Konrad Alsberg, sein unehelicher Halbbruder, ist gekommen, um Anspruch auf die Hälfte des Hotels zu erheben. Und er ist nicht der Einzige, der etwas im Schilde führt. Auch das neue Dienstmädchen Henrietta scheint etwas zu verheimlichen. Als verborgene Wünsche eines jeden an die Oberfläche kommen, verstrickt sich die Familie Hohenstein immer tiefer im Geflecht von neuen Lebenswegen und folgenschweren Entscheidungen ...

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Downton Abbey am Rhein

1904, Königswinter. ?Maximilian von Hohenstein besitzt und leitet ein Hotel in der Nähe vom Drachenfels. Dort lebt er mit seiner Frau und seinen drei erwachsenen Kindern im Hotel und jeder von ihnen versucht ein selbstbestimmtes Leben zu leben. Da bleiben Geheimnisse und somit auch Intrigen nicht aus.


Das Hauptthema des Buches sind vor allem romantische Verwicklungen und damit einhergehend die unterschiedliche Betrachtungsweisen von Verfehlungen in Ehen bei Männern und Frauen. Anfang des 20. Jahrhunderts war es in Ordnung, wenn der Mann vor seiner Ehe und auch währenddessen Geliebte hat. Für Frauen und gar die Geliebten bedeutete das aber das gesellschaftliche Aus. Dieses Thema wird in diesem Buch deutlich herausgearbeitet.


Die Geschichte wird aus mehreren Perspektiven geschildert. So haben wir Einblick in die männliche und weibliche Seite. Durch die verschiedene Betrachtungsweisen kann Verständnis für jede Figur aufkommen, vor allem zeigen sich so positive wie negative Seiten an den Figuren. Rundum sympathisch war mir so eigentlich nur eine Figur, aber es gab auch keine Person die rundum böse war. Das hat mir sehr an diesem Buch gefallen. Auch hat die Autorin jede Person mit einer Vorgeschichte ausgestattet, die mal mehr oder mal weniger ausführlich geschildert wurde, aber in jedem Fall viel erklärt hat. Auf die Person liegt definitiv der Schwerpunkt im Roman und die waren für mich alle vielseitig, unterschiedlich und gut skizziert.


Neben der Rahmenhandlung gibt es einige kriminalistische Stränge, die sich durch das Buch ziehen und für die ein oder andere Überraschung und vor allem auch Schmunzler sorgen.


Besonders reizvoll war für mich das Setting. Schon öfters war ich auf dem Drachenfels, kenne das Siebengebirge, Königswinter, Godesberg, Bonn... So habe ich die Beschreibungen dessen sehr genoßen und habe mich auch über das ständige Auftreten von Lord Byrons Versen gefreut. Die Rheinromantik ist auf jeden Fall auch ein Thema, das immer wieder durchscheint.


Ein schöner Roman à la Downton Abbey, an dem sich Fans erfreuen können und Leserinnen, die gerne ein wenig Rheinromantik spüren wollen.

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Das Hotel Hohenstein am Drachenfels

Das Jahr 1904 neigt sich dem Ende zu – auch dieses Jahr reisen wieder zahlreiche Stammgäste im exklusiven Hotel Hohenstein an, um gemeinsam in einem rauschenden Fest das alte Jahr ausklingen zu lassen. Da taucht plötzlich der Halbbruder des Familienoberhauptes Maximilian Hohenstein auf und macht den Anspruch auf sein Erbe geltend. Während Maximilian sich nicht mit der neuen Situation abfinden will, gehen seine drei Kinder offener mit Konrad und dessen Ideen für das Hotel um.

Anna Jonas nimmt den Leser mit auf eine Zeitreise in das mondäne Hotel Hohenstein, idyllisch im Siebengebirge gelegen. Ihr gelingt es spielend, das Flair und die exklusive Atmosphäre des Hotels zu Anfang des letzten Jahrhunderts zu übermitteln. Auch die Besonderheiten der Gäste werden angerissen.

Im Mittelpunkt steht jedoch die Hoteliers-Familie Hohenstein: das Familienoberhaupt Maximilian und dessen Frau Anne, der mit strenger Hand die Geschicke des Hotels lenkt, sich aber Neuerungen gegenüber unzugänglich zeigt. Dagegen plant Maximilians Halbbruder Konrad einige Modernisierungen für das Hotel und rennt mit seinen Ideen beim ältesten Sohn Karl offene Türen ein.

Karl nimmt es mit der ehelichen Treue ganz und gar nicht ernst und auch sein Bruder Alexander lässt sich vom Leben treiben und verführt gerne die Dienstmädchen. Ihre Schwester Johanna, gerade zu einer jungen Frau erblüht und umschwärmt, träumt dagegen von einem byronschen Helden, der sie in seine Arme schließt.

Die Untreue der Hohenstein-Männer und ihre Folgen sind somit auch eines der Kernthemen des Romans. Und wie bestimmte einschneidende Ereignisse vielleicht ein Um- und Überdenken ihres Handelns auslösen können. Dabei ist der Roman durchaus auch gesellschaftskritisch, denn bei den Frauen wurden damals deutlich strengere Maßstäbe wie bei den Männern angelegt.

Gut gefallen hat mir, dass die Figuren vielschichtig dargestellt werden und sich im Laufe des Romans weiterentwickeln. Eine besondere Rolle nimmt das neue Stubenmädchen Henrietta ein, von der bald klar wird, dass sie einen bestimmten Plan im Hause Hohenstein verfolgt. Ich lag zwar mit meiner frühen Vermutung richtig, um wen es sich bei ihr handeln könnte, aber trotzdem konnte mich die Autorin am Ende mit einem bestimmten Detail ziemlich überraschen.

Bei der einen oder anderen Figur bleibt am Ende des Buches die Frage nach ihrem weiteren Werdegang vage, das stört aber nicht, denn die Autorin plant noch zwei weitere Bücher rund um das Hotel Hohenstein. Wie sie verraten hat, wird der nächste Teil Mitte der 1920er Jahre spielen. Ich bin schon sehr gespannt und freue mich auf das Buch.

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Lügen, Skandale, Geheimnisse und die schmerzhafte Suche nach Wahrheit

Schon mit den ersten Sätzen dieser Geschichte konnte ich mich in einer anderen faszinierenden Welt wiederfinden und Personen, Landschaften und Orte vor mir sehen wie in einem Spielfilm.
Die einzelnen Szenen reihen sich so perfekt in die Dramaturgie des Spannungsbogens ein wie auf einer Theaterbühne. Zu diesem Eindruck trägt natürlich der elegante und hermetische Schauplatz des Luxushotels im Siebengebirge bei. Das ist ein Ort, wo die unterschiedlichsten Menschen - Familienmitglieder, Gäste aus verschiedenen Ländern und Schichten sowie die vielen Dienstboten - zusammentreffen und dabei bleibt es nicht aus, dass es zu Konflikten kommt, zu unterschwelligen Spannungen und erotischen Verwicklungen aller Art und Intensität.

Wir lernen die Familie Hohenstein, deren Hotelgäste und einige Angestellte am Silvesterabend 1904/05 kennen und begleiten sie ein Jahr lang. Es ist die Zeit der Bel Époque mit ihren eleganten Festen und gesellschaftlichen Regeln.
Das Hotel ist schon seit langem in Familienbesitz und wird autoritär geleitet von Maximilian Hohenstein, der nur sehr zögerlich und widerwillig bereit ist, einen Teil seiner Machtposition an seinen ältesten Sohn Karl abzugeben. Der jüngere Sohn Alexander studiert Jura und wird von seinem Vater nicht sehr ernst genommen, während er die Tochter Johanna mit väterlicher Liebe und Nachsicht behandelt.

Maximilian`s streng hierarchisch aufgebautes Imperium gerät bedrohlich ins Wanken, als sein Halbbruder Konrad auftaucht und sich im Hotel einmietet, um die Leitung in Zukunft mit der Familie zu teilen. Das Recht dazu hat er testamentarisch vom gemeinsamen Vater übertragen bekommen.

Der weitere Verlauf der Handlung ist geprägt von Machtspielchen und Intrigen, die durchaus nicht immer harmlos sind und sich vor allem gegen Konrad richten und die Familienangehörigen, die ihm offen und freundlich begegnen.

Es ist bezeichnend, dass alle Personen in diesem Roman etwas zu verbergen haben und ihre Geheimnisse hüten. Sie alle beherrschen perfekt das gesellschaftliche Spiel der Maskierungen und das ist ihnen inzwischen so vertraut, dass sie sich manchmal sogar selbst belügen und ihre wahren Gefühle verleugnen.
Diese komplexen seelischen und mentalen Widersprüche machen die Charaktere sehr interessant und facettenreich, weil sie alle irgendwie ambivalent sind in ihrem Verhalten und sich einer vorschnellen Beurteilung entziehen. Das ist für mich auch ein wichtiges Qualitätsmerkmal, wenn Protagonisten Entwicklungen durchmachen, sich auch mal verirren auf ihren Wegen, umkehren und neue Ziele suchen und nicht von Anfang an eindeutig auf „gut“ oder „böse“ festgelegt sind.

Es sind ja zum Teil auch die Umstände und Erwartungshaltungen, von denen ihr Verhalten bestimmt wird. Da gibt es viele unterschwellige Konflikte, die noch nie ehrlich und offen ausgesprochen wurden, Abhängigkeiten und Ausbruchsversuche, die dann zu Mißverständnissen und Feindseligkeiten führen.
Im Grunde führt jeder zwei Leben in diesem Hotel - er wird fast dazu "gezwungen", um Skandale zu vermeiden - eines für die Außenwirkung, die perfekte Fassade und ein eigenes, geheimes, von dem keiner erfahren darf.

Wer gerne Gesellschaftsromane liest, die dramaturgisch und sprachlich ansprechend gestaltet sind, dabei interessante Menschen mit all ihren Emotionen, Irrtümern und persönlichen Entwicklungen kennenlernen möchte - und dazu noch ein Faible hat für die Zeit um die Jahrhundertwende - der wird mit diesem Roman anregende Lesestunden verbringen.

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Das Hotel am Drachenfels

Die Gäste kommen regelmäßig und gerne in das Luxushotel Hohenstein im Siebengebirge. Das Silvesterfest soll wieder der Jahreshöhepunkt werden, doch für Maximilian Hohenstein gibt es eine böse Überraschung. Sein Halbbruder Konrad Alsberg taucht auf und macht seine Ansprüche geltend. Damit beginnt eine Zeit, in der es zu Verwicklungen und unangenehmen Vorfällen kommt.
Das Buch lässt sich wundervoll leicht lesen. Man wird von Anfang an in diesen Mikrokosmos Hohenstein versetzt und erlebt das komfortable Leben als Gast genauso wie das Familienleben der Hohensteins. Auch die Gegend ist sehr gut und bildhaft beschrieben.
Maximilian führt das Hotel nach seinen Vorstellungen und duldet keine Einsprüche und Neuerungen. Während er seine Tochter Johanna vergöttert, hat er über seine Söhne Karl und Alexander keine gute Meinung. Karl soll das Hotel einmal übernehmen und ist auch jetzt schon voll eingespannt, aber seine Vorschläge werden immer wieder abgelehnt. Alexander lebt in den Tag hinein und vernachlässigt sein Jurastudium. Johanna hat Verehrer, aber sie ist etwas naiv in ihrer Schwärmerei für Philipp, den Bruder ihrer Schwägerin Julia. Durch das Auftauchen von Konrad kommt es zu Verwerfungen in diesem Gefüge. Die Kinder finden ihren Onkel gar nicht übel, während Maximilian Konrad vehement ablehnt. Das Auftauchen von Konrad ist vor allem Anne ein Dorn im Auge und sie geht rücksichts- und gefühllos vor, um ihn wieder loszuwerden. Konrad aber ist ein sympathischer Mensch mit guter Beobachtungsgabe und viel Geduld, der weiß, wie er seine Interessen durchsetzen kann.
Allen Männern der Familie Hohenstein ist gemein, dass sie ihre Frauengeschichten haben und dass ihnen das keine Gewissensbisse verschafft. Das bekommt auch Julia zu spüren, deren Ehe mit Karl von Maximilian und ihrem Vater vereinbart wurde und eine geschäftliche Angelegenheit war.
Daneben lernen wir auch die dienstbaren Geister kennen, die ihre eigene Hierarchie haben. Doch für ihren Dienstherren sind sie nur Dienstboten. Auch das neue Dienstmädchen Henrietta bekommt das zu spüren, aber sie hat ihre eigenen Pläne. Jedes Jahr gibt es Diebstähle beim Silvesterfest und Maximilian verdächtigt natürlich das Personal, während er seine Gäste für über jeden Verdacht erhaben hält. Der Ansehen nach Außen ist wichtig und man tut alles dafür, dass dieses Ansehen keine Kratzer bekommt.
Alle Charaktere sind sehr vielschichtig beschrieben und man konnte die Irrungen und Wirrungen gut nachvollziehen, auch wenn man nicht alle Handlungen akzeptieren kann. Das Buch spielt zu einer Zeit, als die Männer noch das Sagen hatten und die Frauen als schönes Aushängeschild dienten. Aber es gibt in dieser Geschichte auch schon Frauen, die sich damit nicht begnügen wollen und zeigen, dass sie durchaus Verstand haben und in der Lage sind, selbst ihre Entscheidungen zu treffen.
Ein unterhaltsamer historischer Roman.

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Familiengeschichte im Siebengebirge

Zum Inhalt werde ich gar nicht soviel schreiben, der Klappentext sagt aus, was man bekommt : Nämlich einen sehr unterhaltsamen Gesellschaftsroman, mit dem man sich gemütlich auf die Couch kuscheln und abschalten kann.

Das Hotel mit seinen Bewohnern und Gästen spiegelt die damaligen gesellschaftlichen Ansichten und Klischees hervorragend wieder – genauso hätte ich es mir vorgestellt.
Interessant ist die Zeit, in der die Geschichte spielt. Das 20. Jahrhundert hat gerade begonnen und Neuerungen und Moderne hält überall Einzug. Aber eben sehr langsam, man steckt ja noch in den Anfängen und das zeigt sich auch sehr schön in der Gegenüberstellung der beiden Hohenstein - Brüder Maximilian und Konrad.
Der eine Maximilian, legt Wert auf Traditionen und Altehrwürdiges. Ihm wäre es am liebsten, wenn sich nichts ändern würde, nicht mal seinem Sohn vertraut er mehr Verantwortung an. Natürlich will er nichts davon wissen, das sein Halbbruder Konrad seinen Erbanspruch geltend macht.
Der wiederum ist ganz anders. Aufgeschlossen seiner Familie und Modernisierungen gegenüber, steht jedem mit Rat und Tat zur Seite und setzt seine Anliegen auf ruhige, subtile Weise um.

Die Geschichte ist voll von den Gegensätzen dieser Zeit und ich finde, dadurch liest es sich peppiger und man wird zwischendurch mal aus dem klischeehaften Denken von damals herausgerissen – wie wohltuend !
Das die Vorkommnisse in der Geschichte, für meinen Geschmack etwas zu oberflächlich daherkommen, ist die einzige kleine Kritik, die ich anbringen möchte. Dafür punktet die Geschichte mit der unerwarteten Aufklärung einer Person, die im Hotel angestellt ist.
Besonders gut hat mir der Umgang und das Verständnis unter den Hohenstein-Kindern gefallen. Es war eine Freude zu lesen, wie viel sie für einander übrig hatten.

Eine sehr gelungene Geschichte, auf deren Fortsetzung im nächsten Jahr, ich mich schon sehr freue !

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