Bernard Cornwell: Sharpes Beute

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Bernard Cornwell: Sharpes Beute
ET (D)
2010
Ausgabe
Taschenbuch
Originaltitel
Sharpe's Prey
ET (Original)
2001
ISBN-13
9783404164509

Informationen zum Buch

Seiten
383

Serieninfo

Sonstiges

Originalsprache
englisch
Übersetzer/in
Erster Satz
Captain Henry Willsen vom »Dreckigen halben Hundert« Seiner Majestät, offiziell das 50. Regiment von West Kent, parierte den Säbel seines Gegners.

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England, 1807: Napoleon setzt alles daran, die dänische Flotte in seinen Besitz zu bringen – was für England fatale Folgen hätte. Um dies zu verhindern, wird Captain John Lavisser nach Kopenhagen entsandt. An seiner Seite: Richard Sharpe. Sein Auftrag: Lavisser lebend ans Ziel zu bringen. Keine leichte Aufgabe – zumal Sharpe angeschlagen ist: Nicht nur, dass er degradiert wurde, er muss auch noch den Tod seiner großen Liebe Grace verkraften. Zu allem Überfluss erkennt Sharpe bald, dass der Feind in den eigenen Reihen lauert ...

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Sharpe in Kopenhagen


Jetzt habe ich mich beim letzten Band vollmundig auf Sharpes Ankunft bei den Rifles gefreut und was ist: er ist nicht wirklich in der Truppe angekommen und treibt sich, mittlerweile pleite, in den Hintergassen Londons herum. Da ereilt ihn ein geheimer Sonderauftrag. Er soll einen anderen Offizier nach Dänemark eskortieren, der dort den Kronprinzen bestechen soll. Ziel ist die Flotte Dänemarks, die England unbedingt ergattern will, sei es durch Bestechung oder Krieg. Kaum ist Sharpe in Dänemark angekommen, muss er um sein Leben fürchten und die englische Kriegmaschinerie steht auch schon kurz vor der Landung.

Ich wünsche mir wirklich, dass Sharpe seinen Platz findet, denn auch hier stellt er wieder nur fest, wo nicht sein Platz ist: nicht in einer regulären Armee, nicht an der Seite einer Frau, die er liebt und auch nicht in Dänemark, so traumhaft ihm das Land auch im Vergleich zum Elend und den Härten Englands vorkommen mag. Und auch so einige der Menschen, die ihn schätzen, nutzen ihn aus und nehmen nur aus taktischen Gründen Rücksicht auf ihn. Es gibt ein paar Gefechte, in denen er sich wie gewohnt hervortut und die wie stets in ihrer dichten Darstellung eine Stärke Cornwells sind.

Ein gelungener Band, der Sharpes weiche Seite, gerade Frauen gegenüber, aber auch sein Ehrgefühl, welches mit seiner Gassenmentalität konkurriert, in den Vordergrund stellt. Trotzdem will ich endlich bei den erwarteten, ursprünglichen Geschichten rund um Sharpe und eine ihm vertrauende Truppe auf Südeuropas Schlachtfeldern ankommen.

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