Bernard Cornwell: Sharpes Festung

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Bernard Cornwell: Sharpes Festung
ET (D)
2009
Ausgabe
Taschenbuch
Originaltitel
Sharpe's Fortress
ET (Original)
1998
ISBN-13
9783404163106

Informationen zum Buch

Seiten
448

Serieninfo

Sonstiges

Originalsprache
englisch
Übersetzer/in
Erster Satz
Richard Sharpe wollte ein guter Offizier sein.

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Indien, 1803. Richard Sharpes Beförderung zum Offizier erweist sich als zweifelhafte Ehre. Die anderen Offiziere verachten ihn wegen seiner niederen Herkunft. Am größten jedoch ist der Hass seines alten Erzfeindes Obadiah Hakeswill. Als Sharpe einen Verrat Hakeswills aufdeckt, gerät er in einen Hinterhalt und überlebt nur mit knapper Not. Sharpe sinnt auf Rache. Doch der schmierige Hakeswill hat sich in der indischen Bergfestung von Gawilghur verschanzt, die von den britischen Truppen belagert wird. Beim Sturm auf die Festung ist Sharpe ganz vorn mit dabei, um dem Verräter ein für alle Mal das Handwerk zu legen.

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Ensign Sharpe

Sharpe’s Fortress

Sharpes neuer Rang als Ensign bereitet ihm unerwartet viele Probleme. Das ihm zugewiesene Regiment besteht fast nur aus Schotten, die untereinander gälisch sprechen und die er deswegen nicht versteht und außerdem sind sie so ein gutes Team, dass sie ihn eigentlich gar nicht brauchen. Dazu kommt, dass er als Emporkömmling von den anderen Offizieren ziemlich geschnitten wird. Er überlegt sogar, seinen Rang wieder zu verkaufen.

Aber zunächst muss er erneut einen Angriff durch seinen Erzfeind Hakeswill überleben und dann will er sich noch an Dodd rächen, der sich mit seinen indischen Truppen in einer uneinnehmbaren Festung verschanzt hat.

Die Lebensgefahr, in der Sharpe sich zwischenzeitlich befand, konnte ich nicht so ganz ernst nehmen, schließlich gibt es noch rund 20 weitere Bände, aber der Autor hat die Situation gut wieder aufgelöst. Die übliche Stärke Cornwells, seine Schlachtenbeschreibung tritt besonders in der zweiten Hälfte hervor, wenn es um die Eroberung Gawilghurs geht. Sehr hübsch finde ich, wie General Wellesley (der spätere Wellington) hier nur als Ablenkung vor den Toren der Festung herumsteht, während auf der anderen Seite des Berges die wahre Schlacht stattfindet – und trotzdem wird das als „sein“ Sieg gefeiert.

Sharpe macht am Ende seinen Frieden mit seiner neuen Position und seine Zukunft bei den grün- statt rotgekleideten „Rifles“, die der Serie ihren Namen gaben, wird bereits angedeutet. Das war der letzte Indien-Band, jetzt freue ich mich auf Europa.

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