Bernard Cornwell: Sharpes Mission

Bernard Cornwell: Sharpes Mission

 
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Bernard Cornwell: Sharpes Mission
ET (D)
2011
Ausgabe
Taschenbuch
Originaltitel
Sharpe's Havoc
ET (Original)
2003
ISBN-13
9783404160884

Informationen zum Buch

Seiten
400

Serieninfo

Sonstiges

Originalsprache
englisch
Übersetzer/in
Auszeichnungen
New York Times bestseller (Fiction, 2003)
Erster Satz
Miss Savage wurde vermisst.

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Portugal, 1809. Frankreich ist auf dem Vormarsch, die portugiesische Armee gnadenlos unterlegen. Auch die britischen Einheiten scheinen nicht mehr viel tun zu können, um die französische Invasion zu stoppen. Abgeschnitten vom Hauptfeld, schlägt sich Richard Sharpe durch ein Land, das kurz vor dem Kollaps steht. Seine Mission: die schöne Britin Kate Savage zu beschützen. Dabei wird er gejagt, von einem Feind, der alles daran setzt, ihm den Garaus zu machen. Sharpe kennt nur eine Antwort darauf: Widerstand leisten. Mit allen Mitteln und bis zum Tod.

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Sharpe jagt sein Fernrohr

Die Franzosen erobern gerade Portugal, England ist auf dem Rückzug. Sharpe mit seiner Truppe wird dabei mal wieder der Weg abgeschnitten und sie bekommen den Auftrag eine junge Engländerin in Sicherheit zu eskortieren. Nur dass diese mit einem Mann auf und davon ist. Und dann klaut ihm dieser Kerl auch noch das Fernrohr, das Sharpe von Wellington geschenkt bekommen hat. Das kann er natürlich nicht durchgehen lassen und so ist sein Auftrag zugleich ein persönlicher Rachefeldzug.

Positiv war, dass sich Sharpes übliche Schwärmerei für die zufällig in seine Nähe geratende junge Frau diesmal in Grenzen hielt – und die Frau selbst war auch noch recht sympathisch. Und dass Cornwell ein Händchen für Schlachten hat, muss ich nicht noch einmal erwähnen, oder?

Im vorherigen Band hat Sharpe von einem spanischen Major als Vorbild für Führungsverhalten in der Armee profitiert, diesmal ist er der erfahrenere Offizier, der einem jungen Portugiesen, im Zivilberuf Anwalt, Tipps geben kann. Seine eigene Rolle ist grundsätzlich etabliert und für die Problemsoldaten findet er Lösungen (oder sie sterben halt passenderweise). Seine Truppe gewinnt dabei an Profil, die Charaktere einzelner Soldaten kommen mittlerweile auch zum Vorschein, natürlich allen voran Harper.

“Sharpe‘s Havoc” ist für mich ein gelungener Band, der für die Geschichte rund um die Vertreibung Napoleons von der iberischen Halbinsel (durch Sharpe’s Rifles und Wellington im Alleingang, wie es manchmal scheint) endlich die eigentliche Ausgangsbasis schafft.

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