Micaela Jary: Das Haus am Alsterufer

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Micaela Jary: Das Haus am Alsterufer
Verlag
ET (D)
2014
Ausgabe
Taschenbuch
ISBN-13
9783442480289

Informationen zum Buch

Seiten
576

Sonstiges

Originalsprache
deutsch
Erster Satz
Staunend blickte Klara Tießen zu dem von Weiden beschatteten Ufer.

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Handlungsort

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Hamburg 1911: Nur widerstrebend stimmt der verwitwete Reeder Victor Dornhain der Heirat seiner Tochter Lavinia mit dem Architekten Konrad Michaelis zu. Niemand in der Familie ahnt, dass Lavinias Schwester, die Malerin Nele, ihren Schwager liebt. Etwa zeitgleich wird die 16-jährige Klara Tießen als Hausmädchen bei Dornhains eingestellt. Nur Victor Dornhain und seine Mutter Charlotte wissen, dass Klara sein illegitimes Kind ist. Drei Jahre später bricht der Große Krieg aus und verändert alles: In der Tragödie erkennt Lavinia ihre wahre Bestimmung, Klara findet auf der Suche nach ihrer unbekannten Mutter den Mann ihres Lebens, und das Schicksal seiner Familie wird für den Reeder zu einer Frage der Ehre ...

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Drei Schwestern

Hamburg, 1911. Der Reeder Victor Dornhain hat drei Töchter, die unterschiedlicher nicht sein könnten. Die Älteste, Ellinor, ist eine vernünftige junge Frau, die mangels Sohn vom Vater auch als Erbin des Familienunternehmens vorgesehen ist und entsprechend eingearbeitet wird. Sie ist immer eine vornehme junge Hamburger Dame, die aber auch ihren eigenen Kopf hat und sich für Frauenrechte und sozial benachteiligte Menschen einsetzt. Dies tut sie jedoch immer mit dem gebotenen Anstand und einer bewundernswerten Diplomatie, so dass sie gar nicht groß auffällt.
Ihre beiden Schwestern sind da anders. Helene, genannt Nele, will Künstlerin werden und darf sogar in München studieren. Dort lernt sie eine ganz andere Welt als den steifen Hamburger Kaufmannsadel kennen.

Und dann ist da noch Lavinia, genannt Livi, das Nesthäkchen der Familie. Ihr ließ man alles durchgehen und entsprechend ist sie zu einer ziemlich verwöhnten jungen Dame herangewachsen. Als sie sich in den Kopf setzt, den Architekten Konrad Michaelis zu heiraten, obwohl der gar kein Interesse an ihr zeigt, nimmt das Unheil seinen Lauf.
Denn gerade diesen Mann hat Nele vor kurzem zufällig kennengelernt und die beiden haben sich verliebt, ohne zu wissen, wer der andere ist.
Als Nele begreift, dass sie in den Verlobten ihrer kleinen Schwester verliebt ist, bricht sie den Kontakt zu ihrer Familie beinahe vollständig ab und beinahe kommt es in München zu einer Katastrophe. Nur langsam findet Nele ihren Weg im Leben wieder.

Die Ehe von Livi und Konrad steht so natürlich unter keinem guten Stern und letztlich ist keiner der drei mit der Situation wirklich glücklich. Doch eine Scheidung steht nicht zur Diskussion, so etwas gibt es in diesen Kreisen nicht, da bleibt Victor Dornhain hart. Auch er hat seine Erfahrungen gemacht, was unerlaubte Liebe angeht und leidet bis heute unter den Folgen, über die er mit niemandem sprechen kann.

Für mich war dieses Buch eine äußerst interessante Geschichte, die viele unterschiedliche Themen streift und behandelt, ob es nun um den Bau des Elbtunnels geht, den Kampf für die Frauenrechte, Künstlerkolonien in der Schweiz und vieles andere mehr.
Anhand der drei so unterschiedlichen Schwestern setzt die Autorin ein spannendes und abwechslungsreiches Bild jener Zeit zusammen, von Hamburg über München bis in die Schweiz.

Den Klappentext fand ich etwas unglücklich gewählt, enthüllt er doch praktisch schon, was es mit Klara, dem neuen Dienstmädchen im Hause Dornhain, auch sich hat. Auch wenn man sich das als Leser auch so schnell denken kann, hätte ich Klaras Hintergrund lieber selbst beim Lesen erfahren, denn sie als vierte Protagonistin bildet einen interessanten Gegensatz zu den drei Töchtern des Hauses.

Insgesamt auf jeden Fall eine wunderbar detailreiche Geschichte vom Beginn des 20. Jahrhunderts!

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Das Schicksal einer Hamburger Reedersfamilie am Vorabend des Ersten Weltkrieges

Hamburg 1911: Die jüngste Tochter der Reedersfamilie Dornhain, Lavinia, hat es sich in den Kopf gesetzt, den Architekten Konrad Michaelis trotz der Ablehnung ihrer Familie zu heiraten und setzt alles daran, daß ihre Familie der Verbindung zustimmen muß, um einen Skandal zu vermeiden.
Dabei liebt Lavinias Schwester Nele Konrad, eine Beziehung, von der niemand etwas ahnt. Die Malerin Nele lebt in München und studiert an der dortigen Kunstakademie. Um ihre Schwester nicht zu verletzen, zieht sie sich schweren Herzens von Konrad zurück, aber beide können einander nicht vergessen.
Die junge Klara Tießen kommt auf Empfehlung in den Haushalt der Dornhains: es gibt eine Verbindung zwischen ihr und Victor Dornhain, dem Vater von Lavinia und Nele, von der niemand etwas weiß.

Im Nachwort schreibt die Autorin, daß der Stoff für diese Familiengeschichte lange in ihrer Schublade lag, ich bin froh, daß sie sich dazu entschlossen hat, ihn nicht länger dort liegen zu lassen. Micaela Jary schafft es mühelos, die damalige Zeit durch die bildhaften Beschreibungen der Handlungsorte sowie die Details der politischen Lage auferstehen zu lassen. Der Leser erlebt hautnah die Kriegsbegeisterung der Hamburger, aber auch deren Gegenbewegung mit, wird über die globale Arbeit der damaligen Frauenbewegung informiert und erhält einen Einblick in die bedeutende Münchner Kunstszene, die mit Beginn des Ersten Weltkriegs auseinander fällt.

Außerdem erlebt der Leser, wie sich das Kriegsgeschehen auf das tägliche Leben der Hamburger, aber auch auf das Leben einer Reedersfamilie auswirkt, ebenso auf neutrale Staaten, wie die Schweiz.

Victor Dornhain ist das verwitwete Oberhaupt seiner Familie, der seinen Töchtern zwar einige Freiheiten läßt, aber stets darauf bedacht ist, daß seine Familie tunlichst nicht ins Gerede kommt. Unterstützt wird er dabei von seiner Mutter Charlotte, die ebenfalls eine konservative Linie verfolgt. Daher kommt eine Hochzeit der jüngsten Tochter Lavinia mit dem Architekten Konrad Michaelis für Victor und Charlotte nicht in Frage, da diese Verbindung nicht standesgemäß ist. Durch eine Intrige kann Lavinia aber ihren Kopf durchsetzen, so daß ihrem Vater nichts anderes übrigbleibt, als ihr seinen Segen zu geben, um einen Skandal zu vermeiden.

Die drei Töchter von Victor sind sehr unterschiedlich: Ellinor, die Älteste, tritt in die Fußstapfen ihres Vaters und schickt sich an, dessen Nachfolge in der Reederei zu übernehmen. Daneben engagiert sie sich in der Frauenbewegung gegen den Mädchenhandel in Europa. Ihr Engagement für Frauenrechte und gegen Zwangsprostitution haben mir sehr imponiert.

Die zweitälteste Schwester Helene, genannt Nele, studiert in München und ist Malerin: eine Flause, die zwar von Victor und Charlotte nicht gerne gesehen, aber akzeptiert wird, da München weit genug von Hamburg entfernt ist. In München wird ein lockerer Lebensstil als in Hamburg gepflegt, was zwar von Nele begrüßt wird, aber ganz kann sie ihre konservative Erziehung nicht ablegen, immer wieder spukt ihr im Hinterkopf, was ihre Großmutter Charlotte wohl dazu sagen würde. Durch die unglückliche Liebe zu Konrad und den Krieg durchläuft sie die bemerkenswerteste Entwicklung von den drei Schwestern.

Die jüngste Schwester Lavinia schlägt dagegen vollständig aus der Art: ihr Interesse gilt dem Einkaufen von schönen und modischen Dingen, alles geistige und politische interessiert sie schlichtweg nicht. Sie ist verwöhnt, dumm und egoistisch – und trampelt damit auf den Gefühlen ihrer Mitmenschen rum, ohne es zu merken. Nachdem sie es geschafft hat, Konrad an sich zu binden, verliert sie schnell das Interesse an ihm, das Spielzeug wird langweilig. An ihrer Schwester Nele hängt sie sehr, umso schwerer lastet Neles geheimes Verhältnis zu Konrad auf deren Gewissen.

Konrad Michaelis wird gegen seinen Willen in die lieblose Ehe mit Lavinia gezwungen, wenn er nicht beruflich ruiniert werden möchte. Seine wahre Liebe gilt allerdings Nele und ich habe mich als Leser mehrmals gefragt, ob es nicht eine Lösung für die Beiden gegeben hätte, wenn Konrad etwas mutiger gewesen wäre. Durch seine nachfolgenden Fronterlebnisse wird ihm aber immer klarer, für was er wirklich kämpfen will.

Klara Tießen kommt als drittes Hausmädchen zu den Dornhains und fühlt sich schnell wohl in ihrem neuen Zuhause, auch wenn ihre Kollegin Meta ihr ab und an das Leben schwer macht. Als Klara ihrer großen Liebe begegnet, macht sie sich auf die Suche nach ihrer unbekannten Mutter.

Das Ende des Buches hat mir gut gefallen, da der Leser zwar einerseits einen Überblick über den Status Quo erhält, aber dennoch genügend Spielraum für eigene Überlegungen zur weiteren Entwicklung der Protagonisten läßt.

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Hamburg 1911

Der verwitwete Reeder Victor Dornhain lebt mit seiner Mutter und 2 seiner 3 Töchter in einem prächtigen Herrenhaus in Hamburg an der Alster.

Nach nur einer einzigen Begegnung mit dem Architekten Konrad Michaelis ist sich Lavinia sicher, daß sie ihn – und nur ihn – zu ihrem Ehemann machen möchte. Geschickt eingefädelt und durch einen kleinen Skandal erpresst sie sich quasi die Zustimmung ihres Vaters zur Hochzeit.

Helene ist die einzige Tochter die nicht mehr zu Hause wohnt. Sie studiert in München Malerei. Nicht unbedingt das, was Victor Dornhain sich für seine mittlere Tochter gewünscht hätte, aber das Studium wird von der Familie akzeptiert. Durch einen Brief ihrer Schwester Lavinia wird Nele dringend nach Hause gerufen und auf der Zugfahrt verliebt sie sich in ihren Mitreisenden – Konrad Michaelis.

Die älteste Tochter Ellionor tritt in die Fußstapfen ihres Vaters. Sie wird später einmal die Reederei Dornhain übernehmen. Neben ihrem Interesse am Lebenswerk ihres Vaters macht sie sich für die Frauenbewegung gegen den Mädchenhandel in Europa stark.

Die junge Klara stellt sich mit einem Empfehlungsschreiben im Hause Dornhain vor und wird als 3. Hausmädchen eingestellt – eigentlich unüblich, daß mehr als 2 Hausmädchen in einem Haushalt arbeiten. Was verbindet Klara mit Victor Dornhain?

Mein Fazit:

Im 1. Leseabschnitt fand ich Lavinia noch ganz sympathisch. Als jüngste Tochter einer reichen Familie sind ihr aber sicherlich die gebratenen Tauben immer in den Mund geflogen und sie musste sich niemals übermäßig anstrengen um ein Ziel zu erreichen. Nachdem sie Konrad Michaelis zum 1. Mal gesehen hat, möchte sie ihn haben – genau wie man ein Spielzeug haben möchte. In den Augen ihres Vaters und ihrer Großmutter ist eine Heirat mit dem Architekten nicht standesgemäß und niemals würde ihre Familie dieser Heirat zustimmen. Die verwöhnte Lavinia aber kann sich damit nicht abfinden und mit einem selbst inszenierten Skandal erzwingt sie sich die Zustimmung ihres Vaters zur Hochzeit.

Lavinia entwickelt sich im Laufe des Buches zwar weiter – aber nicht unbedingt nach vorne. Manchmal hat man das Gefühl sie hätte jetzt verstanden worum es im Leben geht jedoch kommt kurz darauf beim Lesen die Erkenntnis, daß sie mal wieder zu ihrem eigenen Vorteil gehandelt hat. Lavinia ist egoistisch, oberflächlich und interessiert sich nicht für ihre Mitmenschen. Wen wundert es, daß sie – kurz nach der Hochzeit – das Interesse an ihrem Ehemann schon wieder verliert. Eine Scheidung im Hause Dornhain ist jedoch ein Ding der Unmöglichkeit.

Helena, genannt Nele, verliebt sich auf der Zugfahrt von München nach Hamburg in ihren Mitreisenden – und umgekehrt. Die Feststellung, daß es sich bei Konrad Michaelis um den Verlobten ihrer Schwester handelt bzw. Nele die Schwester seiner Verlobten ist, ist ein Schock. Gibt es eine Chance für ihre Liebe? Wohl eher nicht. Nach einer schweren Erkrankung versucht Nele in einem anderen Land neu anzufangen und den Architekten zu vergessen.

Ellionor scheint die Stärkste der Schwestern zu sein. Sie setzt sich sehr stark für die Frauenrechtsbewegung ein und weiß genau wovon sie spricht.

Nicht zu vergessen das Hausmädchen Klara.
Klara ist bei Pflegeeltern aufgewachsen und kennt ihre richtige Mutter nicht. Als der Sohn des Uhrmachers sich für sie interessiert fängt sie an zu recherchieren ....... aber was genau hat Victor Dornhain mit Klara zu tun?

Dann kommt der Krieg und verändert alles.

Der Krieg ist nicht vordergründige Handlung im Buch aber er hat großen Einfluss auf das Leben der Dornhains.

Bevor ich hier anfange zu spoilern würde ich sagen: Besorgt Euch dieses wundervolle Buch und lest selbst.

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Groß angelegtes Familienepos vor der Kulisse des ersten Weltkrieges

Der angesehene und reiche Hamburger Reeder Viktor Dornhain muss sich am Vorabend zum ersten Weltkrieg damit abfinden, dass sich seine jüngste Tochter Lavinia in den Kopf gesetzt hat den gesellschaftlich nicht ebenbürtigen Architekten Konrad Michaelis zu heiraten. Mit Hilfe einer kleinen Intrige schafft es seine Jüngste schließlich, dass er zähneknirschend sein Einverständnis zur Ehe gibt, nicht ahnend, dass Konrad und seine zweite Tochter Helene ineinander verliebt sind.

Währenddessen ist die Dienerschaft in Aufruhr. Die Dornhains haben ein drittes Dienstmädchen eingestellt, obwohl dies eigentlich unnötig ist und es bist jetzt auch kein drittes gegeben hat. Keiner weiß, am wenigsten sie selbst, dass die neu angestellte Klara Viktor Dornhains illegitime Tochter ist.

Seine älteste Tochter Ellinor wird einmal seine Reederei übernehmen. Im Gegensatz zur Künstlerin Nele und zum bunten flatterhaften Schmetterling Livi ist sie die ruhigste der drei Dornhain-Schwestern. Doch auch stille Wasser sind tief. Ellinor engagiert sich mit Herz und Seele für Frauenrechte und übersieht dabei auch nicht die Ärmsten der Gesellschaft.

Micaela Jary platziert ihren Familienroman vor die Kulisse des ersten Weltkriegs. Man erlebt anhand der Geschichte der wohlhabenden Familie Dornhain und ihren Dienstboten mit, wie sich der Krieg auf die unterschiedlichsten Bevölkerungsschichten auswirkte. Ihr Roman ist spannend von der ersten bis zur letzten Seite, reich an Verwicklungen, an Liebe und Herzschmerz. Gekonnte Schilderungen der Schauplätze zu Beginn des zwanzigsten Jahrhunderts ergeben ein dichtes, atmosphärisches Bild, so dass der Leser voll und ganz in ihrer Welt eintauchen kann.

Das Ende beantwortet viele Fragen, lässt aber noch genug Platz zu Spekulationen. So kann man sich selbst ausmalen, wie es mit der Familie Dornhain und Klara im Nachkriegsdeutschland weiter gehen wird und/oder auf eine Fortsetzung hoffen.

Fazit: Ein gelungener Roman zur Zeit des ersten Weltkrieges, der sich nicht auf die Kriegsschauplätze sondern auf die Zivilbevölkerung konzentriert. Lesens- und empfehlenswert!

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