Richard Rötzer: Das Labor des Alchemisten

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Richard Rötzer: Das Labor des Alchemisten
Ausgabe
Taschenbuch
ISBN-13
9783548601052

Informationen zum Buch

Seiten
508

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Handlungsort

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München 1320, eine Reihe grausiger Morde erschüttert die Stadt: Zur Kirchweih strömen Gaukler herbei und ziehen mit einem gewagten Seiltanz hoch über dem Markt das Publikum in ihren Bann. Für Wiltrud, die eigensinnige Hafnerin, die kurz vor einer Verheiratung gegen ihren Willen steht, hat das Schauspiel seinen eigenen Reiz, denn Siegfried von Hohenau, einer der Spielleute, macht ihr ungeniert den Hof. Und Wiltrud kann den Gedanken an den charmanten Sänger und Dichter einfach nicht aus ihrem Kopf verbannen...

Dem hohen Rat dagegen ist das sittenlose Treiben der Spielleute ein Dorn im Auge. Wenig später wird die kopflose Leiche des Gesellpristers gefunden, und Angst greift in der Stadt um sich. Als sich die rätselhaften Vorgänge mehren, sind der junge Landpfleger Peter Barth und sein lebenskluger Freund Paul heilfroh um ihre Kenntnisse in Schadenzauber und Magie.

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Als ich anfing, das Buch zu lesen, war ich vom Schreibstil und der Geschichte recht angetan. Allerdings hielt dieses positive Gefühl nicht lange an und das Buch zog sich ziemlich in die Länge!

Das Schwierige beim "Labor des Alchemisten" war, dass es nicht einen Protagonisten gibt, mit dem sich der Leser identifizieren kann und aus dessen Sicht die ganze Geschichte konstruiert wird, sondern dass es ungefähr 10 Personen gibt, deren Handlungsstränge immer wieder sehr chaotisch miteinander vermischt werden. Außerdem habe ich mich die ganze Zeit gefragt, warum zum Kuckuck das Buch "Das Labor des Alchemisten" heißt, weil der Alchemist immer nur als Randfigur vorkam. Aber das klärt sich später auf.

Dazu kommt schwarze Magie und Ketzerei im Überfluss, so dass dem Leser am Ende ganz schön der Kopf raucht! Ehrlich gesagt war ich froh, als ich endlich mit dem Buch fertig war und es weglegen konnte. Das Ende des Buches sowie die Aufklärung der Morde waren dann allerdings doch überraschend und nicht so vorhersehbar, wie ich gedacht hatte!

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