Silvia Stolzenburg: Das Reich des Teufelsfürsten

Silvia Stolzenburg: Das Reich des Teufelsfürsten

 
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Silvia Stolzenburg: Das Reich des Teufelsfürsten
Verlag
ET (D)
2014
Ausgabe
Gebundene Ausgabe
ISBN-13
9783937357867

Informationen zum Buch

Seiten
464

Serieninfo

Sonstiges

Originalsprache
deutsch
Erster Satz
Beinahe acht Jahre sind vergangen, seit Vlad Draculea nach seiner kurzen ersten Regierungszeit wieder aus der Walachei vertrieben worden und an den Hof des Sultans in Edirne zurückgekehrt ist.

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Dies ist ein Roman über die historische Figur des Woiwoden Vlad Draculea, Fürst der Walachei, durch Bram Stoker weltbekannt als Graf Dracula. Es ist keine Geschichte über Vampire oder andere blutsaugende Kreaturen, welche die Nächte unsicher machen. Es ist die Geschichte einer Person aus Fleisch und Blut, die Geschichte eines Überlebenskampfes, eines Kampfes um Macht, Liebe und Anerkennung. Dieser Roman schließt nahtlos an seinen Vorgänger, Der Teufelsfürst, an, dessen Gegenstand Kindheit und Jugend des Fürsten sind.

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Die weitere Geschichte des Vlad Draculea

Vlad Draculea ist nun Herrscher über die Walachei. Seine Ansprüche setzt er mit aller Macht und Grausamkeit durch. Wer gegen ihn ist, erleidet meist schnell einen schrecklichen Tod. Die grauenvolle Methode des Pfählens hat bei Vlad großen Gefallen gefunden, denn sie garantiert nicht nur einen langsamen qualvollen Tod seiner Gegner, sondern bietet darüber hinaus auch noch ein abschreckendes Beispiel für alle anderen.

Seine Geliebte Zehra und ihren gemeinsamen Sohn Carol hat er jahrelang in einem Kloster versteckt, damit seine Feinde ihnen nichts antun können. Nun hält er seine Macht aber für gefestigt genug, um sie zu sich zu holen. Nachdem sie sich jahrelang nicht gesehen haben, ist Zehra bestürzt über die Veränderung, die mit ihrem Vlad vor sich gegangen ist. Wird sie ihn dennoch lieben können?
Ihr Sohn Carol ist bisher in der friedvollen Atmosphäre des Klosters aufgewachsen, doch damit ist es nun vorbei. Vlad ist fest entschlossen, aus seinem Sohn einen harten Mann zu machen, der ihm einst auf den Thron folgen kann. Doch Carol scheint nicht geschaffen für die Art Grausamkeiten, die sein Vater so selbstverständlich ausübt.

Das Hauptaugenmerk dieses zweiten Teils liegt auf Vlad Draculea und seiner weiteren Entwicklung. Obwohl man aus dem ersten Band weiß, wie es dazu gekommen ist, dass er so ein Mensch wurde, fällt es schwer, noch Mitgefühl mit ihm zu haben, zu schrecklich sind seine Taten und sein ganzes Verhalten. Seine Wut und sein Hass sind völlig maßlos geworden, er scheint jede Verhältnismäßigkeit verloren zu haben. Einzig bei Zehra blitzt ab und an noch der frühere Mann in ihm durch.

Die Parallelgeschichte in Ulm um Utz von Katzenstein, Zehras Bruder, und seine Familie spielt in diesem Band eine eher untergeordnete Rolle. Immer wieder gibt es natürlich Verbindungen zu der Handlung in der Walachei, aber es scheint, als diente dieser Erzählstrang eher dazu, eine Art Gegengewicht zu der finsteren Geschichte um Vlad zu sein. Utz und seine Frau Sophia quälen sich zwar immer noch mit völlig unnötiger Ablehnung, aber hier besteht wenigstens ein bisschen Hoffnung, dass die Katzensteins irgendwann eine glückliche Familie sein können – im Gegensatz zu Vlad, mit dem es ganz sicher kein gutes Ende nehmen wird. Denn da ist ja auch noch Sultan Mehmed, Vlads Erzfeind, und Vlads Bruder Radu, der seit Jahren Mehmeds Liebhaber ist. Ein Kampf ist unausweichlich, doch wird ihn einer der beiden für sich gewinnen können?

Die Geschichte schließt nahtlos an den ersten Teil "Der Teufelsfürst" an, so dass man diesen unbedingt zuerst lesen sollte, um Vlads Geschichte verstehen zu können.

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Vlad Draculea, der Fürst der Walachei

Hier geht es nun weiter im zweiten Teil um Vlad Draculea dem Fürsten der Walachei im 15.Jahrhundert.
Vlad ist inzwischen in seine Heimat zurückgekehrt und regiert mit harter und grausamer Hand. Seine Geliebte Zehra von Katzenstein lebt mit ihrem Sohn Carol in einem Kloster in den Karpaten. Sehnsüchtig wartet sie darauf den geliebten Mann wieder in die Arme schließen zu können. Doch Vlad will erst alle seine Feinde ausmerzten, um ihr dann eine sicher Zukunft bieten zu können.
In Ulm leben Sophia und Ihr Mann Utz von Katzenstein mehr nebeneinander her als gemeinsam. Utz versucht vor dem kalten Heim zu fliehen und ist oft als Kaufmann auf Handelsreisen. Sophia hadert mit ihrem Schicksal und kann nicht begreifen warum sie ihrem Mann die Schuld nicht verzeihen kann. Dann trifft Utz eine Entscheidung die ihrer aller Leben verändern soll.

Dieser zweite Band schließt nicht direkt an den ersten Teil an, es sind 8 Jahre vergangen und aus dem Jüngling Vlad Draculea ist ein Mann geworden der die Verantwortung für sein Reich übernehmen kann und will. Leider auch ein sehr grausamer Herrscher. Der Erzählstil von Silvia Stolzenburg ist eigentlich leicht und locker zu lesen, so fliegen die Seiten nur so dahin. Leider ist die Geschichte selbst aber so grausam und düster, dass man sie eben nicht so einfach weg lesen kann. Die historische Figur des Vlad Draculea gibt hier einfach den Weg vor. Auch wenn vielleicht nicht alles so war wie es überliefert wurde, so ist doch bekannt, dass er dazu neigte seine Feinde pfählen zu lassen. Er hat sich so einige grausige Foltermethoden einfallen lassen, die die Autorin dann auch beschrieben hat. Allerdings sollte man auch nicht vergessen, dass nicht nur dieser Fürst zu solchen Taten fähig war. Schon im ersten Band „Der Teufelsfürst“ findet der Leser heraus wie in dieser Zeit mit Gefangenen umgegangen wurde und wo der Fürst der Walachei sein Handwerk gelernt hat.

Der zweite Erzählstrang gilt der Familie von Sophia von Katzenstein aus Ulm. Sie und ihr Mann sowie ihre gemeinsamen Söhne bringen ein wenig Licht in die Geschichte. Sie nehmen die Düsternis und bringen Hoffnung. Auch wenn Sophias Geschichte nicht unbedingt etwas mit der von Vlad gemeinsam hat, ist sie wichtig eben weil sie ein bisschen Liebe und Leichtigkeit bringt, ohne sie wäre die Geschichte von Vlad Draculea wohl schwer zu ertragen gewesen. Die Autorin hat es geschickt verstanden die beiden Handlungsstränge miteinander zu verbinden und an den richtigen Passagen von einem zum anderen zu wechseln. Es blieb die ganze Zeit über spannend.

Am Beginn des Buches befindet sich ein Namensverzeichnis, welches schon mal Aufschluss darüber gibt welche Protagonisten historisch belegt sind und welche Fiktiv. An Hand einer Karte kann der Leser den Weg nachverfolgen den Utz zurücklegt und auch wo die einzelnen Schlachten stattgefunden haben. Ein Nachwort, welches Fiktion und Wahrheit klärt ist am Schluss dann auch vorhanden und nochmals sehr informativ.

„Das Reich des Teufelsfürsten“ ist zwar ein fiktiver Roman, aber über einen Fürsten der real war und auch heute noch ist. Allerdings hat diese Geschichte nichts mit Vampiren zu tun, auch wenn dieser Mythos wohl auf ihn zurückzuführen ist. So wurde der Fürst der Walachei auf Grund seiner Grausamkeit auch Dracul genannt, was so viel wie Teufel heißt. Leser die gern über diesen Fürsten lesen möchte sei aber geraten zuerst den ersten Teil „Der Teufelsfürst“ zu lesen, da die beiden Bücher aufeinander aufbauen und nicht unabhängig voneinander zu lesen sind. Dann aber können sie in eine spannende Geschichte abtauchen. Spannend, glaubwürdig aber auch gruselig und grausam.

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Zweiter Band um den historischen Vlad Draculea

Walachei 1456: Acht Jahre sind vergangen, seit Vlad Draculea als Woiwode sein Fürstentum verloren hat und seine Geliebte Zehra mit ihrem gemeinsamen Sohn in einem Kloster in den Karpaten zurücklassen mußte. Endlich gelingt es ihm, den Thron zurückzuerobern und mit aller Macht und Brutalität setzt er alles daran, seine Macht zu festigen, um Zehra an den Hof holen und ehelichen zu können.
In Ulm führen Zehras Bruder Utz und Sophia eine triste Ehe. Utz, der sich aufgrund der Gefühlskälte seiner Frau immer häufiger auf Geschäftsreisen begibt, nimmt seinen Sohn Hans mit nach Ungarn, damit dieser später in seine Fußstapfen treten kann. Dort kommt es zu einem tragischen Unfall.

Ich denke, es ist in jedem Fall von Vorteil, wenn man bereits den ersten Band dieser Dilogie kennt. Die Reihe war ursprünglich auf drei Bände ausgelegt, wurde aber inzwischen auf zwei Teile beschränkt; warum, das erklärt die Autorin im Nachwort. Ich muß gestehen, auch wenn mir der Schreibstil und das Buch der Autorin wieder sehr gut gefallen haben, bin ich froh, nicht mehr über Vlad Draculea lesen zu müssen, seine Grausamkeit ist legendär und läßt den Leser immer wieder fassungslos zurück.

Durch seine Jugenderfahrungen ist Vlad ein emotionaler Krüppel, hart zu sich selbst und zu Anderen. Gefühle kann und will er nicht zulassen, sie sind in seinen Augen eine Schwäche, auf die die ihn umgebenden Adeligen nur lauern. So ist er voller Mißtrauen und regiert mit grausamer Härte über sein Volk. Schaurige Berühmtheit erlangte der Teufelsfürst durch die von ihm angeordneten zahlreichen Pfählungen, mit denen er unter der Bevölkerung und Gegnern Angst und Schrecken verbreitete. Öfters als einmal habe ich mich gefragt, ob er wirklich so hart oder einfach nur wahnsinnig ist.

Nur Zehra ist in der Lage, zu dem weichen Kern Vlads durchzudringen, sie ist der einzige Mensch, dem sich Vlad öffnet. Diese Macht der Liebe ist Vlad zeitweise unheimlich und auch Zehra ist manches Mal über die Kälte, die er nach außen zeigt, entsetzt. Diese Liebe zwischen Zehra und Vlad ist mir immer ein Rätsel geblieben und daß sie sich über die acht Jahre halten konnte. Leider verläuft das erste Zusammentreffen von Vlad mit seinem Sohn Carol nicht so, wie sich das Zehra oder der Leser vorgestellt haben.

In Ulm leidet der Leser mit Utz und Sophia unter der Kälte und Sprachlosigkeit ihrer Ehe. Mir taten die Beiden leid, da ihre Beziehung so hoffnungslos erscheint. Ihre Zwillingssöhne Hans und Jakob können die Beiden leider auch nicht näherbringen. Durch das tragische Ereignis droht die Familie vollends auseinanderzubrechen.

Sophias Vater Johann, der immer pleite und dem Alkohol zugeneigt ist, läßt mich, wie bereits im ersten Band, zwiegespalten zurück: einerseits kann er seine Tochter nicht in Ruhe lassen, weil ihn ständig Geldsorgen plagen, andererseits reut ihn aber das Unglück von Sophia, an dem er mit seiner Mutter nicht unschuldig ist.

Das Buch ist ein würdiger Abschluß der Geschichte um den Fürsten Vlad Draculea, die mich mehr als einmal erschauern ließ.

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Das Reich des Teufelsfürsten

Der historische Roman „Das Reich des Teufelsfürsten“ – geschrieben von Silvia Stolzenburg- ist der zweite und abschließende Teil, welcher von der historischen Persönlichkeit Vlad Draculea handelt. Es ist sinnvoll, den ersten Teil bereits gelesen zu haben, da man so die Charakterentwicklung besser nachvollziehen kann.

Inhaltsangabe (Quelle: Klappentext):
Fürstentum der Walachei, Anno Domini 1456
Acht Jahre sind vergangen, seit Vlad Draculea seine Geliebte Zehra von Katzenstein in der Walachei zurücklassen musste. In einem Kloster in den Karpaten harrt die junge Frau zusammen mit Vlads Sohn Carol auf die Rückkehr des Vertriebenen. Doch Vlad muss zuerst seinen Thron zurückerobern, den ihm einer seiner erbittertsten Feinde entrissen hat.
Unterdessen wird in Ulm Zehras Bruder Utz von der Gefühlskälte seiner Gemahlin Sophia aus dem Haus getrieben. Immer häufiger begibt er sich auf lange Handelsreisen und lässt Sophia und seine beiden Söhne in Ulm zurück. Doch dann trifft er eine Entscheidung, die das Schicksal seiner gesamten Familie für immer verändern könnte.

Mit „Das Reich des Teufelsfürsten“ hat Silvia Stolzenburg eine gekonnte Fortsetzung zu „Der Teufelsfürst“ und gleichzeitig einen gelungenen Abschluss geschrieben. Hierbei würde ich jedoch empfehlen, dass man im Vorfeld den ersten Teil gelesen hat, obwohl der zweite Teil nicht nahtlos an den ersten Band anschließt, ist dies für die Entwicklung der Charaktere sinnvoll. Der Schreibstil von Silvia Stolzenburg ist wie gewohnt sehr angenehm, das Buch lässt sich flüssig lesen und entführt einen in eine längst vergangene Zeit. Auch wird alles sehr bildhaft beschrieben, sodass ich immer ein Bild vor meinem geistigen Auge hatte. Während des Lesens bekommt man einen guten Einblick in die historische Person Vlad Draculea und fragt sich nicht selten, ob diese Person wirklich so grausam war – in wie weit die Überlieferungen stimmen. In „Das Reich des Teufelsfürsten“ wird die ein oder andere grausame Szene geschildert, wie z.B. das Pfählen, für das Vlad Draculea so bekannt wurde. Daher ist es nicht empfehlenswert, dieses Buch zu lesen, wenn man solch brutale Beschreibungen nicht verkraften kann und eher zartbesaitet ist, denn es gibt einige Passagen, in denen z.B. das Pfählen bildhaft beschrieben wird. Auch die anderen Charaktere werden gut beschrieben und durch den Perspektivenwechsel kommt weiterer Schwung und auch Spannung in die Geschichte. Man fiebert mit den einzelnen Personen mit und liest gespannt, wie ihr Schicksal ist. Auch das Leben von Radu, dem Bruder Vlads, wird wieder beleuchtet. Diesen Erzählstrang fand ich auch sehr interessant, wobei ich mir nicht immer einig war, wie ich Radu fand. Er hatte es bestimmt nicht einfach, aber das entschuldigt nicht alles. Man bekommt auch einen guten Einblick für das Leben am Hofe des Sultans, wie grausam es dort gewesen sein mag und welche Machtspiele dort herrschten. Auch Carol, der gemeinsame Sohn von Vlad und Zehra, hat mir sehr gut gefallen. Er wurde gekonnt beschrieben und man konnte gut nachvollziehen, welche Folgen die Entwicklungsmethoden von Vlad hatten. Mit Carol habe ich öfters mitgelitten.
Auch eine Karte und ein Namensverzeichnis sind in dem Buch enthalten, dies hilft dem Leser, einen guten Überblick zu bewahren, wobei die Anzahl der Charaktere noch recht übersichtlich ist. Auch das Nachwort ist sehr aufschlussreich und gibt noch mal einen guten Überblick über die Quellen und die historischen Fakten.

Ein glaubwürdiger, brutaler und spannender historischer Roman, der die historische Persönlichkeit Vlad Draculea thematisiert. Ich habe die eine oder andere Information über diese Person hinzugewonnen und wurde dabei sehr gut unterhalten.

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