Beatrix Mannel: Der Duft der Wüstenrose

Beatrix Mannel: Der Duft der Wüstenrose

 
0.0
 
0.0 (0)
905   1  
Bewertung schreiben
Add to list
Beatrix Mannel: Der Duft der Wüstenrose
Verlag
ET (D)
2012
Ausgabe
Taschenbuch
ISBN-13
9783453356382

Informationen zum Buch

Seiten
512

Sonstiges

Originalsprache
deutsch
Erster Satz
Fanny verknotete ihr Hutband und kämpfte sich gegen den starken Wind über das Deck vor bis zur Reling, wo sie sich mit beiden Händen festhalten musste, um das Gleichgewicht nicht zu verlieren.

Kaufen

[Werbung / Affiliate-Link]

Bei Amazon kaufen Bei Booklooker kaufen Bei LChoice kaufen

Handlungsort

Handlungsorte
Karte anzeigen (Gesamtübersicht)

In einer kalten Winternacht im Jahr 1873 wird vor der Pforte des Klosters Reutberg ein Säugling gefunden. Nichts deutet auf die Herkunft des kleinen Mädchens hin außer einem geheimnisvoll schillernden Glasperlenarmband. Zwanzig Jahre später will Fanny endlich herausfinden, warum ihre Eltern sie so grausam verstoßen haben. Die Spur der Perlen führt sie von Bayern bis in den Süden Afrikas. In dem fernen, fremden Land lässt sie sich aus Liebe auf eine große Lüge ein, die sie in Lebensgefahr bringt und schließlich zwingt, mit ihrer neugeborenen Tochter in die Wüste Namib zu fliehen. Erst dort erfährt sie, dass die Perlen die Frauen ihrer Familie seit Generationen mit einem entsetzlichen Fluch belegen. Nur mithilfe ihrer wahren Liebe und der weisen Magierin Zahaboo kann sie ihrem Schicksal entrinnen und ihre Tochter retten.

Benutzerkommentare

In dieser Liste gibt es noch keine Bewertungen.
Bewertung (je höher desto besser)
Plot / Unterhaltungswert
Charaktere
Sprache & Stil
Rezensionen

Für eine werbefreie Plattform und literarische Vielfalt.

unterstuetzen books

 

 

Affiliate-Programm von Amazon, um Literaturschock zu unterstützen. Weitere Möglichkeiten, Danke zu sagen.

Tassen, Shirts und Krimskrams gibt es übrigens im

Buchwurm-Shop

I only date Booknerds

Diese Seite nutzt Cookies.

Datenschutz & Widerspruchshinweise

Erlauben
© 2018 Susanne Kasper, Literaturschock

Mobile-Menue