Andrea Schacht: Der dunkle Spiegel

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Andrea Schacht: Der dunkle Spiegel
Verlag
ET (D)
2003
Ausgabe
Taschenbuch
ISBN-13
9783442362806

Informationen zum Buch

Seiten
368

Serieninfo

Sonstiges

Erster Satz
Die Aprilnacht war ungewöhnlich kühl, und feuchter Dunst zog vom Fluss herauf durch die Gassen.

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Köln im Jahr des Herrn 1376. Sind die selbstbewussten Frauen des Beginen-Konvents am Eigelstein etwa Ketzerinnen und Giftmischerinnen? Die junge Begine Almut Bossart, Witwe eines Baumeisters, macht sich kühn an die Aufklärung des Giftmordes im Haus eines Weinhändlers. Doch nicht nur die Neugier treibt sie - es steht zu befürchten, dass die Inquisition sie selbst für die Tat verfolgen wird ...

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Köln anno 1376. Almut Bossart ist nach dem frühen Tod ihres Ehemannes in den Kölner Beginenkonvent am Eigelstein eingetreten, eine Gemeinschaft frommer Frauen, die ähnlich wie Nonnen zusammenleben und Gutes tun, jedoch keine Gelübde ablegen – für die selbstbewusste und wirklich nicht auf den Mund gefallene Almut ein guter Weg, ihr eigenes Leben zu führen, ohne dass die Gesellschaft ihr Fesseln anlegt.

Nachdem sich Almut mit einem Priester angelegt hat, der die landläufige Meinung vertritt, Frauen hätten in der Kirche zu schweigen, ist es um den Ruf der Beginen nicht gerade zum besten bestellt – und ausgerechnet da entsteht nach dem Tod eines jungen Gastes im Haus eines bekannten Weinhändlers der Verdacht, ein Heiltrank aus der Konventsapotheke habe den jungen Franzosen umgebracht. Zudem lag unter seinem Bett ein schwarz angelaufener Spiegel, was gemeinhin als böses Omen gilt.

Almut weiß, dass das nicht stimmen kann, und versucht Nachforschungen anzustellen, wobei sie immer wieder ins Fettnäpfchen tritt und bald sogar einen Inquisitor am Hals hat, aber in dem strengen Benediktinerpater Ivo auch einen Verbündeten findet.

Ein vergnüglicher historischer Kriminalroman mit viel Atmosphäre und Lokalkolorit, der mich für ein paar nette Stunden an der Seite der sympathischen, weil ganz und gar nicht perfekten Heldin ins mittelalterliche Köln entführt hat. Besonders schön fand ich am Rande die kleinen Szenen über die Herstellung von Arzneien und Duftwässerchen und die Beschreibung des Lebens im Konvent.

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