Petra Schier: Der gläserne Schrein

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Petra Schier: Der gläserne Schrein
Verlag
ET (D)
2010
Ausgabe
Taschenbuch
ISBN-13
9783499248610

Informationen zum Buch

Seiten
336

Sonstiges

Erster Satz
Über dem Lager der Gaukler lag der erste Hauch der Morgendämmerung.

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Heilige und andere Tote1414. Ganz Aachen ist in Aufruhr: Die neue Chorhalle des Doms soll am Todestag Karls des Großen eingeweiht werden. Im Vorfeld überschattet eine Serie mysteriöser Mordfälle das große Ereignis. Rasche Aufklärung tut not, damit die Gäste nicht ausbleiben. Die Reliquienhändlerin Marysa nimmt die Spur des Täters auf. Ihre Erkenntnis, dass die Morde mit dem Schlussstein der Chorkuppel - dem Christusstein - verknüpft sind, bringt sie in Lebensgefahr

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christopherus kehrt nach Aachen zurück

Christophorus war wieder mit den Gauklern gezogen. Eigentlich wollte er so schnell nicht wieder nach Aachen zurückkehren, war Aldos Schwester, Marysa doch froh gewesen, als er ging. Und doch zog er mit den Gauklern dorthin. Im Januar sollte die neue Chorhalle des Doms eingeweiht werden. Um einen guten Lagerplatz zu bekommen, zogen die Gaukler früh genug los.
Bardolf Goldschläger, den Marysas Mutter, Jolanda zum zweiten Mann genommen hatte, sollte die Goldverzierungen machen. Doch da stürzte ein Gerüst um und Piet, Bardolfs Geselle wurde schwer verletzt geborgen. Auch Bardolf selbst war verletzt, und durfte deshalb die Arbeiten, zumindest bis er wieder voll gesund war, nicht weiterführen. Sein Konkurrent Ansem Hyldeshagen führt indessen die Arbeiten weiter, wollte aber auch nicht aufhören, als Bardolf wieder gesund war. Und da passierte das zweite Unglück. Diesmal traf es Hyldeshagen und seinen Gesellen. Außerdem gab es da noch jemanden, der Hyldeshagen vergiften wollte. Da Bardolf der letzte Besucher gewesen war, wurde er verdächtigt, zumal Hyldeshagen ihn auch noch beschuldigte. So kam Bardolf ins Gefängnis, einen eiskalten Raum, in dem er sich auch prompt eine Erkältung zuzog. Jolanda seine Frau und Marysa kümmerten sich um ihn, während Christophorus sich umhörte. Christophorus hatte bei Marysa Unterschlupf gefunden. Eigentlich wollte er bei seinen Dominikanerbrüdern übernachten, aber er fühlte sich immer weniger als einer von Ihnen. Marysa bekam den Auftrag bis zur Fertigstellung der Chorhalle drei Schreine anzufertigen, mit aufwändigen Schnitzereien. So wie Christophorus ihr bei der Suche nach den Tätern half, so halb er ihr auch hier, und entpuppte sich als hervorragender Schnitzer. Doch wegen dieser Mordsache geriet Marysa und auch Christophorus in Lebensgefahr…
Und da gibt es noch diesen Hartwig Schrenger, der behauptet, als nächster Verwandter Marysas Vormund zu sein. Er will sie zwingen seinen Gesellen Gort zu heiraten, Doch den will Marysa bestimmt nicht. Da wäre ihr doch der eigene Geselle Leynhardt lieber. Aber sie liebt keinen von beiden…
Christophorus ist also, obwohl Marysa in offensichtlich nicht leiden konnte, nach Aachen zurückgekehrt. Und wie es scheint, zum rechten Augenblick. Wieder hilft er ihr in einem verzwickten Fall. Wer hatte ein Interesse daran Meister Bardolf zu töten? Und dann war ja auch Hyldeshagen in Gefahr geraten. Was war das für eine Verschwörung? Petra Schier hat auch hier in dem zweiten Band ihrer Trilogie um Marysa an Verwicklungen nicht gespart. Wie der erste Band ist auch dieses Buch wieder spannend von Anfang bis zum Ende. Es hat mich nicht mehr losgelassen, bis es ausgelesen war. Und jetzt möchte ich sofort den dritten Band lesen!
Sehr empfehlenswert!

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