Petra Durst-Benning: Die Amerikanerin

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Petra Durst-Benning: Die Amerikanerin
Verlag
ET (D)
2002
Ausgabe
Taschenbuch
ISBN-13
9783548256917

Informationen zum Buch

Seiten
476

Serieninfo

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Handlungsort

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Marie und Wanda - zwei Frauen, zwei Schicksale und die alte Erkenntnis, dass Glück und Glas zerbrechlich sind: Inmitten gesellschaftlicher Umbrüche und Neuanfänge versuchen die Glasbläserin Marie aus dem thüringischen Lauscha und ihre junge, reiche, in Amerika aufgewachsene Nichte Wanda, ihr persönliches Glück zu finden - und zu behalten. Von der Beschaulichkeit des Thüringer Waldes ins mondäne New York der zwanziger Jahre, auf den magischen Berg Monte Verità am Lago Maggiore und zur alten, prunkvollen Hafenstadt Genua führen die Stationen dieses ungewöhnlichen Romans, in dem der Leser zwei faszinierende Frauen auf ihrem Lebensweg begleitet.

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Marie in Amerika, Wanda in Lauscha

Marie stand von ihrem Arbeitsplatz dem Bolg auf, und ging zu Bett. Doch dann hatte sie einen fürchterlichen Albtraum, Magnus ihr Lebensgefährte, weckte sie. Und das an ihrem Geburtstag. Und ausgerechnet an diesem Tag erkannte sie, dass ihr die Ideen ausgingen. Ihre Schwester Johanna und ihr Mann Peter drängten sie, doch mal eine Auszeit zu nehmen und Ruth in Amerika zu besuchen. Und so kam Marie zu Besuch nach Amerika. Zunächst schleppte Ruth sie durch die Geschäfte und kaufte ein. Dann ging sie mit Wanda und lernte Franco de Lucca kennen. Und sie verliebte sich ihn…
Als Marie nicht mehr da war, fasste ihre Nichte Wanda den Entschluss, Lauscha zu besuchen. Lange musste sie ihre Eltern beknien, damit sie sie fortließen. Ruth war es nämlich gar nicht recht, dass Wanda ihren Vater, von dem Ruth ja geschieden worden war, in Lauscha besuchen wollte…
Was war mit Marie passiert, dass sie plötzlich so ausgehfreudig geworden war? Und was ist mit Franco? Wird er Marie heiraten? Worauf wird Wanda im Haus ihres Vaters treffen? Auf Freude oder gar Ablehnung?
Das Buch ließ sich leicht und flüssig lesen. Der Schreibstiel war angenehm unkompliziert. Doch hat mir dieser ganze Besuch in Amerika nicht so sonderlich gefallen. Es war teilweise etwas langweilig, zumal ich mir nicht vorstellen konnte, dass sich Marie mit solchen Menschen wie Pandora, die mit durchsichtigen Gewändern auf Ruths Party – die sie zu Ehren Maries gegeben hat – tanzt und sie damit blamiert. Und diese Dichterin Sherlain kam mir auch reichlich komisch vor. Dann noch Franco… Auch hat sie sich nicht sehr viel um ihre Schwester Ruth gekümmert, obwohl sie doch bei ihr auf Besuch war. Also von diesem Teil fühlte ich mich nicht sehr gut unterhalten. Der zweite Teil, in dem Wanda in Lauscha war, war da schon besser, aber immer noch lange nicht so gut, wie Die Glasbläserin. Alles in allem hat mich dieses Buch doch etwas enttäuscht.

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