Barbara Erskine: Die Herrin von Hay

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Barbara Erskine: Die Herrin von Hay
Verlag
Ausgabe
Taschenbuch
Originaltitel
Lady of Hay
ISBN-13
9783453032781

Informationen zum Buch

Seiten
574

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Handlungsort

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"Geh zurück zu der Zeit vor Deiner Geburt...als Du eine andere Person warst in einer anderen Zeit..." Das waren die Worte, die die englische Journalistin Jo vernahm, bevor sie zu ihrer Reise in die Vergangenheit aufbrach.

Sie findet sich wieder am Hofe König Johanns - als Matilda die schöne, leidenschaftliche Frau eines ungeliebten Barons. Immer häufiger schlüpft Jo in die Existenz dieser historischen Persönlichkeit, die vor Jahrhunderten auf tragische Weise ums Leben kam, bis ihr Leben mit dem Matildas beinahe aussichtslos verknüpft schein...

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Wie kann man ein Buch so gut und so schlecht gleichzeitig schreiben, frage ich mich. Lady of Hay hat mich von der ersten Seite an gefangengenommen und bis etwa zur Mitte absolut gefesselt.

Jo's "Zeitreisen" durch Hypnose sind nicht nur spannend, sondern auch teilweise historisch korrekt. Als Matilda durchlebt sie im 12. Jahrhundert das Leben einer Adeligen, die mit einem grauenvollen Mann verheiratet ist, in Wahrheit aber den jungen Richard de Clare liebt.

Die Romanze der beiden hat mir nicht besonders zugesagt, vor allem weil aus Erskines Schreibstil absolut kein Gefühl gekommen ist.

In der Gegenwart wird die Geschichte ebenfalls brenzlig, denn Jo's Freunde scheinen ebenfalls mit in dieser Vergangenheitssache zu stecken und so ist nicht nur Matilda's, sondern auch Jo's Leben in unmittelbarer Gefahr...

Mich hat das Buch ab der Hälfte nur noch genervt, sodass ich es erst mal einen Monat "ruhen" ließ und mich dann durch den Schluss kämpfte. Eine Kürzung um 200 Seiten hätte der Geschichte gut getan, vor allem, weil das Ende vorauszusehen ist und man somit nur noch sehnlichst darauf wartet. Gegen Ende des Buches wurden auch die charaktere immer einseitiger, jeder schien bloß einen Gedanken im Kopf zu haben (sei es Rache, Liebe, Hass, egal) und wirkte auf mich eher hölzern. Deshalb leider nur zwei Leseratten, obwohl die Idee sicher sehr gut gewesen wäre.

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