Charlotte Freise: Die Seelenfotografin

Charlotte Freise: Die Seelenfotografin

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Charlotte Freise: Die Seelenfotografin
Verlag
ET (D)
2010
Ausgabe
Taschenbuch
ISBN-13
9783499255120

Informationen zum Buch

Seiten
320

Sonstiges

Erster Satz
Ruven stand an den roten Wagen gelehnt und beobachtete mit halbgeschlossenen Lidern das Treiben um sich herum.

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Berlin, 1873: Ein Nervenleiden zwingt die schöne, hochbegabte Isabel in den Rollstuhl. Die junge Frau blüht auf, als sie den Fotografen Ruven kennen lernt. Die beiden fühlen sich seelenverwandt. Doch dann verschlechtert sich Isabels Gesundheitszustand. Fieberhaft beginnt sie an einer Erfindung zu arbeiten, durch die sie auch nach dem Tod weiterleben könnte: Die Seelenplatte - ein fotografisches Verfahren, das nicht nur das Bild eines Menschen einfängt ...

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Kann man Seelen fotografieren?

Berlin im späten 19. Jahrhundert. Ruven ist im Waisenhaus großgeworden und arbeitet jetzt am Rande eines Rummelplatzes als Assistent eines zwielichtigen Fotografen, der sein Geld vorwiegend mit anrüchigen Aufnahmen von Frauen verdient. Als ein ehrgeiziger Anstaltsarzt einen Fotografen für Aufnahmen seiner geistig verwirrten Patienten sucht, wittert Ruven eine Chance auf eine ehrbarere Laufbahn. Bevor er jedoch seine neue Anstellung antreten kann, kommt es auf dem Rummelplatz zu einem Zwischenfall und er muss unter falschem Namen untertauchen.

Die Zusammenarbeit mit der Klinik kommt schließlich doch zustande, und Ruven ist gleichzeitig fasziniert und abgestoßen von den Forschungsansätzen des Doktors, der sich die neu entdeckte Elektrizität zunutze machen will, um Nervenleiden zu heilen. Eine der Patientinnen ist die gelähmte Isabel. Die Vierzehnjährige ist erstaunlich gebildet für ihr Alter und die ärmlichen Verhältnisse, in denen sie mit ihrer Tante lebt, nachdem ihre gesamte Familie bei einem Brand ums Leben gekommen ist und übt einen unerklärlichen Zauber auf Ruven aus, obwohl sie ihm zuweilen ziemlich hysterisch erscheint.

Gleichzeitig entwickelt sich bei Ruven eine zarte Zuneigung zu seiner Vermieterin Elfi, deren halbwüchsiger Sohn Peter wiederum in Isabel verschossen und neben ihrer Tante deren wichtigste Bezugsperson ist ...

Titel und Klappentext sind einigermaßen irreführend - um den Versuch, die menschliche Seele fotografisch festzuhalten, geht es erst sehr spät in dem Buch. Hauptsächlich ist es die Geschichte zweier junger Menschen, denen das Leben übel mitgespielt hat und die versuchen, sich aus den Zwängen ihrer Lebensumstände so gut es geht zu befreien. Beide sind eigenwillige, etwas sperrige Charaktere, besonders Isabel ist nicht unbedingt leicht zu mögen.

Sprachlich ist der Roman leicht altertümelnd, was öfter etwas bemüht wirkt, ebenso gibt es einige reichlich schiefe Metaphern. Insbesondere die Beschreibungen des "Geschlechtlichen", um es mal so auszudrücken, hatten für mich etwas unterschwellig Abstoßendes, obwohl sie weder besonders explizit noch besonders vulgär waren. Dafür ist es der Autorin sehr gut gelungen, die Atmosphäre Berlins im ausgehenden 19. Jahrhundert einzufangen. Sehr lebendig schildert sie die Aufbruchsstimmung in ein Zeitalter der Elektrizität, neue Perspektiven in Technik, Wissenschaft und Medizin (wobei einem angesichts so mancher "vielversprechender" Heilmethoden aus heutiger Sicht die Haare zu Berge stehen) aber auch die hässliche, ärmliche, trostlose Seite der Armenviertel.

Im ersten Drittel des Buches tat ich mich recht schwer mit der Geschichte, die dann aber doch noch einen ziemlichen Spannungssog entwickelte. Leider wurde es auf den letzten Seiten für meine Begriffe doch reichlich überzogen, und das Ende hat mich dann eher enttäuscht zurückgelassen.

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Ruben, mittlerweile um die 20, hat keinerlei Erinnerung mehr an seine Kindheit vor seinem 6. Geburtstag. Nachdem er sich von dem zwielichtigen Bing, der ihn als Lehrbuben gekauft hat, endlich befreien konnte, strebt er eine Karriere als selbstständiger Fotograf im Berlin der Gründerzeit. Bei einem Nervenarzt, für den er Bilder macht, lernt er die 14jährige Isabel kennen. Das Mädchen ist hochintelligent, aber an den Rollstuhl gefesselt, obwohl keiner weiß, welches Leiden sie hat.

Die beiden jungen Leute sind gleichzeitig fasziniert voneinander und können bald nicht mehr voneinander lassen. Jedoch hat Ruben eine Vergangenheit zu bewältigen und Isabel ist weiterhin stark auf die Hilfe anderer angewiesen.

Dieses Buch ist keine leichte Kost. Fast alle auftauchenden Charakter tragen ein großes Bündel Seelenlast mit sich herum und den größten Brocken hat Ruben geschultert. Er kämpft mit seinen Dämonen aus der Vergangenheit und kann sich doch die ganze Zeit über nicht wirklich von ihnen lösen. Die Beschreibungen seiner Qualen, inneren Zerrissenheit und eigenen Kämpfe, waren teilweise für mich sehr mühsam und schwer zu lesen.

Dazu kommt Isabel, die wahrlich auch kein einfacher Charakter ist. Aufgrund ihres Leidens möchte man Mitleid mit ihr haben. Jedoch ist sie so ein egozentrischer Mensch, dass es mir oft sehr schwer gefallen ist, überhaupt mit ihr mitfühlen zu können.

Erst gegen Ende konnten Rubens und Isabel mit Sympathie bei mir punkten und die letzten Kapitel waren zwar hart zu lesen, haben mir aber dafür die beiden Charaktere näher gebracht.

Schwierig fand ich auch, dass es in dem gesamten Buch nur eine Person gibt, die halbwegs normal ist, normal bleibt und dafür auch nicht schwer bestraft wird. Andere Figuren haben entweder schon ein hartes Los und landen in einem harten Los. Diese Häufung von harten Schicksalen hat mich ganz schön mitgenommen und mich auch noch nach Beendigung des Buches stark beschäftigt.

Alles in allem eine faszinierende Geschichte, die aber sehr düster und negativ erzählt wird und daher dem Leser schon einiges abverlangt. Daher gibt es von mir 3 Ratten.

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Inhaltsangabe:

Berlin, um 1870: Ruven Pintorov muss seinen Unterhalt als Gehilfe des Fotografen Bing verdienen, der seine zweifelhaften Fotos auf dem Berliner Rummelplatz ausstellt. Ruven ist diese Arbeit schon lange zuwider, und als sich die Gelegenheit ergibt, „entlässt er sich selbst“. Sein erster eigener Auftrag als Fotograf besteht darin, die Insassen eines Berliner Nervensanatoriums zu fotografieren. Hier trifft er auf die 14-jährige, hoch intelligente und selbstbewusste Isabel, die wie er ein Waisenkind ist und die ihm mit ihren Provokationen nicht mehr aus dem Kopf geht. Dies bringt ihn in eine große Zwickmühle, denn eigentlich plant er mit seiner neuen Vermieterin Elfi und ihrem Sohn Peter schon seine respektable Zukunft als Ehemann und Besitzer eines Fotostudios. Doch mit Isabel verbindet ihn mehr, als nur oberflächliche Sympathie, und dies führt Ruven direkt in seine eigene Vergangenheit, an deren Geschehnisse er sich selbst aufgrund eines traumatischen Ereignisses gar nicht mehr erinnern kann. Bis jetzt ...

Der erste Satz:

„Ruven stand an den roten Wagen gelehnt und beobachtete mit halbgeschlossenen Lidern das Treiben um sich herum.“

Meine Meinung zum Buch:

Die Geschichte hat mich von Anfang an mitgerissen – und von mir aus könnte sie auch doppelt so viele Seiten haben.

Interessant sind vor allem die Charaktere, denn sie sind alle vielschichtig angelegt und die meisten können nicht einfach als gut oder böse eingeordnet werden. Hier sind besonders die beiden Hauptfiguren Ruven und Isabel zu nennen, mit denen ich oft Mitgefühl hatte, die mich aber ebenso oft verzweifelt den Kopf schütteln ließen. Ruvens Motive konnte ich gut nachvollziehen: mit der fehlenden Erinnerung an seine Kindheit und seinem Wunsch, die Arbeit auf dem Rummelplatz so schnell wie möglich hinter sich zu lassen und „respektabel“ zu werden, musste er sich so verhalten, wie er es getan hat, auch wenn mir einzelne Punkte dabei ziemlich schäbig vorkamen. Isabel als hoch intelligente Frau, die in ihrem von Krankheit gezeichneten Körper „gefangen“ ist, machte es mir manchmal schwerer, denn der Grund für ihr Verhalten hat sich mir erst relativ spät erschlossen. Im Prinzip sind beide Opfer ihrer Zeit, die sowohl für Männer als auch für Frauen andere Lebens- und Verhaltensweisen als Regel vorgab.

Besonders gut hat mir auch die Atmosphäre gefallen, welche die Autorin in ihrer Geschichte hervorzaubert. Ich konnte mir die muffigen Berliner Hinterhofwohnungen mit ihren Gerüchen sehr gut vorstellen, ebenso Ruvens Fotostudio mit den „modischen“ Perspektivwänden. Ich hatte beim Lesen oft die Zeichnungen von Heinrich Zille im Hinterkopf.

Die Zeit, in der die Geschichte spielt, floss ebenfalls sehr schön ein, ohne dass ich mich belehrt fühlen musste. Über den Stand der damaligen Technik war ich oft überrascht.

Es war immer spannend zu beobachten, was in der Geschichte passiert und ich habe bei den Ereignissen mitgefiebert. Beim Lesen war ich immer ganz in der Geschichte „drin“.

Für mich ist dieses Buch ein klarer Lesetipp!

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Die Inhaltsangabe verspricht einen Ausflug ins historische Berlin mit einem Hauch Fantasy. Die Zeilen darüber (Ein Mann ohne Vergangenheit. Ein Mädchen ohne Zukunft. Eine Liebe, die nicht sein darf.) klingen gut; sind jedoch nach Lektüre des Buches ein klitzekleiner Widerspruch in sich. Denn natürlich hat der Mann eine Vergangenheit. Und genau genommen hat die Protagonistin auch eine Zukunft; wenngleich die anders aussieht, als man sich das anfangs vorstellt. Was stimmig war und blieb, ist die Liebe, die nicht sein darf.

Denn Isabel ist Teil von Ruvens Vergangenheit, an die er sich jedoch fast den ganzen Roman hindurch nicht erinnert. Seine früheste Erinnerung beginnt im Waisenhaus, in dem er ein zwar ein hilfsbedürftiges, elternloses Kind war, aber eben auch nur ein hungriges Maul, das sich schon früh sein tägliches Brot durch harte Arbeit verdienen musste. Während diverse Mädchen von der Leiterin des Heims als „Modelle“ zum Wanderfotografen Bing geschickt werden, verkauft sie Ruven an ihn, damit er ihm zur Hand geht. Viele Jahre zieht er mit Bing umher und absolviert quasi eine Lehre. Doch er lernt nicht nur die Kunst des Fotografierens. Er sieht viel Gewalt. Bing verachtet Frauen, misshandelt, missbraucht und/oder fotografiert sie – Aktfotografien, die etwas zensiert, als wissenschaftliches Anschauungsmaterial verkauft werden.

Als sich Ruven eine Chance bietet, neu anzufangen, greift er zu. Sprichwörtlich. Er stiehlt seinem Chef eine Fotoausrüstung und folgt dem Ruf eines Arztes, der ihm eine Festanstellung verspricht. Ruven soll fortan, psychisch Kranke vor und nach ihrer Behandlung ablichten. Mit dem ebenfalls gestohlenen Geld mietet er sich ein Zimmer bei der alleinstehenden Elfie und ihrem Sohn. Dieses Zimmer wiederum befindet sich im selben Haus, in dem Isabel wohnt. Sie ist eine der Patientinnen, die Ruven fotografieren soll. Isabel interessiert sich nicht nur fürs Fotografieren, sie ist fasziniert von der Art der Fotos, die Ruven bis dahin angefertigt hat. Denn Peter, der Sohn seiner Zimmerwirtin, ist nicht nur mit Isabel befreundet und bringt sie zu den Behandlungsterminen in die Klinik (wo er auf Ruven trifft und mit zu sich nach Hause nimmt, als er feststellt, dass es ihm nicht gut geht). Er ist ferner in den Wagen von Bing eingebrochen und hat die dabei gestohlenen Fotos teilweise Isabel gezeigt. Und – bei diesem Einbruch wurde er von Ruven ertappt, der sich gerade mit seinem eigenen Diebesgut davonstehlen wollte.

Alles scheint gut zu werden. Zwischen Ruven und Elfie bahnen sich zarte Bande an, die Arbeit in der Klinik sichert ihm ein geregeltes Einkommen. Er denkt daran, eine Familie zu gründen. Doch eine ihm unerklärliche Faszination für Isabel, die er nur wenige Male gesehen hat, hindert ihn daran, Elfie einen Antrag zu machen. Er überlegt, die ihm zunehmend an die Nieren gehende Arbeit in der Klinik aufzugeben und ein eigenes Fotoatelier zu eröffnen. Letztlich verdankt er das Atelier Isabel, die ihm nicht nur eine von ihr entwickelte Formel für ein neues, revolutionäres Verfahren übergibt, sondern auch an der Erfindung der Seelenplatte arbeitet, von der sie ihn ebenfalls zu überzeugen versucht.

Die Charaktere sind klar gezeichnet. Ruven - ein junger Mann, will weiterkommen, das Elend und die Gewalt hinter sich lassen, und begeht dafür sogar eine Straftat; und wird schneller von seiner Vergangenheit eingeholt, als ihm lieb ist. Peter - ein Teenager, der aufgrund der Armut keine Kindheit und Jugend hat, sich aber immer irgendwie durchmogelt. Seine Mutter Elfie - hilfsbereit, aufopferungsvoll, immer fröhlich, höflich, und desillusioniert. Anna - die Tante, die Isabel versorgt, nachdem ihre Familie bei einem Unglück ums Leben kam, alt und krank. Isabel – ein junges Mädchen, wissbegierig, gebildet, vertrauensvoll unschuldig und berechnend manipulativ, verzweifelt und doch lebenslustig. Der Arzt - pflichtbewusst, fortschrittlich …

Doch wie weit darf dieser Fortschritt gehen? Seine Versuche gereichen Frankenstein zur Ehre. Er experimentiert mit Toten. Was in Ruven den Wunsch weckt, zu kündigen. Der Arzt strebt danach, diese Versuche auch am lebenden Objekt zu probieren. Als Isabel erfährt, wie Ruvens und ihre Vergangenheit zusammenhängen, erleidet sie einen Zusammenbruch und wird zum geeigneten Versuchsobjekt für den Arzt. Und die Seelenplatte zum einzigen Versuch, Isabel zu retten.

Die Autorin hat durch Wortwahl und Schreibstil eine Kulisse für die Geschichte geschaffen, die den Leser wie einen Voyeur auf die damalige Zeit blicken lässt. Er sieht die unschönen Seiten eines Daseins in Not und Elend. Bis auf wenige Ausnahmen scheint nichts dieses Leben dort wirklich lebenswert zu machen. Und doch gibt es sie. Gestohlene Momente des Glücks, die Hoffnung und so etwas wie Zufriedenheit in den Charakteren der Geschichte wecken.

Die Grundidee ist gut und die gesamte Geschichte an sich ist nicht ohne Spannung. Ob die Story allerdings wirklich packend ist, steht auf einem anderen Blatt. Zum einen sind die Charaktere zwar klar, aber etwas flach gezeichnet. Zum anderen schrammt man aber größtenteils an Erpressung, sexuellem Missbrauch, medizinischem Wahnsinn oder auch dem tagtäglichen Kampf ums Überleben genauso vorbei wie an der eigentlichen Liebesgeschichte zwischen den beiden Protagonisten. Man blickt neugierig darauf, taucht aber nicht richtig ein. Die Geschichte liest sich zwar flüssig, aber nicht reißend. Außerdem – das Buch ist in vier Teile gegliedert – erscheint der letzte Teil schneller und flüchtiger erzählt.

Dennoch kann ich nicht sagen, dass mir das Buch nicht gefallen hat. Wie gesagt, die Idee ist gut. Die Beschreibung der damaligen Lebensumstände oder etwa der Behandlungen auch – größtenteils eine bloße Draufsicht, aber das stört nicht völlig. Ich empfand das sogar fast detaillierter beschrieben als das, was in der Inhaltsangabe angekündigt war. Mir persönlich fehlte der tiefere Einblick in die eigentliche Liebesgeschichte. Und auch mehr zu der Seelenplatte an sich und den damit verbundenen Aspekten. Allerdings: Das Ende ist mehr oder weniger offen. Vielleicht gibt es ja irgendwann einen zweiten Teil, in dem ich dann auf meine Kosten komme. Es gibt nicht die volle Punktzahl für „Die Seelenfotografin“ Isabel; die übrigens eigentlich gar nicht selbst fotografiert. Mir persönlich hätte der ursprünglich angedachte Titel „Isabels Schöpfung“ besser gefallen.

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