Astrid Fritz: Die Tochter der Hexe

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Astrid Fritz: Die Tochter der Hexe
Verlag
ET (D)
2005
Ausgabe
Taschenbuch
ISBN-13
9783499236525

Informationen zum Buch

Seiten
447

Sonstiges

Erster Satz
Pünktlich zum Gregoriustag erwachte Konstanz aus dem Winterschlaf.

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Als junges Mädchen erfährt Marthe-Marie, dass sie die Tochter einer Frau ist, die als Hexe galt. Sie macht sich auf in die Stadt, in der ihre Mutter grausam sterben musste. Doch als in Freiburg aufs Neue die Scheiterhaufen lodern, bleibt Marthe-Marie nur die Flucht. Sie schließt sich einer Truppe von Gauklern an, die kreuz und quer durch den Südwesten des Deutschen Reiches ziehen. Bald merkt sie, dass ihr zwei Männer auf den Fersen sind. Der eine sucht ihre Liebe, der andere ihren Tod.

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Drei Jahre nach dem Tod ihrer Mutter reist Marthe-Marie nach Freiburg. Auf der Suche nach ihrem Vater kommt sie bei einer Freundin ihrer Mutter unter. Mechthild ist auch diejenige, die ihr schließlich von den letzten Monaten im Leben ihrer Mutter erzählt. Von ihr erfährt sie auch, dass ihr Vater mittlerweile in Offenburg lebt. Doch die Ankunft Marthe-Maries in Freiburg bleibt nicht unerkannt. Und als Die Scheiterhaufen erneut brennen, ist Marthe-Marie gezwungen, mit Hilfe einer Truppe von Gauklern zu fliehen.

Die Tochter der Hexe ist die Fortsetzung der Geschichte um das Leben von Catharina Stadellmenin. Im ersten Band „Die Hexe von Freiburg“ erlebten wir die Lebensgeschichte einer Frau, die zuletzt als Hexe verurteilt wurde. In dem zweiten Band geht es nun um die Tochter, das Leben von Marthe-Marie. Während ich von dem ersten Band der Reihe sehr angetan war, habe ich von dem Nachfolger doch etwas mehr erwartet. Den Beginn des Buches würde ich durchaus noch in die Kategorie spannend einordnen, doch danach liest sich das Buch eigentlich fast nur noch als klassischer Liebesroman. Marthe-Marie steht zwischen zwei Männern und muss sich dann auch letztendlich für den Richtigen entscheiden.

Während die Geschichte gleich zu Beginn des Buches sehr spannend ist, flaut sie im Mittelteil wieder sehr stark ab. Hier wird die Zeit geschildert, die Marthe-Marie an der Seite des Gauklertrupps erlebt. Diese Seiten sind mir sehr langatmig erschienen. Am Schluss des Buches steigt die Spannung zwar wieder, doch empfand ich diesen Teil als zu vorhersehbar. Im Gegensatz zum ersten Band ist die Geschichte um die Tochter der Hexe nicht geschichtlich belegt, und hier merkt man doch ziemlich deutlich den Unterschied zum Vorgänger. Der zweite Band ist in sich keine gesonderte Geschichte, so dass man den ersten Band gelesen haben muss, um den zweiten zu verstehen.

Fazit: Meiner Meinung nach passt „ Die Tochter der Hexe“ besser in die Kategorie Liebesroman als Historischer Roman. Die Handlung ist mir für einen historischen Roman zu seicht. Dennoch würde ich den Roman durchaus als Urlaubslektüre empfehlen.

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