Enie van Aanthuis: Die Tulpenkönigin

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Enie van Aanthuis: Die Tulpenkönigin
Verlag
ET (D)
2007
Ausgabe
Taschenbuch
ISBN-13
9783499243639

Informationen zum Buch

Seiten
361

Sonstiges

Erster Satz
Als Eduard van Seeg an diesem späten Abend im April 1634 das Wirtshaus von Bruikelaar verließ, hörte er schon die schrillen Stimmen auf der Straße, die zum Haus seines verstorbenen Freundes führte.

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Holland um 1630: Der Tulpenwahn steht vor seinem Höhepunkt. Nach dem Tod ihres Vaters bleibt Mareikje fast mittellos zurück. Die Hochzeit mit dem reichen Kaufmannssohn Antonius könnte ihr Sicherheit geben. Aber Mareikjes ganze Liebe gilt dem Maler Wim. Da findet sie im Nachlass ihres Vaters einige Tulpenzwiebeln.

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Inhaltsangabe:

Holland um 1630: Tulpen sind größte Mode, die aus der Türkei importierten Zwiebeln werden mit Gold aufgewogen und sind Motive für Verbrechen und Neid.

Der Orgelbauer und Witwer Geert Hoorn ist gestorben. Zurück bleibt sein einziges Kind, die fast erwachsene Tochter Mareikje. Natürlich geht die gesamte Verwandtschaft davon aus, dass sie schnell heiraten wird, und mit dem Kaufmannssohn Antonius scheint auch schon der passende Kandidat gefunden zu sein. Doch Mareikje liebt den Maler Wim Straaten und denkt nicht daran, Antonius Frau zu werden. Als im Nachlass ihres Vaters ein paar Säckchen mit trockener Erde und kleinen Zwiebeln darin gefunden werden, weiß sie zunächst nichts damit anzufangen. Bis diese Zwiebeln sich zu den begehrten Tulpen entwickeln und Mareikjes Leben eine Wendung nimmt ...

Enie van Aanthuis ist das gemeinsame Pseudonym des Autorenteams Martina Sahler und Hendrik Gruner.

Der erste Satz:

„Als Eduard van Seeg an diesem späten Abend im April 1634 das Wirtshaus von Bruikelaar verließ, hörte er schon die schrillen Stimmen auf der Straße, die zum Haus seines verstorbenen Freundes führte.“

Meine Meinung zum Buch:

Wir bekommen hier eine richtig schöne Geschichte vorgelegt, ich habe mich beim Lesen rundum wohl gefühlt. Die Autoren bauen eine tolle Atmosphäre auf und ich hatte wirklich das Gefühl, ins Holland des 17. Jahrhunderts versetzt zu sein.

Die Personen sind gut und tief charakterisiert, man kann ihre Motive und Handlungen immer recht gut verstehen.

Allerdings fand ich den Aufbau der Geschichte doch etwas zu einfach. Im Prinzip weiß man schon beim Lesen des Klappentextes, was passieren und wie die Geschichte ausgehen wird. Überrascht wird man also nicht beim Lesen und wenn nicht die Atmosphäre so phantastisch gewesen wäre, hätte ich das Buch vielleicht sogar irgendwann vor dem Ende schon zugeklappt.

Sehr interessant dagegen fand ich die Hintergrundinformationen über den Tulpenwahn in Holland und dessen Auswüchse. In einem Nachwort geben die Autoren auch noch weitere Informationen über Beginn und Ende der „Tulpenmanie“, die ich sehr gern gelesen habe.

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