Elisabeth Büchle: Hoffnung eines neuen Tages

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Elisabeth Büchle: Hoffnung eines neuen Tages
ET (D)
2014
Ausgabe
Gebundene Ausgabe
ISBN-13
9783865919274

Informationen zum Buch

Seiten
480

Serieninfo

Sonstiges

Originalsprache
deutsch
Erster Satz
Dichte Wolkenberge zogen wie graue Fabelwesen über die Gebäude und ließen die kühle Nacht noch unwirtlicher und bedrohlicher wirken.

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Während der Erste Weltkrieg seinen unheilvollen Lauf nimmt, versucht die junge Demy in Berlin weiter unermüdlich, sich und ihre Schützlinge durch die schwere Zeit zu bringen. Als sie unter der Last zusammenbricht, steht ihr Philippe Meindorff unverhofft zur Seite. Doch dann erhält die Familie eine niederschmetternde Nachricht, die alles erneut ins Wanken bringt ...

Anki und Robert geraten in Petrograd in die Unruhen der Februarrevolution und müssen mit den vier Fürstenkindern fliehen. Bei dem fast aussichtslosen Versuch, nach Berlin zu entkommen, wird die Schicksalsgemeinschaft  auseinandergerissen. Wird das nahe Kriegsende alle wieder zusammenführen?

Der dritte und letzte Teil der großen Meindorff-Saga.

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Abschluss der Meindorff-Trilogie

Es handelt sich um den dritten Band der Meindorff-Trilogie.

Endlich geht es wieder zurück zu den van Campen Mädchen bzw. Frauen. Demy hat den Haushalt in Berlin und ihre zahlreichen Gäste all die Jahre organisiert, aber all diese Mühen und Entbehrungen fordern nun auch von ihr einen Tribut und sie wird schwer krank. Das Verhältnis zwischen Philippe und ihr ist immer noch schwierig, dennoch spürt man als Leser immer wieder die Zuneigung zwischen diesen beiden besonderen Menschen.

Anki und Robert befinden sich mitten in den Wirren der Revolution in Russland und müssen mit den Fürstentöchtern fliehen, doch auf der Flucht werden sie getrennt. Gibt es Hoffnung auf ein Wiedersehen?

Neben diesen beiden Haupthandlungssträngen führt die Autorin im Finale der Trilogie auch alle anderen Schicksale weiter. Auch Karl Roth, der Erzfeind von Philippe, spielt leider immer noch eine Rolle, sinnt auf Rache gegen Philippe und Demy und sorgt so noch für reichlich Aufregung.

Besonders traurig hat mich die Geschichte von Hannes Meindorff und seiner Frau Edith gemacht, die sich durch eine Dummheit und ein Missverständnis auseinandertreiben lassen, wo in dieser schlimmen Zeit doch Zusammenhalten so wichtig war.
Am Ende kommt es zu einem versöhnlichen Ende für viele der liebgewonnenen Figuren, von einigen mussten wir im Laufe der Trilogie aber auch Abschied nehmen. Gerne hätte ich die Schwestern Demy und vor allem auch Anki noch weiter begleitet, aber der Schlusspunkt muss natürlich irgendwann sein.

Die Meindorff-Trilogie insgesamt fand ich äußerst fesselnd, sowohl Demys Geschichte in Berlin als auch Ankis Erlebnisse in Russland sowie die vielen Nebenschauplätze, an die wir Leser im Verlauf der Geschichte geführt wurden. Der Autorin ist es meiner Meinung nach hervorragend gelungen, die Einzelschicksale in den historischen Kontext einzubetten und so Geschichte zu spannender Lektüre zu machen!

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