Dorothy Dunnett: Frühling des Widders

Hot
 
0.0
 
0.0 (0)
1295   1  
Bewertung schreiben
Zur Liste hinzufügen
Dorothy Dunnett: Frühling des Widders
ET (D)
1990
Ausgabe
Gebundene Ausgabe
Originaltitel
The spring of the Ram
ET (Original)
1987
ISBN-13
9783608937428

Informationen zum Buch

Seiten
740

Serieninfo

Sonstiges

Erster Satz
Das Frühlingszeichen des Widders ist, wie jeder weiß, das erste Sternbild im Tierkreis und gehört zum ersten Haus im Rad der Fortuna.

Kaufen

[Werbung / Affiliate-Link]

Bei Amazon kaufen Bei Booklooker kaufen Bei LChoice kaufen

Handlungsort

Stadt
Kontinent
Handlungsorte
Karte anzeigen (Gesamtübersicht)

Florenz, im Jahr 1460. Niccolò bricht als Konsul von Florenz nach Trapezunt auf. Zu gleicher Zeit sticht auch sein Widersacher Richtung Schwarzes Meer in See - mit wertvoller Fracht an Bord: Niccolòs Stieftochter! Ein Wettlauf um die Vorherrschaft im Handel mit dem Orient beginnt. Niccolò, einst Färberlehrling und jetzt Ehemann seiner Dienstherrin, leitet inzwischen das Haus Charetty. Eine Handelsreise in das ferne Trape zunt soll neues Kapital bringen. Finanziert von den Medici segelt Niccolò als Konsul der Republik Florenz zum Schwarzen Meer. Noch während der Schiffsreise nach Trapezunt erfährt Niccolò, daß seine Stieftochter mit ihrem Liebhaber ebenfalls Richtung Schwarzes Meer unterwegs ist. Eine Wettfahrt beginnt. Bis Niccolòs Schiff in Flammen steht. Und er sich den Annäherungen der verführerischen Violante von Naxos und des Kaisers David von Trapezunt erwehren muß.

Karte

Start/Ziel tauschen

Benutzer-Bewertungen

In diesem Beitrag gibt es noch keine Bewertungen.
Ratings
Plot / Unterhaltungswert
Charaktere
Sprache & Stil
Kommentare

Für eine werbefreie Plattform und literarische Vielfalt.

unterstuetzen books

 

 

 

Affiliate-Programm von LCHoice (lokaler Buchhandel) und Amazon. Weitere Möglichkeiten, Danke zu sagen.

Tassen, Shirts und Krimskrams gibt es übrigens im

Buchwurm-Shop

I only date Booknerds

Diese Seite nutzt Cookies.

Datenschutz & Widerspruchshinweise

Erlauben
© 2018 Susanne Kasper, Literaturschock

Mobile-Menue