Guido Dieckmann: Die sieben Templer

Guido Dieckmann: Die sieben Templer

 
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Guido Dieckmann: Die sieben Templer
Verlag
ET (D)
2015
Ausgabe
Taschenbuch
ISBN-13
9783746631745

Informationen zum Buch

Seiten
585

Sonstiges

Originalsprache
deutsch
Erster Satz
Thomas Lermond stand am Fenster und hob müde die Hand zum Gruß, als der letzte Bote, ein blonder hochgewachsener Bursche, durch das Tor des Handelshofes ritt.

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Ein Mysterium, das die Welt verändern könnte Der Tempelritter Thomas Lermond hat die Vernichtung seines Ordens überlebt und hütet seitdem mit sieben Vertrauten ein Geheimnis, das um keinen Preis in die falschen Hände geraten darf. Im Jahr 1314 jedoch ist ihr Vermächtnis in Gefahr, und Lermond schickt eilig Boten aus, um die mittlerweile über halb Europa verstreuten Templer zusammenzurufen. Deren Reise nach Berlin wird schnell zu einem Alptraum. Ein Gesandter der Inquisition folgt ihrer Spur, besessen davon, die letzten Templer zur Strecke zu bringen. Am Ende erreichen nur sechs der Männer sowie eine junge Frau den abgelegenen Tempelhof – wo ihre Widersacher sie schon erwarten. Ein hervorragend recherchierter historischer Roman, der den Leser zurück in die faszinierende Welt des Mittelalters versetzt.

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(Aktualisiert: 21 Dezember 2015)
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Die Sieben Templer

"Die sieben Templer" von Guido Dieckmann, ist ein historischer Roman.

Berlin Tempelhof im frühen 14. Jahrhundert, Thomas Lermond und sieben weitere Tempelritter überlebten einst die Verfolgung und Inquisition. Lermonds Ordensbrüder führen seitdem in Erfurt,Speyer, Luxemburg,Paris,Marienburg und dem schottischen Argyll ein komplett zurückgezogenes Leben und hüten Gemeinsam ein Mysterium, das die Zukunft der Welt verändern könnte. Sieben Jahre sind nun vergangen und Lermond ist erneut alarmiert, denn die Inquisition ruht nicht und ist ihnen dicht auf den Fersen. Das Geheimnis des Ordens muss in Sicherheit gebracht werden und daher beschließen die Templer, Lermonds Ruf zu folgen und nehmen die gefährliche Reise zum Tempelhof auf sich. In Berlin treffen die Männer dann aufeinander und eine junge Jüdin hat sich auf den Weg gemacht, um das Vermächtnis zu erfüllen.

Ich persönlich hat der Schreibstil nicht wirklich zugesagt, oft hatte ich auch das Gefühl, ein Geschichtsbuch zu lesen. Ich hatte keine wirkliche Bezugsperson, niemand der mir richtig ans Herz gewachsen ist. Aus diesem Grund bin ich leider auch sehr schwer in die Geschichte gekommen und war auch nie wirklich mitten im Geschehen. Man kann es schlecht beschreiben, aber die Charaktere waren mir alle zu Oberflächlich, die Handlungen haben mich nicht richtig berührt, weil mir einfach was gefehlt hat, was der Geschichte mehr Leben und Gefühl gibt. Jemand, der gerne von den Tempelrittern liest und es einfach mag, das um etwas gekämpft wird, der ist bei diesem Buch genau richtig aufgehoben. Ein historischer Roman der wirklich gut recherchiert ist und einen zurück in das Mittelalter versetzt, mir aber einfach zu wenig war.

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Die sieben Templer

"Die sieben Templer" ist ein historischer Roman von Guido Dieckmann. Auf insgesamt 580 Seiten entführt er der Leser an den Anfang des 13. Jahrhunderts und an Orte wie Magdeburg, Erfurt und Berlin Tempelhof.

Inhalt:
Sieben Templer haben die Vernichtung des Ordens überlebt und hüten ein Geheimnis, das die Welt verändern könnte. Damit dies nicht in falsche Hände geriet haben sie sich getrennt und leben seit dem ein sehr zurückgezogenes Leben an verschiedenen Orten. Sieben Jahre sind seitdem vergangen. Doch die Inquisition ruht nicht und ist ihnen dicht auf den Fersen. Das Geheimnis der Templer muss nun in Sicherheit gebracht werden. Der Tempelritter Thomas Lermond sieht die Zeit gekommen und schickt sieben Boten aus. Sieben Boten, um die mitttlerweile über ganz Europa verstreuten Templer zusammenzurufen und in Berlin Tempelhof zu vereinen.

Doch deren Reise dorthin, dicht gefolgt von den Schergen der Inquisition wird sehr schnell zum Alptraum. Am Ende sind es nur sechs der sieben Männer und eine junge Jüdin, die den Tempelhof erreichen, um das Vermächtnis zu erfüllen. Unwissend allerdings das sie dort schon von ihren Feinden erwartet werden.

Meinung:
Ausgehend von Titel und Klapptext habe ich einen spannenden Roman rund um das Geheimnis der Templeritter erwartet. Leider habe ich mich getäuscht. Ein sehr schwacher Schreibstil, emotionslose, oberflächliche Charaktere und eine langgezogene, vor sich hin plätschernde Handlung ohne jegliche Spannungsfaktoren habe ich hier angetroffen. So war ich natürlich sehr enttäuscht.

Lediglich die historischen Fakten und Anmerkungen des Autors am Ende haben mich angesprochen, sie waren sehr informativ und interessant.

Schreibstil:
einfache und klare Wortwahl, dennoch sehr schwach, er vermochte mich einfach nicht zu fesseln

Handlung und Spannungsfaktor:
langgezogene vor sich dahin plätschernde Handlung, auf den ersten 150 Seiten habe ich vergeblich auf Spannung gewartet, danach gab es nur ganz wenige Spannungsmomente, die dann auch noch sehr schnell abflachten

Charaktere:
unscheinbar, unnahbar, farb- und emotionslos

Fazit:
gut recherchiert, aber mit emotionslosen Charakteren und vor sich hinplätschernder Handlung

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