Lisa Marcks: Das Geheimnis der Schneekirsche

Lisa Marcks: Das Geheimnis der Schneekirsche

 
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Lisa Marcks: Das Geheimnis der Schneekirsche
Verlag
ET (D)
2016
Ausgabe
Taschenbuch
ISBN-13
9783442484805

Informationen zum Buch

Seiten
416

Sonstiges

Originalsprache
deutsch
Erster Satz
Noch bevor das kommende Jahr rund ist, wird dein Herz brennen.

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Berlin 1913. Kurz vor Weihnachten erreicht die junge Lehrerin Selma Wallenstein ein Telegramm ihres Vaters: Ihre Mutter ist schwer erkrankt. Hals über Kopf begibt sich Selma auf die Reise ins ferne Tsingtau, wo ihr Vater in der deutschen Kolonialverwaltung arbeitet. Dort angekommen, entdeckt Selma eine faszinierende neue Welt. Und sie begegnet völlig unverhofft ihrer großen Liebe Paul wieder, den sie seit Jahren nicht gesehen hat. All die Gefühle, die Selma so lange verdrängt hat, kehren mit Macht zurück. Doch bevor die beiden sich einander wieder annähern können, trennt das Schicksal sie erneut. – Für immer?

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5.0

Leider nicht so wie erwartet

Inhaltsangabe:
Selma, eine junge Lehrerin erhält von ihrem Vater ein Telegramm, dass ihre Mutter erkrankt ist und sie nach Tsingtau kommen soll. Gemeinsam mit ihrer Schwester und Tante macht sie sich auf den Weg und entdeckt für sich eine ganz neue Welt. Dort trifft sie auch Paul, ihre ehemalige große Liebe wieder.....

Meine Meinung:
Leider konnte mich die Geschichte nicht ganz überzeugen.
Der Schreibstil ist zwar wunderschön und sehr bildhaft, ich war ebenfalls von den exotischen Schauplätzen Chinas ganz fasziniert und auch die Lehre von TCM wurde sehr interessant ausgeführt. Jedoch konnten mich die Protagonisten nicht ganz so begeistern.
Am Anfang gefiel mir die Geschichte noch sehr gut, vor allem mochte ich Selma mit ihrem großen Herz sehr gerne und wie sie sich für ihre Schülerin eingesetzt hat. Doch im weiteren Verlauf der Geschichte blieben mir die Charaktere zu farblos, sie konnten mich einfach nicht berühren.
Auch gab es für mich fast schon zuviel Handlung, daher wurde auch alles nur so oberflächlich angedeutet und hatte wenig Tiefgang. Auch die im Klappentext versprochene Liebesgeschichte wurde nur so am Rande erwähnt und auch das erst ziemlich zum Schluß hin.

Da Bücher ja immer Geschmackssache sind, möchte ich es aber trotzdem weiterempfehlen, für diejenigen, die toll beschriebene Schauplätze mögen und nicht allzuviel Wert auf Tiefgang legen. Schön zu lesen war die Geschichte allemal.

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Das Geheimnis

Berlin im Jahr 1913, Selma Wallenstein arbeitet dort als junge Lehrerin, als sie ein Telegramm von ihren Vater bekommt. Er bittet sie, das sie mit ihrer Schwester und ihrer Tante nach Tsingtau kommt, weil es ihrer Mutter nicht gut geht. Da es um ihre Mutter geht, gibt es nicht viel zu überlegen und die Familie macht sich so schnell wie möglich auf den weg nach Tsingtau. Die Reise ist sehr beschwerlich und wenigstens lernt sie Elisabeth kennen und bals ist sie ihre beste Freundin.
Am ende der Reise entdecken sie eine wirklich bezaubernde neue Welt und als Selma dort auch noch den Paten von Elisabeth sieht, ist sie erst mal geschockt. Es handelt sich um Paul, die ganz große Liebe die sie nie aufgegeben hat.

Lisa Marcks hat einen tollen flüssigen Schreibstil und der Einstieg in die Geschichte hat sehr gut geklappt. Das Buch beinhaltet eine tolle Familiengeschichte, bei der aber vieles leider nur angedeutet wird manches viel zu oberflächlich an einen vorbei geht und eben eine gewisse Tiefe einfach fehlt. Die Liebesgeschichte, die der Klappentext verspricht spielt eine sehr kleine Rolle und ziemlich kurz gehalten.

Die Gegebenheiten von Tsingtau, die Natur, die Häuser wurden wunderschön beschrieben und man konnte sich das ganze wirklich toll vorstellen. Die Charaktere wirkten meist lebensecht und wurden authentisch dargestellt. Selma mochte ich von Anfang an, auch wenn ihre Handlungen öfters entgegen ihren Empfindungen abliefen und ich sie öfters nicht verstehen konnte. Die historischen Settings haben mir auch sehr gut gefallen und auch wenn die Liebesgeschichte eigentlich nicht wirklich da war, zumindest nur am Rande, hat es mir Spaß gemacht, das Buch zu lesen.

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