Sandra Lessmann: Die Winterprinzessin

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Sandra Lessmann: Die Winterprinzessin
Verlag
ET (D)
2015
Ausgabe
Taschenbuch
ISBN-13
9783426509821

Informationen zum Buch

Seiten
475

Sonstiges

Originalsprache
deutsch
Erster Satz
Die Bettlerin blieb stehen und ließ den Blick über die sanften Hügel der North Downs gleiten, die sich in der Ferne verloren.

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England 1670: Der schwärende Konflikt zwischen Protestanten und Katholiken und der Geheimvertrag von Dover mit dem französischen König Ludwig XIV. bilden den Rahmen für Sandra Lessmanns fesselnden historischen Roman: Im Auftrag König Charles´ II. reist der Jesuitenpater Jeremy Blackshaw nach Paris, auf der Suche nach einem verschwundenen Briefwechsel zwischen Charles und seiner Schwester Henriette, der Schwägerin König Ludwigs. Keinesfalls darf die Korrespondenz in die falschen Hände geraten, denn diese birgt ein brisantes Geheimnis.

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Die Winterprinzessin

England um 1668: König Charles II. führt einen geheimen Briefwechsel mit seiner Schwester Henriette in Frankreich. Der Bote ist Sir William Fenwick. Eines Tages kommt Sir William nicht nach London zurück; seine Spur verliert sich. Er hatte einen Brief von Henriette an König Charles II. dabei, der auf keinen Fall in falsche Hände geraten darf. So wird der Jesuitenpater Jeremy Blackshaw beauftragt, den Verbleib Sir Williams und das Verschwinden des Briefes aufzuklären.

Mein Leseeindruck:

"Die Winterprinzessin" ist mein erstes Buch von Sandra Lessmann, auch wenn es bereits mehrere Historische Romane von ihr gibt. Es gibt auch bereits weitere Teile mit dem Jesuitenpater Jeremy Blackshaw und anderen Protagonisten, die auch in der "Winterprinzessin" eine Rolle spielen, aber man kann dieses Buch auch durchaus als Einzelband lesen. Ich hatte keine Schwierigkeiten, mich in der Geschichte zurechtzufinden.

Für mich ist "Die Winterprinzessin" eine Mischung aus Historischem Roman, Krimi und Detektivgeschichte. Eine sehr interessante Mischung, wie ich finde. Das Buch ist lehrreich; man spürt die gute Recherche der Autorin. Außerdem ist die Geschichte sehr fesselnd; ich habe die Suche nach der Wahrheit mit Spannung mitverfolgt.

Die Protagonisten sind durchgehend sehr interessant, was vielleicht auch daran liegen mag, dass viele einen realen Hintergrund haben. Ich mag es, wenn Geschichte in dieser Form "lebendig" wird.

Ich würde "Die Winterprinzessin" auch zu den etwas anspruchsvolleren Historischen Romanen zählen. Es ist für mich kein Buch, das ich zwischendurch mal eben "weglese". Man sollte sich auf diese Geschichte ganz einlassen und sie einfach genießen.

Von mir bekommt das Buch vier sehr gute Sterne; es hat mir viel Freude gemacht, diesen Roman zu lesen!

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Pater Jeremy Blackshaw auf gefährlicher Mission...

Ehrlich gesagt hatte es mir die Optik des Buches so angetan, dass ich mich dafür entschied. Ich habe zuvor noch kein Buch der Autorin gelesen und machte mich unvoreingenommen ans Werk.

In der Geschichte geht es um den Jesuitenpater Jeremy Blackshaw, der im Auftrag des Königs auf Spurensuche geht. Er reist nach Paris, um dort verschollene Briefe ausfindig zu machen. Wird ihm dies gelingen?

Die Handlung wird uns über einen beobachtenden Erzähler näher gebracht.

Die Autorin schreibt sehr detailliert ohne dabei den Fokus auf das Wesentliche zu verlieren. Ihre bildhafte Sprache führt einen die dargestellten Örtlichkeiten und Personen sehr gut vor Augen.

Das Buch ist zwar ein historischer Roman, wartet aber auch mit Krimielementen auf, was mir gut gefallen hat.

An die angewandte Sprache musste ich mich erst gewöhnen, der Einstieg in die Geschichte fiel mir nicht allzu leicht. Vielleicht hatte es aber auch damit zu tun, dass es schon einige Blackshaw- Bücher gibt, die ich jedoch nicht kenne.

Im Buch befindet sich eine Karte von Paris um 1670, was bei der Orientierung weiterhilft. Ein Glossar am Ende des Romans sorgt für etwas mehr Klarheit was bestimmte Begrifflichkeiten betrifft.

Ich lese gern und oft historische Romane und dieser beleuchtet eine spannende Zeit, von der ich noch nicht allzu viel wusste. Dennoch fehlte mir in dieser Geschichte das gewisse Etwas, was ich jedoch nicht so recht benennen kann. Die Handlung konnte mich nicht so sehr fesseln, wie ich es mir gewünscht hatte.

Fazit: Ein solider historischer Roman, der nicht nur in kalten Wintertagen zu unterhalten weiß. Prädikat: gut.

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