Bernard Cornwell: Sharps Rivalen

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Bernard Cornwell: Sharps Rivalen
Untertitel
Die Belagerung von Badajoz, Januar bis April 1812
ET (D)
1990
Ausgabe
Taschenbuch
Originaltitel
Sharpe's Company
ET (Original)
1982
ISBN-13
9783404132720

Informationen zum Buch

Seiten
316

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Der Winter war schlimm. Für Richard Sharp ist es der schlimmste seines Lebens. Er muss das Kommando über seine Schützen an einen Mann abtreten, der nicht besser ist als er, aber reich genug, sich den Dienstgrad zu kaufen, den Sharp verdient hätte. Aber Sharp nimmt sein Glück in die eigenen Hände. Er weiss, dass er nur noch eine einzige Chance hat, seinen Rang und sein Kommando zurückzuerobern: Bei der blutigen Attacke auf die unbezwingbar erscheinende Festung von Badajoz muss er das Himmelfahrtskommando anführen.

Autoren-Bewertung

1 Bewertung
Ein besonders guter Band der Reihe
Gesamtbewertung
 
4.3
Plot / Unterhaltungswert
 
4.0
Charaktere
 
5.0
Sprache & Stil
 
4.0
Eine ziemlich üble Zeit für Sharpe: Seine vorläufige Beförderung zum Captain wurde nicht bestätigt und als ein neuer Offizier aus England ankommt, wird dieser zum Captain und er auf seinen alten Rang zurückgestuft. Und dann taucht auch noch sein Erzfeind Sergeant Hakeswill bei der Truppe auf, der ihm damals, als Sharpe noch einfacher Soldat war, das Leben zu Hölle gemacht hat.

Das Ganze vor dem Hintergrund des Sturms auf Bajadoz, eine uneinnehmbar wirkende Festung.


Die Hilflosigkeit, mit der Sharpe der Herausforderung des fiesen, das System geschickt für sich nutzenden Hakeswill, gegenübersteht, gibt diesem Band seine besondere Würze. Ansonsten bietet auch „Sharpe’s Company“ die üblichen gut beschriebenen Schlachtszenen (das kann Cornwell einfach richtig gut) und die bekannte Kameradschaft, die zumindest ein bisschen die strenge Hierarchie besiegt.


Wie immer gut, nein, etwas besser als sonst.
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5.0
Spanien 1812. Captain Richard Sharpe durchlebt eine fürchterliche Pechsträhne. Er verliert seine Kompanie - inkl. seiner letzten "Riflemen" und seines besten Freundes - an einen reichen Schnösel, und ist plötzlich nur noch Lieutenant. Seine Geliebte und das gemeinsame Kind sind ausgerechnet in der Stadt, die die Engländer gerade belagern, Badajoz. Als wäre das nicht schon genug, taucht auch noch Sharpes Nemesis wieder auf, Sergeant Hakeswill, der Mann den man nicht töten kann - und Sharpie hat es weiß Gott oft genug versucht.

Nur eine "forlorn hope", ein Himmelfahrtskommando, das entweder Tod oder Beförderung bringt, kann all diese Probleme auf einen Schlag lösen.

Meiner Ansicht nach eines der besten Bücher der Serie. Sharpes Gefühle, seine Frustration, Wut, Selbstzweifel und schließlich Besessenheit sind so intensiv, daß man sie spürt. Außerdem ist dies eines der Bücher, in denen Harper, Sharpes getreuer Sancho Pansa, weit mehr ist als ein Stichwortgeber. Und schließlich Hakeswill. Diese Figur ist so widerlich, so bösartig, so abstoßend - man muß ihn einfach lieben.
G
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