Ulrike Renk: Die australischen Schwestern

Ulrike Renk: Die australischen Schwestern

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Ulrike Renk: Die australischen Schwestern
Verlag
ET (D)
2015
Ausgabe
Taschenbuch
ISBN-13
9783746631202

Informationen zum Buch

Seiten
509

Sonstiges

Originalsprache
deutsch
Erster Satz
Carola hatte gedacht, dass der 26. September 1890 der schlimmste Tag ihres Lebens gewesen wäre.

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Handlungsort

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Australien, 1891. Das Leben von Carola, Mina und Elsa verändert sich schlagartig, als ihre Mutter kurz nach der Geburt des jüngsten Kindes stirbt. Während Carola, die Älteste, ins ferne Deutschland geschickt wird, bleiben Mina und Elsa in Australien. So unterschiedlich sich die Lebenswege der drei jungen Frauen auch entwickeln, eines haben sie jedoch gemeinsam: Sie geben nicht auf, wenn es darum geht, für ihre Träume zu kämpfen.

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Glasklare Leseempfehlung!

Nachdem ich "Die Australierin" von Ulrike Renk regelrecht verschlungen habe, war es natürlich keine Frage, dass ich auch die Fortsetzung "Die australischen Schwestern" unbedingt lesen muss. Aber - soviel vorweg - dieser Roman ist auch ohne Kenntnis des Vorgängers zu lesen, wenn man auch davon ausgehen darf, dass man dann eben hinterher bestimmt "Die Australierin" noch lesen möchte...
Während "Die Australierin" von Emilia Lessing, einer jungen Frau, die in Hamburg aufgewachsen ist und dann mit ihrem Liebsten Carl Gotthold Lessing die Meere der Welt bereist, um sich dann in Australien niederzulassen, erzählt. "Die australischen Schwestern" widmet sich den Enkelinnen Emilias.
Nachdem Minnie, Emilias Tochter, die gegen den Willen ihrer Eltern den deutschen Auswanderer Rudolph te Kloot in Sydney geheiratet hat und mit ihm in ärmlichen Verhältnissen gelebt hat, bei einer Geburt gestorben ist, kommen ihre fünf Kinder erst einmal zu den Großeltern. Doch Rudolf, der nicht in der Lage scheint, sich um seine Kinder zu kümmern, bestimmt, dass die älteste Tochter, Carola, zu seiner kinderlosen Schwester Mathilde nach Deutschland geschickt wird. Carola, von allen Tutt genannt, wird von ihrem Großvater auf dessen Dampfschiff nach Hamburg gebracht und schon auf der langen Seereise wird deutlich, dass das achtjährige Mädchen die Welt nicht mehr versteht und ihre große Familie sehr vermissen wird. Sie berichtet in Briefen an ihre australische Familie und schon bald wird deutlich, dass sich ihr Leben deutlich von dem ihrer Geschwister unterscheiden wird. Während die 'Australier' mit weniger zurecht kommen müssen und beispielsweise Kleidungsstücke unter den Kindern weitervererbt werden, lebt Carola in Hamburg und Krefeld mit ihrer Tante und dem 'Onkel Doktor' in sehr betuchten Verhältnissen... Neben dem Blickwinkel und den Erzählungen Carolas, die zunehmend "deutscher" wird, schildern aber auch noch zwei ihrer Schwestern die Geschichte: Mina, die sich noch nicht schlüssig ist, was sie mit ihrem Leben anfangen möchte, geht für eine Zeit in die Blue Mountains zu ihrer Tante Till. Diese lebt zwar etwas abseits, aber in einem für Mina unbekannten Luxus, und führt zudem eine etwas befremdliche Ehe mit Joseph Finney, der ein ziemlich egoistisches und bestimmendes Wesen an den Tag legt. Umso schöner, dass Mina in Wentworth Falls eine alte Bekannte der Familie trifft, der sie nicht nur vertraut, sondern die ihr auch helfen möchte, ihren eigenen Weg zu gehen. 
Die dritte im Bunde der australischen Schwestern ist Elsa, die jüngste Tochter Minnies. Auch sie wächst im Schoße der Lessing'schen Familie in Glebe auf und fühlt sich besonders zu Otto, ihrem Cousin hingezogen. Da freut sie sich natürlich besonders, dass sie einige Jahre später die Gelegenheit bekommt, den Jungen bei einem Besuch ihrer Tante Lilly wiederzusehen. Doch die Freude über die langersehnte Zusammenkunft mit Otto wird von den Eindrücken auf der angelegenen Schaffarm überschattet. Möchte Elsa nicht vielleicht doch ein weitaus moderneres Leben führen?
Durch die Perspektivwechsel lernt man aber nicht nur die drei Hauptfiguren kennen, sondern natürlich auch die große Familie der Lessings... Die wichtigste Frage ist jedoch: werden die Lessing/te Kloot-Mädchen ihren Weg gehen? Werden sie - wie ihre Großmutter Emilia - ein gutes Leben führen, das zwar von viel Arbeit geprägt ist, aber auch von großem Glück?

Bemerkenswerterweise erzählt die Autorin Ulrike Renk hier eine im Kern wahre Geschichte. Das, was nicht durch Briefwechsel und Dokumente überliefert und dadurch klar ist, verbindet sie gekonnt mit ihrem Erzähltalent und einer in meinen Augen sehr authentischen Handlung. Dabei bin ich - wie auch schon bei "Die Australiern" besonders beeindruckt von dem Talent, dass Ulrike Renk hier für ihre Protagonisten hat: an keiner Stelle hatte ich den Eindruck, dass es sich nur um ein paar Charaktere handelt, sondern ich hatte stets das Gefühl, dass die Autorin eine enge Bindung zu ihnen hat. Das macht diesen Roman sehr emotional und diese Tatsache hat mich von Anfang bis zum Ende der Lektüre sehr berührt. Auch wenn ich anfangs leichte Probleme hatte, den Überblick über das Personal zu behalten (aber aus diesem Grund gibt es ja einen Stammbaum, den ich häufiger dankbar bemüht habe), so habe ich vor allem die drei Schwestern, die die Geschichte weitestgehend erzählen, sehr schnell ins Herz geschlossen. Aber nicht nur dieses ausgesprochen liebevollen Händchen der Autorin für ihre Figuren ist es, was den Roman so besonders macht, sondern auch die Beschreibungen vom damaligen Leben, das natürlich besonders durch den deutlichen Unterschied zwischen dem deutschen Leben Tutts und dem großen und durchaus auch Zusammenhalt der Familie in Glebe, Australien deutlich wird. Wird es auch für Tutt, die ohne ihre Geschwister und geliebten Großeltern großwerden muss, Liebe und Anerkennung geben? Können die Australier ihren Weg gehen, auch wenn sie nicht die Mittel haben, wie Tutts Zieheltern?
Und last but not least: ausgesprochen gut hat mit hier gefallen, dass wir mehr von der Kultur und Historie der Aborigines erfahren - aber auch dem Rassismus, der ihnen zu dieser Zeit besonders drastisch entgegen schlägt.
Kurzum, bei "Die australischen Schwestern" stimmt einfach alles. Der flüssige Erzählstil trägt zusätzlich zur berührenden Geschichte noch dazu bei, dass ich den Roman kaum aus der Hand legen konnte. So ist dieses wunderschöne Buch viel zu schnell gelesen und ich freue mich schon jetzt auf den dritten Teil rund um die Lessings! 

Fazit: Das perfekte Buch für tolle Lesestunden, bei denen man direkt vom heimischen Sofa nach Australien abtauchen kann. Eine glasklare Empfehlung!

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Die australischen Schwestern - in Australien und Deutschland

In "Die Australierin" hat Autorin Ulrike Renk die Lebensgeschichte der Emilia Lessing erzählt, einer jungen Frau aus guten Hamburger Verhältnissen, die den Kapitän Carl Gotthold Lessing geheiratet hat, mit ihm jahrelang um die Welt gereist ist, bevor sie sich in Australien niedergelassen haben.

Die Fortsetzung erzählt nun die Geschichte von drei Enkelinnen Emilias. Emilias Tochter Minnie stirbt bei der Geburt ihres fünften Kindes. Die Großeltern wollen die Kinder bei sich aufnehmen und sich um ihre Erziehung kümmern, da der Vater Rudolf te Kloot dazu nicht in der Lage ist und auch nicht das Interesse an seinen Kindern zu haben scheint. Doch er besteht darauf, dass Carola, die älteste Tochter, nach Deutschland geschickt wird, um dort bei wohlhabenden Verwandten aufzuwachsen. Mina und Elsa, sowie die beiden kleinen Brüder, dürfen bei den Großeltern bleiben. Dementsprechend unterschiedlich verläuft der weitere Lebensweg der Schwestern. Carola ist zunächst totunglücklich darüber, dass sie von ihren Geschwistern und der ganzen Familie getrennt und nach Deutschland zu ihr völlig fremden Verwandten geschickt wird. Der Kontakt zur Familie in Australien droht einzuschlafen, doch die Schwestern schreiben einander jahrelang weiter, ihre Verbindung reißt nie ganz ab.

Auch das Leben von Elsa und Mina in Australien ist spannend, geht es auch nicht nur um die beiden, sondern um die Familie als ganzes. Wir lernen hier weitere Familienmitglieder besser kennen, insbesondere die vielen Tanten, die zeigen, wie unterschiedlich das Leben von Emilias Kindern verlaufen ist. Allen gemeinsam ist jedoch der Familienzusammenhalt, der immer durchscheint und der bei allen Schwierigkeiten und Streitereien nie ernsthaft in Gefahr ist.

Besonders faszinierend an diesem Buch ist das Nachwort, in dem die Autorin beschreibt, wie die Geschichte der Familien Lessing und te Kloot zu ihr kam. Denn das Leben der drei Schwestern hat sich Ulrike Renk nicht ausgedacht, sondern aus Briefen und sonstigen Dokumenten und Hinterlassenschaften zusammengesetzt, die ihr die Familie zur Verfügung gestellt hat. Die Lücken hat sie gekonnt und unterhaltsam mit eigener Phantasie gefüllt, so sind nicht alle Figuren historisch belegt und manche Episoden auch komplett erfunden, aber die gelungene Mischung macht das Buch für mich zu einem ganz besonderen Leseerlebnis.

Am Ende ging es mir ein wenig zu schnell und schon war das Buch beendet, aber glücklicherweise soll es einen dritten Teil geben, so dass ich mich auf ein Wiedersehen freuen kann!

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sehr empfehlenswert

Die australischen Schwestern“ sind der zweite Teil einer Trilogie und schließen nahtlos an „Die Australierin“ von Ulrike Renk an. Diesmal stehen drei Enkeltöchter von Emilia und Carl Gotthold Lessing im Mittelpunkt. Deren Mutter Minnie ist im ersten Teil verstorben und während Elsa und Mina im sicheren Hafen ihrer Großeltern, inmitten zahlreicher Tanten und einem Onkel aufwachsen, wird Carola von ihrem Vater nach Deutschland geschickt, wo sie bei dessen Schwester weit weg vom Rest der Familie leben soll.

Immer abwechselnd zwischen diesen drei Mädchen wird erzählt von einer großen, bunten, vielköpfigen Familie; vom Erwachsenwerden und aufblühender Liebe; von ungewollter Schwangerschaft, Ehebruch und Seitensprung; von Heimlichkeiten und harten Wahrheiten des Lebens. Eben ein pralles Gemälde der damaligen Zeit anhand tatsächlicher realer Personen, die ihr Leben durch Briefe, Bilder und mündliche Überlieferungen hinterlassen haben. Und Ulrike Renk hat all dem Leben eingehaucht und die Lücken und Schatten mit ihren eigenen Worten so harmonisch gefüllt, dass man nicht erkennt, wo Fiktion und Wahrheit aufeinandertreffen und man schwelgen kann in einer wunderschönen Geschichte.

Der Erzählstil ist faszinierend, weil es sich ja um ganze normale durchschnittliche junge Frauen handelt, deren Leben keineswegs besonders dramatisch war, sondern im Gegenteil oft eher ruhig und beschaulich. Und dennoch kommt immer wieder so eine Spannung auf, dass man das Buch kaum aus der Hand legen will. Von mir aus hätte das Buch gerne noch 100-200 Seiten länger sein dürfen, weil es so viel Vergnügen gemacht hat. In diesem zweiten Teil wird auch einiges über Australien, das Land, die Menschen, die Ureinwohner und die damalige Zeit allgemein erzählt, so dass es im besten Sinne auch ein guter historischer Roman ist.

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Wenn Kinder flügge werden

Inhalt:

Australien um die Jahrhundertwende (19. auf 20. Jh).

Emilias Kinder sind mehr oder minder erwachsen, und ihre Enkelkinder werden auch langsam flügge.

Wir verfolgen die Schicksale der Familien Lessing und te Kloot, die mittlerweile durch Heirat verknüpft sind.

Während Carola te Kloot in Hamburg bei Tante und Onkel aufwächst, dürfen ihre jüngeren Geschwister im Schoße der Familie in Australien bleiben.

Der Kontakt droht einzuschlafen, nach zehn Jahren der Trennung haben die Schwestern wenige Berührungspunkte.

Dies ändert sich, als Mina sich dieser Entfremdung plötzlich bewusst wird, und sie ihre Schwester Carola wieder schriftlich in ihr Leben einbezieht.

Hüben wie drüben gibt es die erste Liebe und die damit zusammenhängenden Probleme.



Meine Meinung:



Wie schon im vorhergehenden Band ‘Die Australierin’ zeichnet Ulrike Renk ein Familiengemälde der Zeit um die Jahrhundertwende. Da sich eine der Schwestern in der ‘Alten Welt’ befindet während ihre Geschwister, ihr Vater, und ihre Großeltern auf der anderen Seite der Erdkugel befinden, wird der Unterschied sehr schön deutlich.

Man bekommt Einblicke in die Kultur und Traditionen der Aborigine, sowie vom Outback, und man erfährt etwas über die generelle Einstellung der weißen Einwanderer gegenüber den Ureinwohnern Australiens.

Die Entwicklung, die die Schwestern durchmachen, und die Hindernisse, auf die sie dabei stoßen, werden sehr schön dargestellt.

Die Sprache ist sehr schön, und der Stammbaum hilft dabei, alle Personen zuzuordnen, denn die Familie ist groß, und die Namen sind alle sehr ähnlich. Da der Roman auf wahren Personen und Schicksalen basiert, kann man diese Namensähnlichkeiten der Autorin nicht anlasten, aber es ist anfangs sehr verwirrend, und ich musste ständig den Stammbaum anschauen, um zu sehen wer wer ist.

Es ist der Autorin hervorragend gelungen, Emotionen darzustellen, und entsprechend in mir zu erwecken; dabei wird es an keiner Stelle kitschig!

Ein großartiges Buch mit viel Herz und Emotionen, sowie einem Einblick in das Leben zweier sehr unterschiedlicher Länder, Sitten, Gebräuche, und Gesellschaftsschichten. Ich warte gespannt auf den dritten Band.

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Unterhaltsamer und gefühlvoller historischer Roman aus Australien

Nach dem Tod von Minnie ziehen ihre vier jüngsten Kinder zu den Großeltern. Nur die Älteste, die 8jährige Carola wird auf Befehl ihres Vaters nach Deutschland gebracht, wo sie bei seiner kinderlosen Schwester leben soll.

Das Buch wird abwechselnd aus der Sicht der drei Schwestern erzählt. Carola erzählt über ihr Leben in Deutschland, Elsa und Mina wie es der grossen Familie in Australien ergeht. Nicht nur über sich selbst kann man lesen, sondern über jeden ihrer näheren Umgebung. Carola berichtet über den Bruder des Grossvaters und lernt ihre kleine Familie in Deutschland kennen, während es in Australien für Elsa und Mina vor Tanten nur so wimmelt. Die Geschwister werden erwachsen, aber das Band mit Carola reisst nicht, nie hören sie auf einander zu schreiben und einander zu vermissen. Mit den Jahren wird ihnen aber immer mehr bewusst, dass sie sich nicht wirklich kennen, trotz der vielen Briefe.

"Die australischen Schwestern" beruht auf einer wahren Geschichte. Es hat mich beeindruckt, wie die Autorin die verschiedenen Schicksale zu einer spannenden und gefühlvollen Geschichte verbindet und jeder Person ihren eigenen Charakterzug gibt. Sehr interessant fand ich auch die Einstreuungen über die Aborigines und ihren Glauben.

Das Buch liest sich angenehm und leicht. Am Anfang des Buches gibt es einen Stammbaum, so dass man sich als Leser schnell mit den vielen Personen zu Recht findet und immer weiss, wie sie miteinander verwandt sind.

"Die australischen Schwestern" hat mich sehr gut unterhalten und ich kann es nur empfehlen, genauso wie sein Vorgänger, "Die Australierin".

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