Elena Santiago: Wind der Gezeiten

Elena Santiago: Wind der Gezeiten

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Elena Santiago: Wind der Gezeiten
Verlag
ET (D)
2013
Ausgabe
Taschenbuch
ISBN-13
9783764504359

Informationen zum Buch

Seiten
512

Sonstiges

Originalsprache
deutsch
Erster Satz
Elizabeth war von Dunkelheit umgeben.

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Handlungsort

Handlungsorte
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Jeder Traum hat seinen Preis ...

Elizabeth und Duncan Haynes wollen Barbados verlassen und fern von Krieg und Sklavenhandel ein neues Zuhause finden. Doch bevor sie in See stechen können, schlägt das Schicksal zu: Ihr kleiner Sohn Jonathan erkrankt an einem lebensbedrohlichen Fieber, und Duncan droht nach einem Schauprozess die Todesstrafe. Nur knapp gelingt es ihnen, an Bord der Elise zu fliehen. Sie steuern Dominica an, eine grüne Insel in der Karibik. Doch auch dieses Paradies birgt ungeahnte Gefahren, aus denen schon bald eine tödliche Bedrohung erwächst …

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Vom Regen (Barbados) in die Traufe (Dominica)?

Nachdem mir der erste Roman um Elizabeth und Duncan, "Inseln im Wind", so gut gefallen hat, habe ich mich natürlich schon über die Ankündigung der Fortsetzung sehr gefreut! Und so viel schon mal vorweg: die Vorfreude wurde nicht enttäuscht - aber nun der Reihe nach.
Nach dem Ende des Vorgängers war nur allzu verständlich, dass Lizzie und Duncan Barbados verlassen möchten, folglich sind sie auf der Suche nach einer etwas ruhigeren Insel, die nicht wie Barbados durch Sklavenhandel und andere Unruhen geprägt ist. Als der dreijährige Jonathan am Tag der geplanten Abreise bedrohlich erkrankt, hat das weitreichende Konsequenzen. Doch knapp kann die kleine Familie den Gefahren entkommen - nur um auf der nächsten Insel erneut in große Schwierigkeiten zu geraten...

Die Autorin Elena Santiago (hinter dem Pseudonym verbirgt sich Eva Völler) hat mit "Wind der Gezeiten" nahtlos an den ersten Band angeknüpft, dennoch werden die wichtigsten Details noch einmal geschickt eingewoben, so dass man dieses Buch auch ohne Kenntnis des ersten oder aber wenn die Lektüre zu lange zurück liegen sollte, problemlos lesen kann. Wie bereits bei "Inseln im Wind" bin ich auf Anhieb in die Geschichte eingetaucht: sie beginnt sehr spannend und auch dieses Mal gibt es herrlich romantische Szenen, die richtig knistern können. Aber auch dieses Mal tauchen ein paar richtige Charakterschweine auf, die sich mehr als nur daneben benehmen - und hier erspart uns die Autorin nicht die Szenen, die zeigen, wie grausam Menschen sein können. Der Umgang mit Sklaven aber auch den Ureinwohnern der karibischen Inseln hat mich teilweise heftig schlucken lassen, aber ich finde es gut, dass Elena Santiago uns Leserinnen hier nicht verschont, denn so waren die Realitäten zu dieser Zeit nun einmal. Überhaupt ist das einer der wichtigsten Punkte dieser Geschichte für mich: neben reichlich Spannung und vielen Emotionen wird nicht nur ein lebhaftes Bild der karibischen Naturkulisse gezeigt, sondern auch die Lebensumstände der Menschen fließen ein. Das macht die Geschichte für mich richtig rund und hebt sie für mich auch von den zahllosen anderen 'exotischen' Romanen ab, die lediglich den Kitschnerv treffen (wenn überhaupt). Ein weiterer wichtiger Punkt sind für mich die Figuren des Romans, denn die sind einfach wunderbar! Wobei ich wunderbar jetzt nicht mit liebenswert gleichsetzen möchte - obwohl es natürlich wirklich tolle Charaktere gibt, die ich vom ersten Moment geliebt habe, wie natürlich Lizzie und Duncan, aber auch William und seine Schwester Anne oder aber Oleg und Jerry, zwei von Duncans Männern. Aber auch die Bösewichte sind wunderbar mit Leben gefüllt: so ist der ein oder andere wirklich so authentisch widerlich, dass man ihm das ein oder andere an den Hals wünscht... Und so bleibt es auch bis zum Ende spannend: bei den einen, ob sie es schaffen und sich ihr Glück womöglich erfüllt, und bei den anderen, ob sie ihre gerechte Strafe bekommen.
Bei all der Dramatik (und auch den schönen Momenten - vor allem, wenn Duncan mal wieder zurückkehrt ) vergeht die Zeit mit dem Buch leider viel zu schnell und so sind 512 Seiten einfach viel zu schnell gelesen!

Kurzum: "Wind der Gezeiten" ist ein wirklich toll erzählter, sehr unterhaltsamer Roman, der mich für einige Stunden völlig gefesselt in die Karibik versetzen konnte!

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"Wenn es sein muss, warte ich mein Leben lang auf dich."

1652 in der Karibik: Elizabeth und Duncan leben mit ihrem Sohn Jonathan auf Barbados. Doch der Frieden hält nicht lange; unter dramatischen Umständen müssen sie fliehen. Eigentlich hatten sie vorgehabt, zunächst nach England zu reisen, damit Elizabeth dort in Ruhe ihr zweites Kind bekommen kann. Doch dann setzen auf dem Schiff bereits vorzeitige Wehen ein, und so landen sie schließlich auf Dominica. Doch auch dort können sie nicht lange in Frieden leben...

Mein Leseeindruck:

"Wind der Gezeiten" ist bereits der zweite Band. Es ist sicherlich vorteilhaft, wenn man zunächst die Vorgeschichte "Inseln im Wind" gelesen hat. Es ist aber kein Muss, denn auch ohne Vorwissen kann man der Handlung sehr gut folgen! Ich selbst kenne den ersten Band auch noch nicht und hatte keinerlei Probleme, alles zu verstehen.

In diesem Buch gibt es viele sehr unterschiedliche und sehr liebenswerte Charaktere. Zunächst sind das sicherlich Elizabeth und Duncan, die wohl die Hauptprotagonisten sind. Doch auch William und seine Schwester Anne, Elizabeth´ gute Freundin, sind sehr sympathisch. Besonders Anne ist mir ans Herz gewachsen. Dann sind da noch Elizabeth´Cousine Felicity, die Zofe Deidre, Pater Edmond, die Indianerin Zena und noch ein paar andere. Das hört sich viel an, aber es ist wirklich kein Problem, alle auseinanderzuhalten. Dafür sind alle zu verschieden und auch wirklich gut charakterisiert.

Sehr gut hat mir gefallen, dass man allen Figuren ein Stückchen folgen kann. Mal wird über Elizabeth berichtet, dann über Anne, über Duncan, usw. Es ist somit sehr abwechslungsreich, und man merkt beim Lesen gar nicht, wie schnell die 500 Seiten vorüberfliegen.

Ich habe dieses Buch sehr gerne gelesen und habe mir vorgenommen, nun auch recht bald den ersten Teil der Geschichte ("Inseln im Wind") zu lesen!

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Auch das Paradies hat seine Schattenseiten

Nach den Ereignissen aus „Inseln im Wind“ geht die Geschichte von Elizabeth und Duncan Haynes hier nun weiter. Aufgrund einer Intrige gegen Duncan wollen sie Barbados verlassen und sich anderswo ein friedliches Zuhause suchen. Doch just in der Nacht, in der sie aufbrechen wollen, erkrankt ihr kleiner Sohn schwer und sie können nicht abreisen. Duncan wird gefangengenommen und soll wegen Hochverrats hingerichtet werden. Doch selbstverständlich setzt Lizzie alle Hebel in Bewegung, um dies zu verhindern und ihren geliebten Mann zu retten. Hierbei steht ihr ihr bester Freund William zur Seite, auch wenn er selbst immer noch in Lizzie verliebt ist.

Auch ohne den ersten Teil gelesen zu haben, bin ich gut in die Geschichte hineingekommen. Die wichtigsten Ereignisse aus „Inseln im Wind“ werden kurz angerissen, so dass auch Neueinsteiger wie ich die Figuren kennenlernen und die Hintergründe schnell verstehen können.

Die oben beschriebenen Geschehnisse sind nur der erste Teil der Handlung, es geht auch danach noch spannend und voller Höhen und Tiefen weiter. Immer wieder macht die Geschichte interessante und unerwartete Wendungen.

Die Hauptfiguren Lizzie und Duncan spielen natürlich die größten Rollen, aber mir hatten es in diesem Buch eher die Nebenfiguren angetan. Deirdre, Lizzies Zofe, die hoffnungslos in den weltfremden Pater Edmond verliebt ist und bereit ist, ihm ans Ende der Welt zu folgen, ohne dass sie darauf hoffen kann, dass er ihre Gefühle jemals erwidert oder wenigstens bemerkt. Felicity, Lizzies Schwester, die verzweifelt versucht, in die Niederlande zu gelangen, um dort ihren Verlobten, einen holländischen Kapitän wiederzufinden und deren Bemühungen durch die ganzen Verwicklungen und die englisch-niederländischen Seekriege weiter erschwert werden. Und nicht zuletzt Anne, die Schwester von William, die zu Beginn des Buches tief in einer Depression versunken war und dann eine erstaunliche Entwicklung durchmacht. Sie war meine absolute Lieblingsfigur in diesem Buch. Aber auch die ganzen weiteren Personen, wie zum Beispiel Duncans Männer Oleg und Jerry, die er zu Lizzies Schutz abstellt und die in brenzligen Situationen immer wieder zur Stelle sind, haben sich in mein Leserherz geschlichen.

Am Ende waren es mir fast zu viele glückliche Paare, fast ein bisschen zu viel Happy-End – aber insgesamt ein wirklich schönes spannendes Buch, das ich sehr gerne gelesen habe und dessen Vorgänger auf meinem Lesestapel nun ganz weit nach oben gerückt ist.

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Eine traumhafte Reise

Inhalt:
Duncan möchte mit seiner Frau Lizzie, die erneut schwanger ist, Barbados verlassen und auf einer anderen noch wenig besiedelten Karibik-Insel ein neues Leben beginnen.
Doch alles kommt anders als geplant. Ihr kleiner Sohn Jonathan erkrankt an einem lebensbedrohlichen Fieber und die Abreise muß verschoben werden, zudem wird Duncan unter Arrest gestellt und soll hingerichtet werden.....

Meine Meinung:
"Wind der Gezeiten" ist die Fortsetzung von "Inseln im Wind". Natürlich ist es von Vorteil, den Vorgängerroman zu kennen, jedoch hat Elena Santiago geschickt Rückblenden in die Geschichte eingebaut, sodaß sie auch ohne Vorkenntnisse problemlos gelesen werden kann.
Wiederum ist der Autorin ein wunderschönes und farbenprächtiges Werk gelungen, dass mich von der ersten Zeile an begeistert hat.
Man muß die Protagonisten einfach liebgewinnen, allen voran Anne, die eine gewaltige Entwicklung im positiven Sinne durchlaufen hat. Daher wurde sie auch schnell zu meinem Lieblingscharakter.
Natürlich habe ich mich auch hier wieder in Duncan verliebt, dessen derber Charme die Frauenherzen einfach höher schlagen läßt.
Aber auch die Nebencharaktere Oleg, Jerry und Zena sind wundervoll ausgearbeitet und man möchte immer mehr von ihnen lesen.
Der flüssige und bildhafte Schreibstil der Autorin hat mir wieder unvergessliche Lesestunden bereitet und ich war sehr traurig, als ich am Ende angekommen bin.
Da bleibt mir nur zu hoffen, dass bald wieder eine Gechichte von Elena Santiago, bekannt auch als Eva Völler und Charlotte Thomas, auf den Markt kommt.
Für diesen rundum gelungenen Roman gibt es von mir 5 von 5 Sternen und eine absolute Leseempfehlung.

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Die Ruhe vor dem Sturm

Nachdem mir das erste Buch Inseln im Wind so gut gefallen hat, war ich sehr gespannt auf die Fortsetzung. Schon nach ein paar Sätzen war alles so vertraut, es war wie ein Wiedersehen mit alten Freunden. Sehr geschickt hat Elena Santiago – vielen besser bekannt als Eva Völler - die Geschehnisse aus der Vergangenheit in diese Geschichte eingebunden. So wurde für mich die Erinnerung auf eine schöne Weise aufgefrischt und wer das wunderbare erste Buch nicht kennt, findet ganz unproblematisch in die Geschichte hinein.

Ich konnte aber nicht lange in der Wiedersehensfreude schwelgen, da wurden die Karten des Schicksals wieder neu gemischt. Elena Santiago hat ihren Helden auch dieses Mal wieder einiges zugemutet und ich musste erneut um meine Lieblinge zittern. Natürlich gibt es auch wunderschöne romantische Szenen, ein paar Mal stahl sich ein Schmunzeln auf mein Gesicht und ein paar Tränchen kullerten ebenfalls. Die ganze Bandbreite der Emotionen wurde bedient.

Spannende Momente wechseln sich ab mit wildromantischen Szenen und das alles vor der atemberaubenden Kulisse der Karibik. Auch dieses Mal hat Elena Santiago wieder ausgiebig recherchiert und ich erfahre einiges über den geschichtlichen Hintergrund und kann ein bisschen Karibik Feeling ausleben.

Es gibt einige Abenteuer zu bestehen und Duncan Haynes und seine Frau Lizzie haben sich zu meinen persönlichen Lieblingshelden gemausert. Aber auch die anderen Charaktere waren sehr interessant und vielschichtig und vor allem lebendig. Elena Santiago hat eine besondere Art, ihren Geschichten Leben einzuhauchen. Selten bin ich so nah dran am Geschehen, selten sind mir Personen so vertraut.

Es hat mir wieder so einen Spaß gemacht, dieses Buch zu lesen. Ich war gefesselt von der dramatischen Story und mit Leib und Seele dabei!

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Wunderschön und atemberaubend fesselnd, inmitten einer farbenprächtigen Kulisse

Dieser zweite Band nach "Inseln im Wind" schließt sich geschickt und nahtlos an seinen Vorgänger an. Dabei wurden mir die einzelnen Figuren trotz langer Pause sofort wieder heimisch und fügten sich sofort wieder in das Gesamtbild ein. Natürlich ist es von Vorteil, wenn man bereits den ersten, ebenso fesselnden ersten Teil, gelesen hat. Trotzdem ist „Wind der Gezeiten“ auch ohne diese Vorkenntnisse lesbar und verständlich. Denn Elena Santiago alias Eva Völler verstand ihr Handwerk die notwendigen Verknüpfungen auf angenehme Art und Weise einfließen zu lassen, ohne störend zu wirken. Und so versank ich in einer blühenden wie düsteren Geschichte voller Emotionen, Romantik und Gefahr. Wunderschön beschrieben immer wieder die wohldosierten, farbenprächtigen Landschaftsbeschreibungen der Karibischen Inseln. Gespickt mit den dramatischen Ereignissen, die mich richtig mitfiebern ließen.

Das Abschiednehmen von den Protagonisten nach Beendigung der Lektüre fiel dann auch recht schwer. Harrte ich doch stets mit ihnen aus. Hoffte, haderte und fühlte ich doch so sehr mit ihnen. Aber es waren schließlich auch hinreißende Charaktere, von denen sich viele in ihrer Unterschiedlichkeit sehr treu geblieben sind, während andere entscheidende Entwicklungen durchlaufen mussten. Auch liebenswerte Nebenfiguren sowie informative Einblicke bereicherten diese unterhaltsame Geschichte. Im Vordergrund natürlich der Freibeuter Duncan Haynes und seine Frau Elizabeth. Ihnen gelingt es nur mit größter Mühe, ihren intriganten Häschern auf Barbados zu entrinnen und sich in einer von Elementen gepeitschten Flucht auf die Insel Domenica abzusetzen. Dort scheint ihnen zunächst alles wohlgesonnen. Doch bald schon trennen sich ihre Wege und die Ereignisse überschlagen sich…

Kurz: Ein wunderbar erzählter, sehr fesselnd umfasster Historischer Roman, inmitten einer atemberaubend schönen Kulisse und unzähligen Gefahren.

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