Petra Durst-Benning: Winterwind

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Petra Durst-Benning: Winterwind
Verlag
ET (D)
2014
Ausgabe
Gebundene Ausgabe
ISBN-13
9783471351024

Informationen zum Buch

Seiten
176

Sonstiges

Originalsprache
deutsch
Schlagworte
Erster Satz
Hinter vorgehaltener Hand unterdrückte Xaver Winterhalter ein Gähnen.

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Aufbruch und Neubeginn – darum geht es in den sechs stimmungsvollen neuen Geschichten von Petra Durst-Benning. In der Winter- und Weihnachtszeit erfahren ihre beliebtesten Heldinnen und Helden, was es bedeutet, Altes hinter sich zu lassen und Neues zu wagen. Ob die Silhouettenschneiderin Margarete am Stuttgarter Hof oder die Erben der Glasbläserin in Thüringen: Sie alle erleben jetzt besondere Momente voller Spannung, Fröhlichkeit und starker Gefühle. Die kurzen Erzählungen öffnen eine Tür zur Welt von Petra Durst-Benning. In winterlichen Lesestunden laden sie zum Versinken ein.

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Stimmungsvolle Geschichten

Sechs stimmungsvolle Kurzgeschichten sind hier auf versammelt. Ich muss gestehen, dass ich von Petra Durst-Benning vor allem ihre neueren Bücher kenne und die älteren noch nicht alle gelesen habe. Dennoch wird bei einem Blick auf ihre Buchtitel schnell klar, dass man hier viele alte Bekannte wiedertreffen kann oder eben, wie in meinem Fall, einen kleinen Appetitanreger für ihre älteren Geschichten bekommt.

In der ersten Geschichte geht es um die Silhouettenschneiderin, die zu einer Feier am Hof der württembergischen Königin Olga geladen wird und dort die nicht einfache Aufgabe erhält, Olgas äußerlich wenig ansprechende Nichte zu porträtieren. Wie wird die junge Frau dieser Aufgabe gerecht werden?

In der nächsten Geschichte geht es zurück ins 16. Jahrhundert und wir erleben das Gespräch zwischen einem Kartographen und einem reisenden Händler aus Arabien, die sich an Heiligabend in einer Gaststätte begegnen und sich über ihr Leben und den Wert von Familie austauschen.

Auch aktuelle Geschichten gibt es in der kleinen Sammlung, wie die von Florentine und ihrer Tochter, die zwischen den Jahren nach Gönningen auf der Schwäbischen Alb fahren, um Florentines Elternhaus auszuräumen und für den Verkauf vorzubereiten. Doch ist das Leben in Frankfurt wirklich das, was Florentine will und was sie glücklich macht? Ist es ein verrückter Traum, in die Fußstapfen ihrer Vorfahren zu treten und den Samenhandel in Gönningen wieder aufleben zu lassen?

Kurz nach der Wende spielt eine weitere Geschichte in Lauscha, wo die staatseigenen Glasbläser-Betriebe langsam aber sicher alle schließen müssen und eine junge Frau sehen muss, wie sie ihren Traumberuf unter den nun völlig veränderten Marktbedingungen weiter ausüben kann.

Nicht ganz überzeugen konnte mich die Geschichte um die drei Töchter eines Edelsteinschleifers im Schwarzwald und die letzte Geschichte um ein kleines Mädchen und den Wert des Salzes.

Insgesamt passen alle Geschichten gut in die Weihnachts- und Neujahrszeit, sie verbreiten eine schöne Botschaft von Freundschaft, Familienzusammenhalt und Mut zum Neubeginn.

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